Polemik um Film: Freiheit für Süd-Tirol - Film stammt nicht von FPÖ
Donnerstag, 5. Juli 2007
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Polemik um Film: Freiheit für Süd-Tirol - Film stammt nicht von FPÖ
Seite 2
ImageAls paranoides Verhalten und billigen Einschüchterungsversuch bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, das Verhalten von Alleanza Nazionale, welche gegen den Film „FREIHEIT FÜR SÜD-TIROL“ Sturm läuft und deswegen sogar bei der EU Kommission intervenieren will.

 

Entgegen der Behauptung von AN, stammt dieser Film nicht von der FPÖ, sondern wurde im vergangenen Jahr von Sven Knoll erstellt.

„Im Zuge der von mir initiierten Kampagne gegen die faschistischen Relikte in Süd-Tirol, habe ich diesen Kurzfilm erarbeitet und zum freien Download ins Internet gestellt. Ziel des Filmes ist es, die Öffentlichkeit über die wahre Geschichte Süd-Tirols aufzuklären, die leider immer wieder verschwiegen wird.“

Auf diesem Wege ist der Film offensichtlich auch auf der Homepage der FPÖ gelandet.

Entschieden zurückgewiesen werden muss der Vorwurf, dass es sich beim Film um eine antiitalienische Hetzkampagne handle, deren Anschuldigungen frei erfunden seien.

Der Inhalt des Filmes basiert auf historisch belegbaren Tatsachen und stellt die Realität lediglich so dar wie sie ist.

Nicht umsonst wurde dieser Film auch bereits auf der Universität in Innsbruck, sowie in verschiedenen Schulen in Nord- und Süd-Tirol gezeigt.

Aufgrund des großen Interesses, wird dieser Film demnächst auch in englisch, französisch, spanisch und ungarisch übersetzt werden, um somit auch andere Länder über die Zustände in Süd-Tirol aufzuklären.

Auch wenn es die Vertreter von AN nicht wahr haben wollen, so hat Italien doch bis in die 80er Jahren hinein versucht, Mordanschläge auf jene Süd-Tiroler Freiheitskämpfer zu verüben, die vor Folter und ungerechtfertigten Strafen fliehen konnten.

Bis heute weigert sich der italienische Staat den Süd-Tirolern das Recht auf Selbstbestimmung zuzugestehen und hält somit ein Land in seinem Besitz, das ihm nicht gehört und auf das er keinerlei Ansprüche hat.

Was die Intervention vor der EU Kommission anbelangt, so werden wir uns von dieser Drohgebärde mit Sicherheit nicht einschüchtern lassen und sehen dieser sogar erwartungsvoll entgegen. Es dürfte mehr als interessant werden, wie sich Italien vor der europäischen Öffentlichkeit rechtfertigt, wenn diese über die unzähligen faschistischen Relikte in Süd-Tirol aufmerksam gemacht wird, welche bis heute vom Staat gefördert werden.

Die Polemik die dieser Film hervorgerufen hat beweist, wie empfindlich Italien noch immer auf Unabhängigkeitsbestrebungen reagiert und wie notwendig daher Filme wie dieser sind.

Die Rechtsparteien in Italien werden sich daran gewöhnen müssen, dass in Süd-Tirol eine neu Generation heranwächst, die sich nicht länger den Mund verbieten lässt und die das einfordert, was uns zusteht:

Die Freiheit für Süd-Tirol.

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna


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Kommentare (107)
1. 24-11-2008 13:08
 
Südtirol ist in Österreich kein Thema und das ist gut so. 
Ihr könnt bleiben wo Ihr seid! 
Und für mich bleiben die Italiener das beliebteste Volk der Welt (nicht die Südtiroler!). Also bleibt bitteschön dort, mir reicht es schon, wenn ich zu Euch fahren muss um Entwicklungshilfe zu leisten!
 
Jakob aus Wien (z.Zt. aber imm
2. 11-07-2008 20:19
 
Einheit
Als Bayer verfolge ich mit großem Interesse was unsere Tiroler Nachbarn und Freunde bewegt. Wir gehören ja dem selben Kulturkreis an, haben ähnliche Traditionen und sprechen die gleiche Sprache. Tirol muss nun nach so langer Zeit endlich selbst bestimmen dürfen 
wohin es sich zugehörig fühlt. Man kann ein Land besetzen aber nicht die Herzen der Menschen. Bereits im Jahre 1957 hat zum Beispiel das Saarland in einer Volksabstimmung den Wiederanschluss an Deutschland erreicht. 
Natürlich ist heute in Europa vieles einheitlich und man merkt Grenzübertritte gar nicht. Aber was bleibt sind die Wurzeln und die Kultur eines Volkes und da wird keiner sagen das Südtirol dem italienischen Kulturkreis angehört. 
Es ist einfach nur ohne Recht von Italien besetzt. 
Ich kann alle Tiroler wo immer sie auch leben nur dazu ermuntern für ihre Einheit zu kämpfen wo immer das geht. Bewahrt eure Traditionen und Bräuche und seid stolz auf euer wunderschönes Land. 
 
Servus und alles Gute aus Bayern!
 
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3. 22-02-2008 01:06
 
Einheit
Sehr witzige Kommentare! Ich habe viele Frechheiten gelesen! Weiter so bitte!!!!!!!! 
 
Viele Grüsse aus der Schweiz
 
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4. 30-01-2008 00:48
 
Rechtsicherheit in Italien
Ich lege allen interessierten Menschen nahe, ein Artikel vom 24.Oktober 1997, also vor mehr als 10 Jahren aus "Junge Freiheit" über die Rechtsicherheit der Bürger in Italien und in Süd-Tirol im speziellen zu lesen, unter: http://www.jf-archiv.de/archiv/44aa7.htm  
 
In diesem Artikel geht es um eine Süd-Tirol Aktivistin aus Österreich, die angeblich von einem Agenten der Hüter der Italianità des Alto Adige zu einem Bergfeuer bei Meran eingeladen wurde. Später ist sie verhaftet worden und terroristischer Aktivitäten wie Sprengung von Strommasten beschuldigt worden und in Italien zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. In gleicher Sache hat auch ein Gericht in Innsbruck ein Verfahren eröffnet und diese Frau ist freigesprochen worden. Der damalige Landeshauptmann von Tirol Wendelin Weingartner, meinte, das Innsbrucker Gericht sei zu diesem Entschluss gekommen, weil man im Rechtstaat Österreich davon ausgegangen ist, dass der italienische Geheimdienst hinter den der Frau Karola Unterkirchner zur Last gelegten Taten und Attentaten Pate gestanden sei, und sogar gewollt oder ungewollt eine bis heute dauerhafte Störung des Sprachfriedens und Stärkung der italienischen politischen Rechten in Süd-Tirol damit erreicht hat. Die in Innsbruck freigesprochene Aktivistin beteuerte, sie sei in jener Nacht nur dabei gewesen, wie andere Personen in ihrer Anwesenheit die Flammenschrift "Los von Rom" auf einem Berg bei Meran anbrachten. Als Kronzeuge vor italienischen Gerichten wurde bei diesem Prozess ein 21 mal vorbestrafter Kleinkrimineller aus Süd-Tirol mit guten Kontakten zu Carabinieris angeführt, der sich als "Kronzeuge" in seinen Aussagen je nach Aktenlage wie am Fliessband widersprochen hat und weitere unschuldige Personen schwer belastet hat. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, eine der höchsten juristischen Instanzen der EU, sah die Unschuld eines der Beschuldigten als erwiesen an und verurteilte die Republik Italien deswegen 1993 wegen eines äusserst schweren Verstosses gegen die Europäische Menschenrechtskonventionen. Im Klartext, wegen des eklatanten Amtsmissbrauchs der Justiz wie in einer klassischen Bananenrepublik. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich Italien in "guter Gesellschaft" mit anderen Musterdemokratien und Hütern der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte in Europa, wie Russland, Belarus, Serbien, Albanien oder anderen Ländern am Kaukaus und in Mittelasien, die in manchen europäischen Institutionen vertreten sind. Auch die genaueren Umstände der Entführung und der Festnahme der Frau Karola Unterkircher am 14.August 1994 sind zu hinterfragen. Einem bekannten ORF-Enthüllungsjournalisten Bertram Wolf ist es damals gelungen aufzuzeigen, dass dies nicht wie behauptet, knapp hinter der italienischen Grenze in Süd-Tirol in den Bergen, sondern noch am österreichischen Staatsgebiet geschehen ist. Wenn man daher als um Objektivität bemühter Beobachter solche Berichte zu lesen bekommt, hat man unwillkürlich den Eindruck, wenn man in Italien wegen politisch unliebsamer Betätigung in Ungnade gefallen ist, befindet man sich in Gesellschaft von Hütchenspielern, die je nach Bedarf, wenn man Pech hat, die Rechtslage zurechtbiegen. Wie gut, dass es in Europa und in der EU objektive und unabhängige Institutionen und Gerichte gibt, die derartige Machenschaften hinterfragen und die unschuldigen Menschen von solchen Vorwürfen freisprechen, sowie Italien selbst vor solchen Machenschaften schützen. Gäbe sie es damals wie heute nicht, müssten die Beschuldigten ihren Tirol-Patriotismus in italienischen Umerziehunganstalten abbüssen. Auch aus diesem Grund Dank Europa ist dieses kleine Stück Freiheit in diesem Land möglich, weil es in der EU aus einem guten Grund Aufpasser gibt, die mit einem Argusauge auf Italien schauen. Daher darf man heute alles das öffentlich sagen und schreiben, was man auch auf der Seite der Süd-Tiroler Freiheit jeden Tag zu lesen bekommt.
 
Markus A.
5. 22-01-2008 18:32
 
Italienisches Geschichtsverständis
Eines der Grundübel der italienischen Gesellschaft ist es, sich nicht mit der Geschichte auseinander zu setzen. Gewiß hat dieses Italien in der Vergangenheit kulturell Großes geleistet. Doch gerade das wird heutzutage durchgängig glorifiziert. Über negative Begleiterscheinungen wird nicht diskutiert -basta ! 
So ist es nicht verwunderlich wenn "die Italiener" der Meinung sind, den Barbaren Sitte und Kultur gebracht zu haben. Über Vertragsbruch, Treuebruch, Annexion und Unterdrückung wird nicht nachgedacht, das Wichtigste ist una bella figura, Geld und Macht.  
2007 brachte die italienische Post eine Briefmarke heraus: "FIUME TERRA GIÀ ITALIANA". Das kroatische Außenministerium hat natürlich scharf dagegen protestiert. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass "die Italiener" überhaupt nicht bereit und willens sind, sich mit der Geschichte zu beschäftigen. Deshalb versuchen sie mit Zähnen und Klauen an "Ihrem" Alto Adige festzuhalten.
 
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6. 16-01-2008 17:13
 
Video
Euer Video ist auch in der CH auf www.sensogiovane.ch zu sehen. 
(Crossover Politik of Switzerland) 
Ich muss ihn einfach immer wieder anschauen...
 
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7. 15-01-2008 13:46
 
Ein Tirol
Wer so denkt, wie der Rob, der macht es jedem Regime leicht eine Fremdherrschaft in einem besetzten Land zu etablieren. Die Tiroler und damit die Österreicher aus dem nördlichen und östlichen Teil des Landes sind seit 1945/55 wieder frei und können tun und lassen, was sie wollen, weil sie eben frei, unabhängig und unbesetzt sind. Die Süd-Tiroler sind immer noch einer unerwünschten Fremdherrschaft im eigenen Land ausgesetzt, wenn heute noch einer Tiroler 3/4 Bevölkerungsmehrheit in der AP Bozen Südtirol der italienische Nationalstaat übergestülpt wird, die Segnungen der Einigungsprozesse der EU können diesen Schmerz nur lindern, aber nicht abstellen. Wenn man das nicht verstehen will, sollte man lieber den Goschen halten, gerade dann, wenn man vorgibt ein Tiroler aus dem Norden zu sein. Das, was die politische Bewegung der Süd-Tiroler Freiheit tut, das hat mit dem ureigenen Selbsterhaltungstrieb einer deutschsprachigen und ladinischen und damit alt-österreichischen 3/4 Bevölkerungsmehrheit in diesem Land zu tun, und schon gar nicht mit übertriebener Sorge um die Heimat. Ohne solche Leute und politische Bewegugenen, würde heute der gute Rob aus Nord-Tirol wohl nach der Brennergrenze in Richtung Süden kein Land Süd-Tirol, sondern ein italienischsprachiges Land Alto Adige vorfinden. Dass es anders gekommen ist, das verdankt man dem Blut und Schweiss von so vielen Menschen in ganz Tirol, die sich uneigennützig für die eigene Heimat seinerzeit aufgeopfert haben. Man kann dazu stehen wie man will, aber diese Männer und Frauen haben für mich damals wie heute das Land Süd-Tirol vor dem Untergang gerettet, und man sollte sich auch heute nicht in falscher Sicherheit wiegen. Die grösste Partei des Landes in Süd-Tirol, die SVP bezeichntet die Süd-Tiroler als Österreicher in Italien, daher ist mir unverständlich, wie gerade ein Tiroler so etwas behaupten kann. Wer seine nähere Heimat nicht schützen will oder kann, sollte sich nicht wundern, wenn man einmal wieder einer Fremdherrschaft ausgesetzt wird. Die Österreicher nördlich des Brenners haben ihre Untätigkeit in dieser Frage zwischen März 1938 und 1945 bitterst bezahlen müssen, aber die Aussenwelt übte später Nachsicht. Darauf warten die Süd-Tiroler heute immer noch, genauso wie im Jahre 1918, als sie untätig der Etablierung der Fremdherrschaft zugesehen haben, oder wie später 1946, als man auf Selbstbestimmung berechtigterweise in Tirol südlich des Brenners hoffen durfte. Heute darf man wieder zum ersten mal seit eben diesem Jahr 1946 frei und unbehindert überall die Selbstbestimmung fordern und dafür auch werden und poltisch mit friedlichen und demokratischen Mitteln kämpfen. Das ist gerade ein Quantensprung und Paradigmenwechsel in der Politik und in der Gesellschaft, wenn man gerade daran denkt, wie es um diese Frage noch vor 10-20 Jahren in Süd-Tirol bestellt war. Die Menschen dürfen wieder darüber frei reden und schreiben, jedes Jahr bringt neue gewaltige Fortschritte auf diesem Weg und Süd-Tiroler werden hoffentlich bald endlich in einem neuen Europa die bereits so lang ersehnte Gerechtigkeit und Freiheit der Wahl in der Frage der eigenen Selbstbestimmung, die dem Land von Italien so lange Zeit verwehrt worden ist, auch einmal finden. Es sei jedem überlassen, ob man sich mit einer Fremdherrschaft im eigenen Land abfindet oder nicht. Als ein freiheitsliebender Mensch werde ich das für meinen Teil sicherlich nie und zu keiner Zeit tun, und genauso ist das mit sehr sehr vielen Menschen in Tirol südlich, nördlich und östlich der Brennergrenze, die das historsch gewachsene Land Tirol in drei Teile immer noch teilt. Tirol isch lei oans, a Landl kloans!
 
Markus A.
8. 14-01-2008 20:49
 
Der Vergleich mit Deutschland
hinkt aber ganz gewaltig, hätte ein DDR Bürger versucht die Grenze zu passieren, wär er erschossen worden. Das ist mir am Brenner noch nie passiert. 
Wer meint in Österreich sei alles Besser der irrt sich auch ganz gewaltig. Ich lese die Website und verstehe das Problem nicht. Keine Grenzen, reden kann doch jeder was er will. Ne andere Sprache zu lernen ist auch nur ein Vorteil. Tut mir Leid ich verstehs einfach nicht, ich bin Tiroler, fahr ich nach Südtirol bemerkt ich gar nicht dass ich die Grenze passiert hab--->weil es keine mehr gibt. 
 
Da investier ich meine Energie und Zeit lieber in etwas anderes, aber jeder wie er will.
 
rob
9. 05-01-2008 12:40
 
Danke nach Tirol (wozu Südtirol gehört)
für die Antwort, ist supernachvollziehbar. 
Bin aber nach wie vor der Meinung nicht alle Italiener sind in den schwarzen und in den Mafiatopf zuwerfen! Mitglied der freiheitlichen Südtirol lässt grüssen.. Viel Erfolg.....
 
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10. 05-01-2008 08:00
 
guter beitrag markus
ich gebe dir vollkommen recht du hast meiner meinung nach die perfekte antwort geschrieben denn genauso ist es.
 
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11. 04-01-2008 19:34
 
Antwort, wo waren die Österreicher...
Ich möchte gerne auf die Frage antworten, wo waren die Österreicher, als es den Süd-Tirolern vor mehr als 40-50 Jahren schlecht ging. Zuerst aber eine Gegenfrage, wo war Italien, als es Österreich in der Geschichte sehr schlecht ging? Auf die kontroverse Auslegung der Geschichte des Ersten Weltkrieges möchte ich nicht eingehen. Die Tatsache ist, der südliche Teil von Tirol, nämlich das heutige Land Süd-Tirol von Salurn bis Brenner ist ohne jede ethische, kulturelle oder ethnische Begründung einer neuen und bis dato unbekannten Fremdherrschaft ausgesetzt worden. Dazu hat damals die italienische "Diplomatie" anderswo an den Grenzen dieses Landes ihre Vermittlerdienste in einem Selbstbestimmungreferendum der Alt-Österreicher an der Ostgrenze zu Ungarn 1920/21 in Burgenland (in einem Landstrich, wo fast 80% der Bevölkerung damals deutschsprachig waren) "angeboten" und von Ungarn gekauft die Ergebnisse dieses Referendums nach dem Wunsch aus Budapest gefälscht, sodass ein Gebiet in der Grösse des St. Unterlandes mit einer Stadt mittlerer Grösse und Hauptstadt dieses Bundeslandes, nämlich Ödenburg/Sopron von Burgenland und damit von Österreich abgetrennt werden musste. Das Beispiel des von Kärnten abgetrennten Kanaltales 1918 fast ohne Italiener (Tarvis bis Pontebba) mit Absiedlung der deutschsprachigenen Bevölkerung nur aufgrund der Wasserscheide der Adria ist in der Geschichte einmalig und spricht eindeutig für sich. Kurz nach dem Beginn der Fremdherrschaft in Süd-Tirol versprach man den Menschen eine gewisse Autonomie innerhalb des Königreichs Italien, wir wissen alle wie sie bis 1939-43 ausgesehen hat. Dieses kleine Land Österreich, das Vaterland der Süd-Tiroler versuchte in der Zwischenkriegszeit seine Unabhängigkeit vor allem vor Nazi-Deutschland auch mit der Unterstützung aus Italien zu wahren. Der Duce Italiens fürchtete zuerst den wachsenden Machtzuwachs des Deutschen Reiches und versicherte mehrmals Österreich seine internationale Unterstützung, sogar einen Marsch nach Berlin im Falle eines Anschlusses, der "nur über seine Leiche" vor 13. März 1938 angeblich möglich war. Als der andere Diktator aus Berlin die Unantastbarkeit der Brennergrenze dem Duce garantierte, liess dieser Österreich im Regen stehen und lieferte dieses kleine ohnmächtige Nachbarland anderen Faschisten aus. Erst dadurch kam die Wahnideologie der Nazis richtig in Fahrt und überzog ganz Europa mit Krieg und Verderben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Österreich ein vierfach besetztes Land und konnte sich daher nur begrenzt in der Süd-Tirol Frage international vor den Allierten durchsetzen. Damals waren die Britten und Franzosen bekanntlich für die Selbstbestimmung Süd-Tirols, Amerikaner dagegen, da man bei der Landung auf Sizilien 1943 und davor entsprechende Zusicherungen Italien gemacht hat, im Falle die Italiener würden selber den Duce entmachten, was auch geschehen ist. Das Vaterland der Süd-Tiroler Österreich reklamierte das Land Süd-Tirol nach 1945 für sich, nach allierter Auslegung als "Erstes Opferland des Krieges" gegenüber dem Verursacher und Agressor des Krieges dem Königreich Italien. Vor dem Krieg und bis 1943 trieb der Duce mit seinen Statthaltern in Bozen mit seiner Unterdrückungspolitik alle Süd-Tiroler beinahe in den Wahnsinn und erzwang die sog. Option entweder für Italien oder Deutsche Reich und als 86% der Süd-Tiroler nicht für Italien optieren wollten, hat man das ihnen nach 1945 zu ihrem Nachteil in Italien und international im Sinne des Staatsangehörigkeitsgesetzes ausgelegt und behauptete es gäbe "nur noch" 14% deutschsprachige Süd-Tiroler in Alto Adige, also eine klassische Minderheit. Im übertragenen Sinne würde es bedeuten, man drangsaliert jemand auf seinem eigenen Grund und Boden über Jahrzente und wenn man anderso glaubt Abhilfe gegen dieses Horrorregiment zu finden, behauptet man, man wäre nicht mehr für diesen Fall zuständig, vor allem deswegen, weil der alte Diktator schon weg wäre. Im Pariser Autonomie-Vertrag für Süd-Tirol von 1946 versicherte man der Bevölkerung Süd-Tirols vor der Schutzmacht Österreich und vor der UNO, das Land wird bald eine echte Autonomie bekommen. Was danach kam wissen auch die meisten noch, Italianisierung mit dem Instrument der Zuwanderung und Zusammenlegung zu einer Autonomen Provinz Bozen Trient. Ab dem Jahr 1956 nach dem Staatsvertrag ist Österreich endlich souverän geworden und konnte daher sich verstärkt endlich international für die Interessen Süd-Tirols einsetzen. Vor allem vor der UNO und anderen Gremien Europas ist das auch geschehen. Die massivsten Verletzungen der Menschenrechte in der Zeit der "carta bianca", der sog. "Südtiroler Bombenjahre" in Süd-Tirol durch Italien führten letztenendes dazu, dass die Schutzmacht Österreich die UNO-Vollversammlung in den 50er und 60er Jahren mit der Lage in Süd-Tirol befassen musste, und Italien ist auch wegen dieser Übergriffe auch verurteilt worden. So ähnlich war das vor einigen Jahren im Fall von Kosovo im Konflikt mit Serbien seitens der EU. Auch hier gibt es eine Paralelle. Das so lange fremdbestimmte Land Kosovo wird wohl in den nächsten Wochen und Monaten mit der Unterstützung aus der EU und USA seine Unabhängigkeit ausrufen und Österreich wird wohl nach der Aussage des heutigen Kanzlers Alfred Gesenbauer als erstes Land der EU das auch anerkennen. Das Modell der Süd-Tiroler Autonomie für Kosovo war noch vor einem Jahr im Gespräch als mögliche Lösung dieses Konfliktes, die Kosovaren haben diese Lösung aber aus verständlichen Gründen abgelehnt. Seit dem Staatsvertrag 1956 setzt sich Österreich daher unermüdlich mit allen diesem kleinen Land zur Verfügung stehenden vor allem diplomatischen Mitteln dafür ein, erstens, dass die Autonomie in der Provinz Bozen eingeführt wird, und zweitens, dass diese nicht verletzt wird, und drittens, dass die Süd-Tiroler gegenbenenfalls einmal frei und ohne Zwang aus Italien über die Frage der eigenen Selbstbestimmung entscheiden werden können, und viertens in den nächsten Monaten wird hoffentlich diese alte Schutzmachtfunktion des Österreichischen Vaterlandes für Süd-Tirol in der Präambel der gerade ausgearbeiteten neuen Österreichischen Bundesverfassung festgeschrieben werden. Diese Frage ist in Österreich über alle Parteigrenzen hinweg unumstritten und die Lage in Süd-Tirol ist für jeden Buneskanzler und jeden Aussenminister/in Chefsache und eine Angelegenheit des Herzens. Österreich macht alles nur erdenkliche für eine bessere Zukunft für Süd-Tirol und seine Menschen und das ohne dabei gross davon zu reden und seine Verdienste um die Verwirklichung der Autonomie hervorzuheben oder grosszureden. Eines ist in der Geschichte unumstritten, ohne den grossen Bundeskanzler und Sozialdemokraten Bruno Kreisky ware die Autonomie Süd-Tirol nicht in heutiger Form 1972-1992-2008 und nicht so bald, wenn überhaupt zustande gekommen. Abschliessend noch eine letzte Anmerkung, wo war Italien als Österreich sich um die EU Mitgliedschaft bemühte, und Rom ultimativ 1992 von Wien eine Streitbeilegungserklärung in der Süd-Tirol Frage verlangt hat? Mich persönlich wundert es daher sehr, dass die Österreicher trotz des in der Geschichte von Italien wiederholt erlittenen furchtbaren Verrats und Unrechts dieses Land Italien, seine Menschen, seine Sprache und Kultur noch so sehr zu mögen scheinen. Die Italiener haben wohl wie immer diese eigene schwierige Geschichte wenn überhaut, dann nur oberflächlich und einseitig behandelt. Das Wort Vergangenheitsbewältigung ist in diesem Land leider bis heute ein Fremdwort geblieben. Eine letzte Gegenfrage, was hat eigentlich Italien gegenüber Österreich in den letzten 90 Jahren geleistet, um von den Menschen gemocht zu werden? Worin hat dieses Land Italien seine Verdienste erworben, die es natürlich auch gibt. Eine Gewissenserforschung würde allen interessierten Menschen sicherlich einen viel mehr klaren Blick in der Gegenwart und Zukunft in den Fragen dieser schwierigen Nachbarschaft ermöglichen. Gehen so miteiander zwei befreundete Völker und Länder um, wie Italien mit Österreich umgegangen ist, bzw. welchen Grund hat Österreich dem Stiefelstaat gegeben, um oft genug so schäbig und ungerecht behandelt zu werden? Nur Dank dem Europagedanken und der Politik der EU scheinen diese alten Gegensätze mehr oder weniger als überwunden, aber so lange die Frage der Selbstbestimmung Süd-Tirols noch nicht restlos geklärt ist, so lange wird Italien kein ruhiges und gutes Gewissen dabei haben können, falls diese Kategorie der politischen Moral in zwischenstaatlichen Beziehungen überhaupt noch zulässig wäre. Trotzdem, wenn man Freunde im Ausland als Italiener haben will, muss man auch etwas von Bedeutung dafür geleistet haben, die Selbstbestimmung in Süd-Tirol zum Beispiel einmal politisch möglich machen, das wäre schon eine einmalige Leistung und Bekundung der Freundschaft zu einem Nachbarland, das Italien trotz aller seiner Schwächen und Verfehlungen in der Geschichte wie kein anderes geradezu liebt und schätzt, wenn man mit Italien die Menschen und ihre Kultur meint und eines bitte noch nicht vergessen, Austria ist nicht Germania, sondern ein eigenes Land mit einer grossartigen Kulturnation und einem stolzen und selbstbewussten Volk, das auf diese Feststellung grössten Wert legt, und laut Aussagen zum Beispiel des Landeshauptmanns von Süd-Tirol sind auch die Süd-Tiroler als die Österreichische Minderheit in Italien ein Teil dieses unverwechselbaren Volkes in Europa, das sich die Österreicher nennt.
 
Markus A.
12. 04-01-2008 08:25
 
Kurz und bündig
Denkt daran, dass von den 60 Millionen Italienern, sehr viele für Euch sind. 
Eure Kultur ist wertvoll, wer sie nicht achtet ist "nicht wert Italiener zu sein". 
Wo waren die Austrier, als es euch schlecht ging? Warum nicht zur Schweiz? He wir sind nicht im Gebilde der EU! 
Trotzdem als CH und IT (Cittadinanza doppia), ich bin für ein totales Autonomie Statut für ein deutsch- Südtirol mit deutscher/ladinischer Sprache. 
Super Film ist mir Eiskalt über den Rücken gelaufen. Lieber Südtirol als Mafia Sizilien!! 
Servus
 
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13. 01-01-2008 19:30
 
Italia der Schwarzhemden
Das Menschenrecht auf Selbstbestimmung ist ein Teil des Völkerrechts und es ist ganz sicher nicht in "Italia der Schwarzhemden" erfunden worden. Die Staaten können noch so oft sich gegenseitig ihre Eroberungen durch Verträge absichern. Das Völkerrecht bleibt Völkerrecht, festgeschrieben in der Menschenrechtcharta der UNO im Jahre 1945, in Helsinki 1975 und anderswo bei entsprechenden Gelegenheiten und es ist unteilbar und verjährt auch nicht! Dazu hat Italien dem Beispiel der westlichen Demokratien folgend fast alle dieser Akte unterzeichnet und ratifiziert. Nach dieser Auslegung des heute geltenden Völkerrechtes werden Annexionen erst dann völkerrechtlich verbindlich, wenn sie von der davon direkt betroffenen Bevölkerung in einer freien Abstimmung mehrheitlich bejaht worden sind. Das ist in Süd-Tirol nie geschehen, ganz im Gegenteil, die deutschsprachige und ladinische Bevölkerung hat fast zu 100% bei passenden Gelegenheiten dem italienischen Herrschaftsanspruch klar und deutlich widersprochen und zwar in entsprechenden Petitionen von 1918 an Wilson, 1946 an Österreich, 2006 an den Österreichischen Nationalrat in Wien. Die Autonomie verdanken die Süd-Tiroler sich selbst, der Diplomatie der Schutzmacht Österreich, dem Zeitgeist in West-Europa und in Italien selbst der 60er, 70er Jahre, wo solche Exzesse der Italianisierung aus der alten Zeit á la Duce nicht mehr gedultet werden konnten. Ich weiss schon, manche Italiener "lieben" Alto Adige so ähnlich, wie die Serben das Land Kosovo und seine Menschen auch "lieben". Mit Verlaub, von sehr vielen Menschen wird das als ein Würgegriff empfunden, und wer das tut, kann unmöglich ein Freund des Landes und seiner Menschen sein oder werden. Leider, oder Gott sei Dank beruht diese sonderbare "Liebe" in dem Fall nicht auf Gegenseitigkeit. Süd-Tirol hat ausserdem 100 mal mehr Gründe sich auf sein Recht auf Selbstbestimmung zu berufen, als z.B. andere Autonome Regionen in Europa und vieleicht deswegen ist der Gegendruck in Kenntnis der vorhandenen Situation aus Italien so stark ausgeprägt. Einige Schlagworte aus der Geschichte von Süd-Tirol: Das Jahr 1918, Zerschlagung der Landeseinheit Tirols ohne zwingenden Grund durch Ziehung einer ethnisch absurden Grenze am Brenner, Verweigerung der damals schon in Europa üblichen Selbstbestimmung der Völker auf dem Wege eines Referendums und Annexion von Süd-Tirol, damals ein Land so gut wie ohne Italiener für das Königreich Italien. Der Beginn der "via dolorosa" des Landes mit der Politik Italiens der 20er Jahre, Italianisierung mit Brachialgewalt in der Zeit des Duce-Faschismus, Ausradierung von Kulturgütern, die die Süd-Tiroler an das Vaterland Österreich erinnerten oder erinnern könnten, wobei man nicht einmal Halt vor Soldatenfriedhöfen machte, aus der Zeit des Ersten Weltkriegen, wo bekanntlich keine Handbreite von Süd-Tirol damals von Italien erobert werden konnte. Stattdessen Schaffung von sonderbaren Kultstätten des italienischen Faschismus auf dem Boden von Süd-Tirol, wo sogar ganze kleinere italienische Friedhöfe auf Wanderschaft aus Italien nach Alto Adige auf Wanderschaft gehen mussten, um einen fiktiven Sieg und Herrschaftsanspruch der Italianitá in Süd-Tirol zu manifestieren. Diese Überbleibsel des Faschismus werden noch heute unter dem Mantel des "Denkmalschutzes" von Italien nicht nur geduldet, sondern gepflegt und ihre Beseitigung wird verhindert oder verzögert. Das beste Beispiel dafür ist der noch so "künstlerisch wertvoll" Mussolinitempel im Zentrum von Bozen und seine Rolle als Pilgerstätte für den italienischen Neofaschismus unserer Zeit. Weiter, Vertreibung und Verbannung ab 1920 von sehr vielen Patrioten nach Süd-Italien oder ins Ausland, Verbot der Sprache, Kultur, der deutschen Vor- und Nachnahmen, Förderung der Abwanderung der Süd-Tiroler in andere Länder, vor allem nach Nord-Tirol und Rest-Österreich. In den 30er Jahren politische Unterstützung und Allianz mit Nazi-Deutschland auf dem Rücken der Süd-Tiroler und Österreicher, wo der vom Führer an Italien zu zahlende "Preis" die Billigung des Anschlusses Österreichs von 1938 war und die Versicherung der Unantastbarkeit der Brennergrenze. Weitere Unterdrückung der Sprache und Kultur und Erzwingung der sog. Option der Bevölkerung entweder für Italien oder für das Reich nach 1939 bis 1943, damals auch mit der Drohung verbunden, würde man nicht aus Italien freiwillig auswandern wollen, werde man nach Sizilien oder gar nach Afrika übersiedelt oder verbannt. Diese neue, nach 1918 zum ersten mal in der ganzen Geschichte des Landes Tirol italienische Herrschaft, abgesehen von der kurzen Napoleonischen Zeit um Bozen um 1811, war für die Süd-Tiroler so "segensreich" an Leid und Erfahrungen, dass damals fast die ganze deutsche und ladinische Bevölkerung kurz davor stand, die Heimat für immer zu verlassen. Der Verlauf des Krieges hat das Gott sei Dank verhindert, aber 70 Tausend Menschen haben aber so Süd-Tirol Richtung Norden für immer verlassen. Dem sollte man vieleicht noch hinzufügen, dass die Süd-Tiroler als Alt-Österreicher unverschuldet in diese Lage gekommen sind, da sie nicht einmal im entferntesten Sinn irgendein Leid vor 1918 über die Italiener oder ihr Land gebracht haben, oder in irgendeiner Form die Interessen des damaligen Königreiches Italien in der Welt behindert haben, da bekanntlich Italien 1915 einseitig und unprovoziert aus reiner Eroberungslust in Absprache mit England und Frankreich Österreich den Krieg erklärt hat. Die Menschen österreichischer Nationalität kann man als Einzelperson mit Vernunft egal wo auf der Welt niemals für mögliche und auch noch so von anderen Ländern empfundene Verfehlungen der Habsburgerdynasie in ihrer Geschichte vor 1918 verantwortlich machen, oder dafür bestrafen wollen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Italien plötzlich einfach so nach der Verhaftung des Duce demokratisch und wechselt im Eiltempo im letzten Augenblick die Seiten, um sich selbst natürlich dann als "Opfer" von Duce zu betrachten, unter anderem wie nach 1918 mit der Versicherung der Amerikaner "Italia fino al Brennero", also weiterhin die Fortschreibung der Fremdherrschaft in Süd-Tirol und die Vergewaltigung des Menschenrechtes auf Selbstbestimmung in diesem Land. Die Forderungen der Briten und Fnazosen und natürlich der Österreicher nach einer Volksabstimmung über die Frage der Staatsangehörigheit sind in Rom ungehört verhallt, aber zu gleicher Zeit hat sich Italien auf dieses "Heilige Selbstbestimmungrecht der Völker" für seine Menschen in Istrien und Dalmatien berufen, als es um die Ziehung einer neuen Staatsgrenze damals zu Jugoslawien gegangen ist. Den 70 Tausend Optanten ausserhalb der Grenzen des Landes hat man vor den Allierten auf Wunsch der damaligen Regierung in Wien feierlich versichert, sie können ruhig nach Süd-Tirol zurückkehren, aber nur wenigen ist das tatsächlich gelungen. Nach dem Krieg die gleiche Politik der Italianisierung, nur diesmal von sog. "Demokraten" praktiziert, die einige Jahre zuvor noch ein Schwarzhemd der Faschisten getragen haben und diese Leute hatten, wohl von oben gewollt und geduldet, in erster Linie auf allen Ebenen der italienischen Staatsmacht in Süd-Tirol das politische Sagen gehabt. Was Italien nicht durch faschistische Italianisierung, später durch Assimilierung gelungen ist, versuchte man dann vor allem ab 1948 mit der Brachialgewalt der gesteuerten Majorisierung durch gezielte Förderung der Masseneinwanderung von nicht Süd-Tirolern in dieses Land zu erreichen. Im Jahre 1946 verpflichtete sich Italien vor der UNO und vor der Welt, vor allem aber gegenüber der Schutzmacht Österreich dem Land Süd-Tirol und seinen Menschen eine moderne Autonomie zu gewähren. Einige Jahre später war es allen klar, dass dies nicht einmal das Papier wert war, auf dem der damalige itaienische Aussenminister De Gasperi seine Unterschrift setzte. Von der versprochenen Autonomie war keine Spur, ganz im Gegenteil 1948 hat man die Provinz Bozen mit der italienischen Provinz Trient-Trentino zusammengefasst, wodurch die Süd-Tiroler plötzlich über Nacht sich in einer echten Minderheitenrolle befunden haben. Erst die Massenkundgebungen der Süd-Tiroler unter dem Slogan "Los von Trient und Los von Rom" auf der Burg Sigmundskron von 1957 machte Eindruck auf die ewigen Täuscher und Verweigerer der Menschenrechte und man "redete" wieder miteinander und mit Österreich als Schutzmacht über die baldige Einführung der 1946 versprochenen Autonomie. Man wollte es aber in Rom natürlich wie immer nur beim Reden und Täuschen belassen. Das führte bekanntlich zur Eskalation der politischen Lage, da man nach eigener Definition der SVP damals "auf einen Todesmarsch" als ethnische Volksgruppe von diesem Staat der Fremdbestimmung Italien sehenden Auges geschickt worden ist. Die Bombenjahre in Süd-Tirol und andere Aktionen des legalen und ilegalen Widerstandes vor fast 50 Jahren haben wenigstens das ermöglicht, dass dieser Staat nicht nur über die "Autonomie" unverbindlich unendlich lange wieder "reden" wollte, sondern diesmal auch, um wohl weitere Eskalation wie seinerzeit in Nord-Irland zu verhindern, zum ersten mal in der Geschichte auch zu echten Kompromissen, wie im Pariser Autonomie-Vetrag 1946 versprochen, bereit war. Als besonders widerwertig und abscheulich ist aber vor der Europäischen Geschichte die Tatsache zu bezeichnen, dass diese damalige "italienische Demokratie" damals zu brutalsten Methoden und Mitteln der Unterdrückung gegriffen hat, um den Widerstand in der Bevölkerung gegen ihre eigene Politik in Süd-Tirol zu ersticken. Dazu gehörten damals solche "besondere Massnahmen" der sog. carta biana (Freibrief) für alle Sicherheitsorgane des Staates, wie flächendeckende Pacifizierung des Landes durch Militär und alle Arten der Polizei, also eine Art Kriegszustand, wie wir das aus der Geschichte von Kosovo der 90er Jahre noch gut kennen, d.h. Massenverhaftungen, massenhafte Folter, Haft ohne Begründung, Meuchelmord an politischen Häftlingen und des Widerstandes beschuldigten sich in Freiheit befindlichen Personen des Widerstandes und als absolute Zugabe die "Einladung" nach Alto Adige-Südtirol für die verbrecherische ost-deutsche Stasi, um sie auf Süd-Tiroler Widerstand zu hetzen und damit leichter die Widerstandskreise zu infiltrieren und über fingierte Attentate mit Todesopfer dem Süd-Tiroler Widerstand propagandistisch zu schaden. Dazu gehörte seit damals, genauso wie heute und morgen die von manchen Kreisen in Italien lancierte Idee der Pangermanistischen, am besten Grossdeutschen Verschwörung der Süd-Tiroler und der Österreicher, obwohl man in Italien ganz genau es wissen müsste, dass die Süd-Tiroler genauso wie auch die Österreicher damals wie heute von solchen Ideen nichts halten. Solche Unterstellungen verfogen die politische Debatte um Süd-Tirol und seine Selbstbestimmung fast wie Ein Murmeltier, das täglich grüsst, wie man aus Erfahrung auch der St. Schützen weiss. Es ist ein billiges Instrument der Verleumdung und des medialen Rufmordes an politisch andersdenkenden Menschen in diesem Land. Diese damalige "Zusammenarbeit" der vielen italienischen "Dienste" gegen die Interessen der Süd-Tiroler mit der Stasi dauerte sogar bekanntlich bis zum Untergang der totalitären DDR bis 1989. Darüber gibt es genügend Dokumentationen in den Archiven vor allem in der BRD, aber in erster Linie in Italien selbst. Dabei ist das ja auch nichts neues, da diese Tatsache allen Kennern der Geschichte Süd-Tirols Dank den Ergebnissen der neuesten Geschichtsforschung bekannt sein müsste. Aber nicht nur, zum Beispiel um die Aktivitäten der italienischen Terrorgruppe mit dem Namen "Gladio" in den 60er Jahren, angeblich aus faschistischen Kreisen in Milano, die mehrere Terrorattentate in Österreich sogar mit Todesopfern verübt hat und ihre "Verbindungen", darüber würde man mehr wissen wollen, daran arbeiten gerade einige Histotiker in Italien, die einen unzweifelhaften Namen in der Wissenschaft der Geschichtsschreibung haben. Seit damals ist schon genug Zeit vergangen, um doch objektiv auf beiden Seiten dieses Konfliktes mit Abstand der vergangenen Zeit diese Ereignisse im europäischen Geiste, im Interesse der Wahrheitsfindung zu betrachten. Das land Süd-Tirol konnte erst dann ab 1972 politisch und wirtschaftlich Atem holen, als man endlich die bereits 1946 von Italien versprochene Autonomie in der Zeit zwischen eben 1972 - 1992 von Italien unter einem enormen Druck Europas und der UNO sehr zögerlich zugestanden bekommen hat, auch wenn manche Frage noch nicht ausreichend gelöst sind, wie z.B. Zweisprachigkeit der Ämter und die Frage der Orts- und Flurnamen. Heute ist die AP Bozen Südtirol eine der wohlhabendsten Regionen in der ganzen EU geworden, aber das verdanken wir einzig und allein nur der politischen Weitsicht und Ausdauer der mutigen Männer und Frauen in den 50er und 60er Jahren, der Landespolitik in Bozen, sowie dem Fleiss der Bevölkerung, wo man spät aber doch ein Gefühl einer gewissen Gerechtigkeit und Sicherheit für die eigene nähere Heimat bekommen hat. Die Autonomie wurde damals wie auch heute in Italien immer noch oft genug als "Fluch" von manchen Politikern verstanden und auch so bezeichnet, da man mit Süd-Tirol und seinen Menschen nicht das machen kann, was man gerne machen würde, wenn man es nur könnte, damals vor 1943, oder genauso wie 60 Jahre später. Süd-Tirol ist nicht umsonst leider ein Refugium der Ewiggestrigen italienischen Faschisten bis heute geblieben, die anderswo in Italien keine politische Existenzberechtigung und Zukunft vorfinden, nur hier glauben sie, müssten sie die nicht vorhandene Italianità Süd-Tirols mit "ihren Mitteln" zu verteidigen versuchen. Mit diesen Konzepten aus der Mottenkiste des Duce-Faschismus werden sie ihre Ziele genauso wenig erreichen, wie die Selbstbestimmung des Landes einmal verhindern können. Die Zukunft gehört heute in Europa ohne Grenzen allen Menschen gleichberechtigt gross oder klein und eindeutig den Menschenrechten und der Demokratie und es ist auch ein unveräusserliches Recht der Süd-Tiroler, wenn man durch eigenes Zutun nur die bestmöglichen Standards in allen Fragen des Zusammenlebens einer weit etntwickelten demokratischen Gesellschaft mit friedlichen und demokratischen Mitteln erreichen will. Mögen sich manche in diesem Staat Italien mit den Schlusslichtern Europas messen, die AP Bozen will aus Verantwortung für das Land und seine Menschen es aber ganz sicher nicht tun. Bei der Frage der Autonomie und der Selbstbestimmung geht es nicht nur um die Bewahrung der eigenen deutschen und ladinischen Sprache und der alt-österreichischen Kultur, sondern um die Schaffung von bestmöglichen Voraussetzungen der weiteren Entwicklung für dieses Land und seine Menschen und dazu ist der politische Kampf um die Erlangung der Selbstbestimmung einer der vielen legalen und zulässigen demokratischen Mitteln in Italien, nicht anders als auch anderswo in der EU. Es ist daher sinnvoll manchen Italienern, die auch die Deutsche Sprache gut beherrschen, auch hier und in diesem Forum diese Tatsachen vor Augen zu führen, auch z.B. welchen Rucksack der Geschichte ihre italienische Heimat den Menschen in Süd-Tirol gegen ihren ausdrücklichen Willen mit Gewalt und Zwang aufgeladen hat und wenn man schon widerwillig die Autonomie letztenendes erlaubt hat, sollte man doch nicht sich selbst belügen und glauben, man hätte eine grosse Tat vollbracht. Vieleicht verstehen sie dann leichter warum so gut wie kein Mensch süd-tiroler Herkunft in Italien und in der Aussenwelt als Italiener bezeichnet werden will und warum der Wunsch nach Selbstbestimmung in diesem Land Tirol zwischen Brenner und Salurn immer noch so lebendig bleibt, damals, heute und morgen. Genauso stark und lebendig ist auch der lange Wunsch in ganz Tirol seit der Teilung nach Wiederherstellung der alten Landeseinheit des deutschsprachigen Teils des Landes und Dank der Idee von einem vereinten Europa sind wir diesem Ziel schon sehr weit entgegengekommen. Tirol semper fidelis, was heisst Tirol bleibt sich und seinem Vaterland immer treu.
 
Markus A.
14. 31-12-2007 22:50
 
Italia der Schwarzhemden
All denjenigen, die dem Separatismus in der Region Trentino-Alto Adige huldigen sei folgendes gesagt: Der großen Toleranz Italiens habt ihr es zu verdanken, dass ihr euch noch als Tiroler fühlt. In einem Staat wie Frankreich wärt ihr längst assimiliert und würdet die Trikolore lieben. Dankt also der Gelassenheit Italiens. Unter umgekehrten Vorzeichen wäre euer missionarischer Eifer extrem.
 
Guido Capone
15. 19-12-2007 17:05
 
dottore
Ja richtig,aber die italienischen propagandafuzzis bitte!!!!
 
tutti,tutti
16. 18-12-2007 08:37
 
Ich bin Stolz auf euch Südtiroler
Sehr gut gelungen das Video,bis auf den schluss mit Knoll hätte Wirklich etwas profesionerller werdenkönnen aber die idee gut! 
Weiter so!!! 
Vieleicht bringt ihr noch weitere videos!
 
Richard Lengauer
17. 17-12-2007 14:54
 
Ich bin Stolz auf euch Südtiroler
Das selbe problem haben wir Serben! Die EU will uns Kosovo wegnehmen! Kosovo ist nicht Albanien, Südtirol ist nicht Italien! Jedem das SEINE !
 
Ivan
18. 17-12-2007 13:46
 
dottore
´möge die ganzen propagandafuzzies der blitz beim scheißen treffen
 
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19. 16-12-2007 00:36
 
Ein Versuch der Deutung
Die Wortmeldung von A.K ist recht kompliziert, ich versuche sie aber aus meiner Sicht zu deuten. Ich würde noch dazu meinen, wenn man als Nordtiroler so einen prominenten Vor- und Nachnahmen hat bzw. hätte, sollte man nicht damit spielen, da dies einer Provokation gleichen würde, wenn es nicht gerade DER Andreas Khol wäre und hier nicht in seinem eigenen Namen schreiben würde. Der allerseits so bekannte, beliebte und geschätzte Südtiroler Andreas Khol aus der österreichischen Bundespolitik könnte womöglich so eine Meinungsäusserung seinem Namensvetter nämlich übel nehmen, da eine Verwechselung in dem Fall leicht möglich wäre. Ich versuche jetzt diese Wortwahl für jederman/jedefrau zu deuten. Also; Ein echter Nord-Tiroler möchte sich bei Mussolini und Berlusconi dafür bedanken, dass diese zwei Gestalten aus der Geschichte und Gegenwart Italiens wüssten, wo der Dreck hingehöre, nämlich auf den Müll. (Ich nehme eher nicht an, dass sich der Berlusconi mit diesem Vergleich mit dem "zweitgrössten Italiener aller Zeiten" nach Garibaldi gerade geschmeichelt fühlen könnte, da dies in heutigen demokratischen Zeiten internatiolal alles andere als oportun erscheinen kann. Laut einer repräsentativen italienischen Meinungsumfrage einer Abend-Zeitung aus Milano von Juni 2007 haben die Italiener den Duce gerade so eingestuft, eben als zweitgrössten Italiener aller Zeiten, der Berlusconi ist, glaube ich, unter den ersten zehn gelandet. Ich nehme stark an, der A.K. meint mit dem Dreck in Alto Adige den in diesem Film von Sven Khol angesprochenen antitirolisch ausgerichteten und latent vorhandenen italienischen Neofaschismus in Tirol südlich des Brenners.) Weiter; Gerade diese simple Wahrheit wüssten viele West-Österreicher und Tiroler nicht, nämlich, dass dieser "Dreck" in, bzw. als sog. "Alto Adige" bereits auf den Müll (der Geschichte) gehöre, bzw. ideologisch sich dort befinde, da der italienische Herrschaftsanspruch in Süd-Tirol gerade aus dem faschistisch-tolomeischen Ungeist entsprungen ist. Ich glaube, jetzt kann man es leichter fassen, was der Forumteilnehmer A.K. mit seiner Wortwahl gemeint hat, oder meinen könnte. Ich habe jetzt versucht diese einfachen Wahrheit-en verständlicher zu formulieren, aber auch diese Deutung von mir lautet immer noch fast wie eine philosophische Übung.
 
Markus A.
20. 12-12-2007 02:02
 
Wer weiss..
Genau, "wer weiss wer alles zuschaut und notiert...", wohl die Mitte Dezember 2007 bald 15 Tausend Menschen, die diesen Beitrag gelesen und auch hoffentlich den Film gesehen haben!
 
Markus A.
21. 10-12-2007 09:45
 
Wer weiss..
wer weiß, wer alles zuschaut und notiert...
 
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22. 10-12-2007 09:32
 
Wer weiss..
alder isch mocht auch dass die Türkei zur Eu komt, aber wünsche bleiben wüstenrot 
 
Liebe Grüs Amel
 
Amel
23. 09-12-2007 19:58
 
Tirol isch lai oans!
Gut gelungenes Video! 
 
Ein Tirol!!!
 
Bajuware
24. 08-12-2007 14:48
 
schon schön gemacht das filmchen
aber historisch ungenau, fehlerhaft und (leider leider) einseitig...
 
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25. 05-12-2007 10:11
 
EIN TIROL
Nord-, Süd- und Osttirol, das Kurdistan in Mitteleuropa. Soetwas kommt heraus, wenn Großmächte über kleine Staaten drüberfahren. Es gibt nur EIN TIROL und zwar ein Wiedervereintes. Der Tag ist hoffentlich nicht mehr fern.
 
Peter aus N.Ö.
26. 03-12-2007 18:22
 
EIN TIROL
Für ewig Deutsch-Südtirol!! 
 
Grüsse aus Bayern
 
Ludwig
27. 01-12-2007 12:11
 
EIN TIROL
Ich wäre stolz darauf, wenn wieder Südtirol mit uns Nordtirolern vereint wird-somit auch wieder zu Österreich gehört! 
 
Österreich isch Österreich 
Nordtirol-Osttirol-Südtirol=Tirol 
Rom=Rom 
 
Auf geats Manda, wia kean zamm
 
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28. 30-11-2007 17:13
 
Willkommen zu Hause!
Südtirol gehört zu Tirol und Tirol zu Österreich und eines Tags wird wieder zusammenwachen was zusammenhört. Es wollen eh schon andere Gemeinden außerhalb Südtirols weg von Shitalien und auch zu Österreich...
 
Befreiungsausschuß Süd-Tirol
29. 27-11-2007 16:00
 
Schande !!
Ich bin zwar ein Wiener, und bin nur selten in Tirol (Nordtirol), jedoch interressiere ich mich sehr für die Geschichte Österreichs. 
 
Ich bin vor ein paar Tagen auf SÜD-TIROLER FREIHEIT aufmerksam geworden, und es hat mich gewundert, dass ihr Süd-Tiroler euch immer noch, nach fast 90 Jahren unter fremder Gewalt, mit Österreich identifiziert, d.h.: das Bestreben der Wiedervereinigung mit Nordtirol bzw. Österreich besitzt. 
 
Es wird wieder eine Wiedervereinigung geben! Kommt zurück nach Österreich! Es lebe das vereinte Tirol! Es lebe Österreich!
 
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30. 25-11-2007 22:03
 
Guter Film
Stolz Süd-Tiroler zu sein !
 
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31. 25-11-2007 18:50
 
NUR EIN TIROL!!!!
Kein Kaiserreich,kein Vielvölkerstaat,keine Monarchie. 
"NUR EIN VEREINTES TIROL" 
und wenn Österreich nicht will,dann 
ein "vereintes unabhängiges TIROL". 
Aber das lässt Wien nicht zu,weil 
Tirol bringt viel zuviel GELD!! 
gruss aus dem Oberland
 
EIN PATRIOT
32. 24-11-2007 21:43
 
Es gibt nur ein Tirol
Tirol ist eins, auch wenn es heute viergeteilt ist in Nordtirol (zu Österr.), Osttirol (zu Österrch), Deutsch-Südtirol und Welsch-Südtirol( seit 1919 zu Italien). In ganz Tirol leben Tiroler, Teil des deutschen Volkes mit österreich. und italien. Staatsangehörigkeit. Nach dem Selbstbestimmungsrecht würden alle Tiroler außer den Welsch-Südtirolern heute zu Österreich gehören; der österr. Staat indessen will die Südtiroler nicht mehr, weil er dann ein italien.Minderheitenproblem hätte. Dabei hat er heute ganz andere Minderheitenprobleme wegen der Grenzöffnung nach Osten. Wenn sich die Regierungen in Wien und Berlin wirklich für ihre Landsleute in Südtirol einsetzen, wäre das deutsch besiedelte Tirol längst wieder geeint. Das alleine würde einen dauerhaften kulturellen und politischen Frieden bedeuten. Kluge Italiener sehen das heute auch so, rückwärtsgewandte nicht. Die Zukunft heißt daruum: Eins muß es wieder werden, unser gelibtes Tirol, bis zur Salurner Klause!
 
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33. 23-11-2007 20:21
 
TIROL ISCH LEI OANS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bernd,Bernd!!!! 
 
Es ist nicht scheißegal was auf den Pässen steht.Du hast wahrscheinlich noch nicht´s von 
Tradition und Heimatehre gehöhrt. 
Deine Meinung handelt sich nur um Geld und Reich sein.Wer weiss was in nächster Zeit ist!!!!!!!! 
gruß aus IMST
 
Andreas
34. 23-11-2007 18:56
 
TIROL ISCH LEI OANS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
südtirol war NIEMALS österreich, sondern habsburg, ein VIELVÖLKERSTAAT. und tirol ist nicht geteilt sondern zusammen wie selten zuvor (euregio). ausserdem klammert man wiedermal das trentino auf den tollen politischen karten in dem (partei)propagandavideo aus. dass solches material in schulen gezeigt wird entsetzt mich nicht zuletzt deshalb weil es mehrere rechtschreibfehler aufweist ("italiEnisiert"...)
 
35. 23-11-2007 09:22
 
TIROL ISCH LEI OANS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es kann in Zukunft nur besser werden, wenn wir Staat wechseln. Orientieren Sie sich bitte an konkreten Zahlen!
 
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36. 22-11-2007 22:16
 
TIROL ISCH LEI OANS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Leute, ihr habt Probleme; Der Vergangenheit so nachzutrauern hat doch überhaupt keinen Sinn. Was wollt ihr? Wieder ein Kaiserreich? 
Natürlich bin ich gegen die Unterdrückung von Menschen, ganz egal woher jemand kommt. Ich möchte niemals leugnen, dass historisch gesehen bei der "Option" vieles falsch gelaufen ist, doch dieses Nationlistische Geschwafel ist doch absolut nicht zielführend! 
Südtiroler sind Südtiroler; Weder Italiener, noch Österreicher... 
Verschwendet nicht eure Energie, der Vergangenheit nachzutrauern, sondern schaut, dass wir es in Zukunft besser machen!
 
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37. 21-11-2007 19:32
 
Rückkehr gleich Rückschritt? Eher im Geg
Antwort zu Kommentar Nr.5: 
der Unterschied liegt aber darin, daß Ihnen die feuersteine niemand weggenommen und ein Feuerzeug bekanntlich Vorteile hat! 
Zum Film: 
Ev. hätte die Ansprache von Herrn Knoll professioneller aufgenommen werden können.
 
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38. 18-11-2007 14:47
 
tststs
na so an kaas hon i schun long niamor gsegn. anstott mol es geld für wos sinnvolles zu investiern werd mol wiedor a total sinnloser film gedrahnt. in jedn seine meinung, i find holt es isch schwochsinn
 
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39. 13-11-2007 16:48
 
Guter Film
Ich finde der Film ist sehr gut gemacht und zeigt endlich einmal die Ungerechtigkeiten der Italiener gegenüber den Südtirolern. Hier werden endlich mal Fakten für die breite Masse offen gelegt.
 
Alex
40. 11-11-2007 19:34
 
Guter Film
find echt super dass es noch einige junge Südtiroler gibt die stolz auf ihr Vaterland sind, denn wie ich feststellte gibt es immer mehr junge Südtiroler die sich von den Italienern blenden lassen und sich schon fast wie Italiener fühlen. Super Video macht weiter so! lg.
 
A.
41. 11-11-2007 13:52
 
Vergelt's Gott
Das war eine sehr wichtige Aktion.
 
Luis Hanser
42. 10-11-2007 11:48
 
Vergelt's Gott
Ja freilich gehörte Südtirol einmal zu Tirol. Aber nur weil wir vor tausenden jahren das Feuer noch mit Steinen entfacht haben müssen wir ja auch nicht dort hin wieder zurückkehren!
 
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43. 28-10-2007 18:47
 
Freiheit für Südtirol
Super Film, er spiegelt die wahre Geschichte Südtirols. Die Teilung Tirols war eine der größten UNGERECHTIGKEITEN des vergangenen Jahrhunderts, und diese hält bis heute an.  
 
Ich hoffe und wünsche das den Südtirolern endlich SELBSTBESTIMMUNG bzw. GERECHTIGKEIT zugestanden wird!
 
Südsteirer
44. 25-10-2007 09:17
 
wortlos
also das video hat mich sehr beeindruckt. 
da sieht man wie wenig sich eigentlich verändert hat in den letzten 100 jahren. 
NIE WIEDER FASCHISMUS!!!! 
bin zwar aus wien.. aber stimme dem video voll und ganz zu! 
freiheit für süd-tirol!
 
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45. 15-10-2007 19:46
 
Hintergrundmusik?
Beeindruckender Film über ein unglaubliches Unrecht! 
 
Wer kann mir sagen welche Musik im Hintergrund zum Video läuft? 
 
Danke für Eure Antwort!
 
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46. 15-10-2007 19:25
 
Hintergrundmusik?
S-Tirol zurück zu Östereich! Erstklassiger Film! Hoffentlich hilft er das Recht zurückzubringen!
 
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47. 13-10-2007 06:50
 
Excellenter Film
Dem Gedanken des Films kann man als stolzer Österreicher nur zustimmen!  
Weiter so! 
Liebe Grüße aus Wien 
N.C.K.
 
Nikolaus-Christopher Klecatsky
48. 12-10-2007 20:55
 
Maulheldengepose
Ihr Narren und Maulhelden! Seid froh dass Italien durch seine Konzessionsbereitschaft in den 1960er Jahren Südtirol/Alto Adige Zustände erspart hat, wie sie unmittelbar danach in Nord-Irland ausgebrochen sind. Welche Verhältnisse der Starrsinn der alten Kolonialmacht und das ungestüme Militanzgebaren einer jungen irisch-katholischen Generation dort hervorgebracht haben kann man auf folgendem Link bewundern: http://www.youtube.com/watch?v=LxIeiCk5JN8 . Martyrerbegräbnisse, ein kaputtes, in verfeindete Communities geteiltes Land, totale Militarisierung. Wollt Ihr solche Zustände? Anstelle von geldbringenden Touristen aus dem Norden und dem Süden Peacelines in Bozen/Bolzano zwischen der Innenstadt und den italienischen Vierteln, italienisches Militär mit Straßensprren und Kontrollen,Sprengfallen auf Militärkonvois im Paseiertal? Was fehlt Euch denn? Dürft Ihr nicht deutsch sprechen wie in den 1930ern? Ihr seid eines der reichsten Regionen Europas, ob auf Euren Pässen Italia oder Österreich steht, sollte doch eigentlich scheißegal sein.
 
Bernd
49. 06-10-2007 23:08
 
Übersetzung
Liebe Tiroler Freunde! 
 
Der Film ist sehr gut gelungen. Wann wird er auf Englisch und Spanisch veröffentlicht? 
 
Viele Grüße; Robert
 
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50. 05-10-2007 15:50
 
Mein Heimatland Tirol
Altbundeskanzler Kohl sagte einst: "Wir werden mit der deutschen Teilung leben müssen, wir werden uns aber niemals damit abfinden". Niemand hätte damals gedacht, dass die Wiedervereinigung Deutschlands so nah war und dass diese friedlich vor sich gehen würde. 
 
Gerade eine solche Einstellung in Bezug auf eine mögliche Wiedervereinigung Südtirols mit Österreich würde ich mir vermehrt in Österreich und auch von offizieller österreichischer Seite wünschen.  
 
So ärgert es mich auch, wenn ein Tiroler Autor in einem Buch über die schönsten Almen im Bundesland Tirol schreibt: "von der Bodensteinalm (auf der Innsbrucker Nordkette) ist das Nachbarland Italien zum Greifen nah.", nur weil man ein kleines Stück hinter den Brenner sieht. Solche Beiträge sind meines Erachtens überflüssig, denn Südtirol sollte nicht in unseren Köpfen mit Italien gleichgesetzt werden. Wir Tiroler müssen zwar mit der uns aufgezwungenen Staatsgrenze mitten durch unser Heimatland leben, wir sollten uns aber nicht damit abfinden und alles unterlassen, was diese Unrechtsgrenze einzementiert. 
 
Es ist ja Gott sei Dank die Situation schon viel besser geworden. Man braucht keinen Pass mehr, um nach Südtirol zu fahren, wir zahlen mit dem gleichen Geld.  
 
Vielleicht gelingt es auch bald, die erfundenen italienischen Namen abzuschaffen. Zuerst die Berg- und Flurnamen, dann die Ortsnamen. Das würde den Tirolern ein Stück Heimat zurückgeben. Vielleicht kann man das ein oder andere faschistische Denkmal schleifen. Die Kriegerdenkmäler könnte man in jene Orte in Italien verlegen, aus der die gefallenen Soldaten stammen, so wie es bei uns üblich ist.
 
Armin aus Innsbruck
51. 29-09-2007 19:07
 
Mein Heimatland Tirol
Ich bin von diesem Video von tiefstem Herzen beeindruckt! 
 
2009 kann Nord- und Südtirol der Welt zeigen, wie es um unsere gemeinsame Geschichte steht. Halten wir zusammen, gemeinsam sind wir stark! 
 
Deutschland hat die Wiedervereinigung auch geschafft! Was zusammen gehört, soll man nicht trennen! 
 
Es wäre eine gute Idee, den Link zum Video als E-Mail an alle Kontakte weiter zu leiten, damit es so viele als möglich zu Gesicht bekommen. Dies würde mit Sicherheit auch medial einen großen Aufruhr verursachen, was vielleicht hilft, mit der Geschichte unseres Landes über die Grenzen Südtirols an die ÖFfentlichkeit zu gehen. 
 
Nord-, Ost-, Südtirol = ein Tirol! 
 
Liebe Grüße aus dem Tiroler Oberland
 
Jürgen
52. 29-09-2007 17:02
 
Freiheit für Südtirol
De Autonomie für Süd Tirol wor nur a kloana Schritt vor dem wos nu zu erreichen is!!! 
Und den Schritt mias ma etz mochn, es is da Schritt in die FREIHEIT, de Freiheit für Südtirol!!! 
 
Wir sind ein Volk!!!! 
 
Schene grüße ausn Tiroler Unterland!!!
 
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53. 27-09-2007 19:42
 
DER SCHANDFLECK ITALIEN
hallo heute zogen faschischten durch die strassen morgen werden sie in unsere hàuser einfallen sollen wir weiter warten bis sie das auch noch tun ich sage nein es ist genug! AUF IHR TIROLER MENSCHEN AUF ZUR FREIHEIT
 
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54. 27-09-2007 19:08
 
DER SCHANDFLECK ITALIEN
MIA MIASND GEMEINSAM AN OAN STRICK GEGEN ITALIEN ZIACHN WEIL GEMEINSAM SAMA STORK!!!! 
Und wia stork des zoagn ma da gonz welt 2009 bei da 200Johrfeier vom tiroler freiheitskompf!!!!! 
 
MANDER IS ISCH ZEIT!!!!! 
 
Schene grüße ausn Tiroler Unterland
 
MANDER ES ISCH ZEIT!!!!!!!
55. 26-09-2007 20:05
 
FICK DICH ITALIEN
ich bin aus suedtirol und werde von faschisten unterdruekt ich wàre dafùr die faschischtischen symbole zu zerstòren und tirol wieder zu vereinigen.man mùsste eine armee stellen um die schandflecken italiens auszuradiern.kommt alle 2009 nach sùdtirol dann bewerfen bewerfen wir die alpinsoldaten aus italien mit tomaten
 
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56. 26-09-2007 17:54
 
Wir stehen hinter euch!
Ich kenne zwar nicht die ganze geschichte südtirols, aba eines weiß ich ganz bestimmt. Südtirol ist und bleibt BEstandteil Österreichs! Ich habe bekannte in südtirol deren eltern und großeltern früher österreicher waren, d.h. wie südtirol noch zu österreich gehörte und ich finde es einfach unmenschlich das man einen bestandteil EINES LANDES einfach nach Italien abschiebt. Ich bin öfters bei ihnen zu besuch und man merkt hald einfach das der kulturkreis, wenn ich das mal so sagen darf nicht derselbe ist! ich komme aus dem burgenland und möchte nicht wissen wo ich jz wäre wenn wir nicht zu österreich gekommen wären! Also Leute hört nie auf eure wahre Identität mit Stolz zu tragen! Denn in Wirklichkeit seid ihr Österreicher und das wisst ihr alle! Meine Hochachtung an alle die sich dafür einsetzen das in Südtirol die österreichische Kultur und Sprache erhalten bleiben! Wir stehen zu 1000% hinter euch!  
Südtiroler kämpft für eure Freiheit und für eure Rechte! 
Liebe Grüße aus dem Burgenland
 
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57. 25-09-2007 19:45
 
Österreich und Süd-Tirol
Ich bin ein 23-jähriger Südtiroler und mache zur Zeit eine Ausbildung in Wien. 
Ich hab noch den italienischen Militärdienst leisten müssen und muss zugeben dass ich mich dabei alles alles als wohl gefühlt haben als wir die italienische Hymne singen mussen..... ich fühlte mich damals total als "Ausländer"! 
 
Hier in Wien fühl ich mich alles andere als ein Ausländer sonder wie einer wie viele junge Läute aus den anderen Bundesländern die hier in Wien gezogen sind!  
Süd-Tiroler werden hier auch nicht als Ausländer betrachtet sondern einfach als Österreicher die in einen anderen Staat aufgewachsen sind. 
 
Es ist leider wirklich so dass man in den Südtiroler Schulen zu wenig über die unterschiedlichen österreichischen Bundesländer lernt!  
Österreich wird als Ausland gelehrt und nicht als unser eigentliches Vaterland!  
 
Traurig finde ich auch dass man sich in Süd-Tirol nicht mal offen zu Österreich bekennen darf, weil man da schon als "Rechter" oder gar schon als "Nazi" gilt!  
 
Ich bin für einen friedliches zusammenleben der Volksgruppen in Südtirol!  
Nur darf man unsere kulturelle Zugehörigkeit nicht leugnen oder vergessen.  
Viele meinen ja schon dass Süd-Tiroler ein eigenes Volk sind..... aber seit wann kann sich ein Volk innerhalb von 90 Jahren sich entwickeln??? 
 
Süd-Tiroler haben ein Identitätsprobleme und den sollte man entgegenwirken!  
 
Schöne Grüße nach Südtirol ... aus Wien!
 
Michael
58. 25-09-2007 12:20
 
Einheit
Als Deutscher muss ih sagen, dass wir unsere Einheit ermöglichten, weil wir nie aufhörten, an sie zu glauben. 
Laßt Südtirol nicht alleine.
 
Stephan
59. 14-09-2007 20:49
 
Freiheit oder Fremdbestimmung?
Wiederholt fällt mir in Kommentaren ein Bezug zu Österreich auf; nicht im Film, und das finde ich gut. Österreich nach 1918 ist eine Schöpfung der allierten Kriegsgewinner, darunter auch Italien. Von 1027 bis 1363 war Tirol, wenn auch etwas kleiner als später (Maximilian I. gewann z. B. Teile dazu), reichsunmittelbar und ein selbständiges, freies Land. Die Unfähigkeit der Margarethe Maultasch, die als unleidliche „Keifn“ diesen Beinamen erhielt, bescherte Tirol das Ende dieser Selbständigkeit. Zwar durfte unser Land in der Folge gewisse Freiheiten genießen (z. B. Tiroler Landlibell 1511), doch steht es von dieser Entscheidung an bis heute unter Fremdherrschaft — nicht nur Südtirol! Zwar wurde der Anschluß dadurch vorbereitet, daß die Tiroler angesichts der Wittelsbacher Versuche, Tirol sich wieder einzuverleiben, ihre Hoffnung bei Habsburg suchten und die Stände dem Habsburger wie ihrem Landesherrn huldigten, doch fehlten unseren Vätern jener Zeit leider der Scharfblick und vielleicht auch die nötigen Informationen, um das zur gleichen Zeit aufflackernde Zeichen der Freiheit in den schweizerischen Urkantonen Schwyz, Uri und Unterwalden zu erkennen. Durch Tirols Anschluß an Habsburg wurde es in kriegerische Auseinandersetzungen mit den Eidgenossen hineingetrieben, was es als freies Land vermeiden hätte können. Seit den napoleonischen Kriegen hat Tirol seine relativen Freiheiten innerhalb der österreichischen Vielvölkermonarchie ganz und gar verloren. Durch seine Verbindung mit Österreich wurde unser Land schließlich in den Ersten Weltkrieg hineingezogen und schließlich zur Zielscheibe einer Vergeltungspolitik des geeinten Italiens, dessen Vereinigungskräfte seit Metternichs restitutionspolitischem Eingreifen in Italien die sich bietende Gelegenheit nutzten, einen erheblichen Teil Tirols zu annektieren. Bald darauf fuhr die Geißel der faschistischen Unterdrückung über unser Land, und unsere Väter mußten schließlich von 1938 bis 1945 weiteren Blutzoll für die Zugehörigkeit Tirols zu Österreich entrichten — mit all den unaussprechlichen Leiden für alle betroffenen Tiroler Familien.  
Das alles waren Folgen der Zugehörigkeit Tirols zu Österreich. Ich kann deshalb nicht verstehen, wenn man auf diese Zugehörigkeit einen so großen Wert legt. Was hat sie für unser Land Gutes gebracht? Ich bin überzeugt davon, daß Tirol nur — eingedenk seiner ersten drei Jahrhunderte — als selbständiges, unabhängiges und geeintes Land frei sein kann; als freier Alpenstaat, wie es die Schweiz ist.
 
Georgus
60. 08-09-2007 08:50
 
Freiheit oder Fremdbestimmung?
und zu blöd, eine Textfarbe zu wählen, die man auch lesen kann.
 
Matthias
61. 27-08-2007 11:37
 
Südtirol und Österreich
Die Südtiroler sind in erster Linie Tiroler und die sind hingegen ein Teil des österreichischen Volkes und das seit dem Mittelalter. Das Land Österreich mit seinen Bundesländern ist Heute fast überall deutschsprachig. Dieses Land hat aber eine lange Geschichte von Noricum in der Römerzeit, über Babenberber und Habsburger, 1. und 2. Republik bis 2007. Die Menschen österreichischer Herkunft haben daher eine Eigenart, eine Lebensart, Mentalität und Kultur mit der Zeit entwickelt, die sie von den Deutschen in Deutschland und von den Deutschschweizern unterscheidbar macht. Die Sprache in Österreich und in Südtirol ist laut Lexica Österreichisch-Deutsch. Die Menschen in Tirol südlich des Brenners haben zwar bis jetzt die Bindung an ihre Tiroler Identität noch nicht verloren, aber die Zeit seit der Tiroler Teilung 1918 hat zwangsläufig dazu geführt, dass dieses Land und seine Menschen sich Heute von den anderen Österreichern so unterscheiden, wie z.B. die Kärntner von den Steirern, oder die Tiroler von den Salzburgern. Sollte man auch in Zukunft hier an dem edlen Vorhaben der Selbstbestimmung Südtirols festhalten, dann müsste man dafür Sorge tragen, dass die Menschen in diesem Land Südtirol ihre Bindung an das Tirolertum nicht verlieren. Heute gibt es hier bereits viele Menschen, vor allem aus einem gemischten Elternhaus, die sich ausschliesslich als Südtiroler definieren, d.h. keine Italiener, aber auch keine Tiroler sein wollen. Ich würde meinen, es ist eine Minderheit, aber sie liegt momentan bei cirka 10%. Der Rest der Bevölkerung deutscher Sprache definiert sich weiterhin über Bekenntnis zu Tirol und man ist ein Südtiroler, genauso wie es auch Nord- oder Osttiroler in diesem von Italien geteilten Land zwischen Salurn und Kufstein gibt. Die Schule in Südtirol hat leider aus verschiedenen Gründen verabsäumt, bereits den Kindern ihre ethnische Herkunft klar zu fermitteln. Man lernt in der Schule zwar unsere Heimat ist Südtirol, die Bindung an das Land Tirol und damit an das Vaterland Österreich lernt man eher Zuhause, als anderswo, wenn die eigene Familie eine tirolpatriotische Gesinnung besitzt. Es wäre daher meiner Meinung nach an der Zeit, dass sich alle politischen Parteien in Südtirols dieses Themas der eigenen ethnischen Herkunft in der Schule und weiter in den Massenmedien und im öffentlichen Leben tatkräftig annehmen, d.h. allen müsste es klar sein, dass wenn man in Südtirol Deutsch spricht, dass man ein Teil des Tiroler und damit des Österreichischen Volkes ist. Das ist Heute leider noch nicht für alle Menschen ganz selbstverständlich. Eine 3/4 ethnische Südtiroler-Mehrheit in diesem Land, die nach der eigenen politischen Selbstbestimmung strebt, müsste sich zuerst über ihre ethnische Abstammung und Identität vollkommen klar sein, um für diese Sache politisch und ideel im eigenen Land, genauso wie ausserhalb geschlossen und glaubwürdig einzutreten. Diese Herkunft der Südtiroler ist zweifelsfrei deutschsprachig, tirolerisch und alt-österreichisch. Die Gegner der Südtiroler Selbstbestimmung in Italien basteln schon an einer neuen "Südtiroler Ethnie", die man am leichtesten in Zukunft kontrollieren könnte, wenn sie ihre natürliche Bindung an Tirolertum und an Vaterland und Schutzmacht Österreich langsam aber sicher verlieren würde. Alle Politiker in allen Teilen des geteilten Landes Tirol und damit auch in Österreich müssten sich dessen bewusst sein. Das müsste eine Aufgabe für alle patriotischen und verantwortungsvollen Politiker in allen diesen Ländern sein, wo die Österreicher Zuhause sind, sei es in Südtirol oder nördlich der Brennergrenze, die hoffentlich nicht für alle Zeiten die Menschen gleicher ethnischer Herkunft voneinander trennen wird.
 
Markus A.
62. 23-08-2007 22:59
 
Toleranz schafft Frieden - unabhängig vo
Ich meine das Toleranz der zu beschreitende Weg ist und jede Art der hetzte - gegen Italiener - gegen Österreicher - ist kontraproduktiv! 
 
Ich bin Kärntner - bei uns wird teilweise auch "gehetzt" - nur da sind es die "Slowenen" die ins Visier genommen werden - weil sie auf ihre Rechte bestehen. Rechte die auch in Verträgen festgehalten worden sind. 
 
Profitieren tun "Rechtsparteien" - Alleanza Nazionale (in Italien), FPÖ (in Österreich) usw. und sitzen dann zusammen in Europäischen Gremien und ziehen an einem Strang - fällt wem diese Perversion auf ? Zuerst hetzen sie gegeneinander und dann freuen sie sich das sie deswegen mehr Stimmen bekommen haben. 
 
Lasst euch das mal durch den Kopf gehen! 
 
Beste Grüße aus Kärnten, 
Martin Rutter
 
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63. 20-08-2007 08:35
 
Toleranz schafft Frieden - unabhängig vo
@ ronny: sorry, wenn ich dir was in den Mund gelegt habe! Und meine einstellung kennst du ja. Wir Tiroler sind Österreicher seit dem 11. Jhdt. (Grafen von Tirol / Habsburger) und zuvor haben die Bayern unser Gebiet besiedelt. Wer sich seiner Geschichte bewusst ist, liebt seine Heimat und sein Vaterland Österreich. Eine Assimilisierung würde den Tod der Südtiroler bedeuten.Deshalb muss unser Volk die Möglichkeit der Selbstbestimmung haben. Ich meinerseits würde einen eigenen Staat befürworten, da in den letzten 60 Jahren leider viele die Grenze am brenner in den Köpfen verewigt haben. 
 
Danke dir Ronny für deinen Einsatz. Ich kenne viele Österreicher, die immer noch fest daran glauben, dass Tirol wie Deutschland irgenwann wiedervereinigt wird.
 
stefan
64. 19-08-2007 14:53
 
Klarstellung
@ Stefan 
 
Weder habe ich das Wort Nazi in meinem Text verwendet noch stelle ich mich hinter einer Ideologie einer italienischen Annäherung.  
 
Ich habe damit persönlich ein Problem damit, wenn ich als deutsch sprechender Mensch sofort als Deutscher assoziiert werde. Es gab und gibt verschiedene geschichtliche Hintergründe zu Deutschland und Österreich. Wenn man bedenkt, dass Österreich früher zu Habsburger´s Zeiten halb Europa inne hatte, so war Österreich damals vielsagender als Deutschland.  
 
Wichtig ist, dass jeder Mensch sich patriotisch gegenüber seiner Heimat geben sollte und selbstverständlich auch die geschichtlichen Hintergründe seines Landes kennt. Hier geht es weder um Faschismus, Nationalismus oder sonst einer ethnischen Verfolgung gegenüber Minderheiten. Hierbei möchte ich ganz klar anführen, dass ich gegen den Faschismus bin, der von den Herrschaften Romagnoli und Mussolini alias ITS mitgetragen wird. Diese europäische Fraktion, dessen auch der FPÖ Mandatar Andreas Mölzer angehört, stellt sich ganz klar gegen Süd-Tirol und der Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes. Hierbei fühle ich mich unter anderem verpflichtet in den Köpfen der österreichischen Bevölkerung Aufklärungsarbeit zu leisten.  
 
Nicht das es zu Missverständnissen kommt, eines vorweg, ich persönlich bin Oberösterreicher - aber ich pflege eine Intensität zu dem südtirolerischen Volke.  
 
Süd-Tirol für das Selbstbestimmungsrecht und gegen die Italienisierung. 
 
Lg Ronny Friedl
 
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65. 19-08-2007 07:53
 
Klarstellung
@ gerd: danke dass du dich für unsere Situation interessierst und sicherlich bist du damit besser informiert als so manchen Südtiroler. Das Wort Nazi wird oft zu schnell gebraucht, v.a. wenn man sich für Heimat und Vaterland (=Österreich) einsetzt. Da die Faschisten und Nazis unser Land verraten und verkauft haben, kann ein Tiroler niemals ein Nazi sein sondern ist und bleibt ein Antifaschist, der sowohl die kranken Gedanken von Mussolini als auch die Hitlers bekämpfen muss. Unser Ziel ist die Selbstbestimmung, sodass das Volk seine Zukunft selber entscheiden kann.  
Viele unserer Verwandten und Bekannten mussten zur Otpionszeit das Land verlassen und fanden neue Heimat in Österreich oder Deutschland. Deutschland und Wien haben uns nach der Trennung von Tirol immer unterstützt, deshalb bin ich dafür dankbar. 
 
@ ronny: einfach jeden der dir nicht in den Kram passt als Nazi beschimpfen ist etwas armselig. Wir sind nun mal Österreicher mit bayrischen Dialekt. Und das werden wir auch immer bleiben auch wenn sich gewisse Leute liebend gern dem itlaienischen Staat hingeben wollen.
 
stefan
66. 18-08-2007 14:31
 
Klarstellung
Zwei interessante Beiträge auf www.youtube.com zur Sache Südtirol zu ÖSterreich: 
http://www.youtube.com/watch?v=ztouzJGztRo  
http://www.youtube.com/watch?v=gAnwih-yuHQ&mode=related&search= 
 
 
LIEBE SÜDTIROLER KÄMPFT FÜR EURE HEIMKEHR ZU ÖSTERREICH!!!!!!!! 
VIELE ÖSTERREICHER AUCH VIELE JUGENDLICHE!!!
 
Andreas
67. 18-08-2007 13:37
 
Klarstellung
Liebe Südtiroler - Freiheitsbewegung 
 
Ich bin aus dem Osten Niederösterreich d.h Grenzland zur Slowakei. Meine Großeltern mussten russische Besatzung mitmachen und haben mir viel darüber erzählt wie schlimm diese Zeit war. Ich kann euch verstehen und kann nur sagen, dass ich 100%ig auf eurer Seite bin und daher auch will, dass Tirol wieder vereint ist wie zur Zeit Andreas Hofers muss man aber dafür kämpfen, nicht mit Waffen aber es gibt genug andere Mittel dazu. Viele Österreicher stehen hinter euch auch wenn das Italien und andere nicht wahr haben möchten.  
"DU BIST DAS LAND DEM ICH DIE TREUE HALTE, WEIL DU SO SCHÖN BIST MEIN TIROLER LAND...." 
 
GLÜCK AUF AUS NIEDERÖSTERREICH
 
Andreas
68. 17-08-2007 11:51
 
Gerd
@ Ronny 
 
Also um eines klarzustellen,ich bin kein Nazi und verabscheue das damalige verbrecherische Regime welches die ganze Welt in einen schrecklichen Krieg geführt hat, und nicht nur dies(Judenverfolgung...). 
Wir Deutsche, müssen daher bei allem was wir über unser Volk und Vaterland von uns geben,sehr vorsichtig sein,um nicht gleich als Nazi dargestellt zu werden.Warum denken dabei die meisten (wie auch Du)gleich an diese verdammten 12 Jahre deutscher Geschichte.Es gab auch ein Deutschland vor dem "Dritten Reich" und auch danach.Die Deutschen sind und waren kein schlechteres Volk als andere.Hitler und seine "Adölfchen" haben damals die hoffnungslose Sitution ausgenutzt, den Menschen Hoffnung gemacht, um Sie dann für ihre Verbrechen zu benutzen.Als Sie dies bemerkten war es schon zu spät.Ich will aber diese Verbrechen nicht verschönern oder verharmlosen.Auch ihr Südtiroler (Eure Väter)seid zum Großteil auf diese Verbrecher, aus ähnlichen Gründen hereingefallen.Die meisten von uns haben aus dieser Zeit gelernt,und ich will bestimmt kein "Großdeutches Reich". 
Ich hoffe ihr Südtiroler findet die richtge Lösung für euer Land. Nun werde ich mich auch nicht mehr über Eure Angelegenheiten äußern,da ich Niemandem zu nahe treten will und mich diese als Deutscher auch nichts angehen.
 
Gerd
69. 15-08-2007 16:08
 
@ Gerd
Alle die Deutsch als Muttersprache angeben sind Deutsche?? Also auch diejenigen wie zb. Schweizer, Österreicher, Lichtensteiner, Südtiroler usw... 
 
Ich denke da eher daran, dass wir die Begriffsdefinition "österreichisch" wieder mehr in den Vordergrund rücken müssen. 
 
Alle in einen Topf zu werfen ist wohl eher belustigend, dass erinnert mich irgendwie an Hitler´s Zeiten, als er ein Großdeutsches-Reich wollte. Das Ergebnis ist uns wohlbekannt. Sprache und Kultur haben auch ihre Differenzen, vergiß dies nicht.  
 
Lg Ronny Friedl
 
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70. 12-08-2007 21:56
 
Der Film macht nachdenklich...
Glück Auf, aus dem Erzgebirge... 
Ich habe beim letzten Besuch in Südtirol Schilder gesehen: Süd-Tirol ist nicht Italien! 
Ich mußte mir Eure Internet-Adresse notieren, da ich wissen wollte was dahinter steckt. Außerdem befragte ich dazu einige Südtiroler was sie dazu sagen. Auch wollte ich mehr zur "wirklichen" Geschichte wissen. 
Da ich aus dem Erzgebirge bin und wir ebenfalls 40 Jahre von Russen beherscht waren, kann ich vieles verstehen. In Deutschland ging damals zur Wiedervereinigung "Gott sei Dank" alles friedlich aus. Wir sind wieder ein Land, was mich selbst auch sehr Glücklich macht. Aber es gibt auch viele neue Probleme an die keiner zuvor gedacht hätte! 
Ich möchte damit sagen, das versucht werden sollte alles zu tun eine friedliche Lösung auch zusammen mit Italien zu finden...! 
Ich werde diese Internetseite vielen weiterempfehlen, da es kein Fehler sein kann, wenn wir deutsche auch um die Sorgen und Probleme unserer Freunde wissen!
 
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71. 03-08-2007 07:22
 
Der Film macht nachdenklich...
aber dann muss auch auf eurer seite endlich mal schluss mit dem faschistischen getöse sein (siehe jetzt wieder urzi) und dem ewigen disagio-gerede. es scheint vergessen zu werden , dass wir südtiroler (ca. 300.000 dt/ladiner) bei 60 millionen italienern wohl klar die minderheit sind.  
wir behalten aber unsere identität und kultur und sprache, auf die wir stolz sind. 
 
das zu akzeptieren, fällt aber vielen schwer. 
 
und dann bitte nicht von 2007 sprechen, wenn 2006 bei der WM horden von faschisten in bozen stimmung gegen uns tiroler gemacht haben und mit mussolinifahnen durch die stadt gezogen sind. 
 
kehrt mal vor eurer haustür, und dann könnt ihr von 2007 reden!
 
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72. 02-08-2007 16:16
 
Der Film macht nachdenklich...
non voglio che prendiate il mio commento precedente come una provocazione ma bensì come una semplice opinione. io rispetto la vostra anche se non la concordo. grazie
 
anonimo
73. 02-08-2007 15:58
 
Der Film macht nachdenklich...
sono del parere che sia per colpa di quelli come voi che la convivenza tra i gruppi linguistici in alto adige è impossibile... vi lamentate tanto del fascismo ma voi vi state comportando alla stessa maniera... prendetevela con problemi più seri valà, invece di pensare sempre a noi italiani! la guerra è finita nel 1919 se ancora non ve ne siete accorti, siamo nel 2007, finiamola con queste cavolate! grazie!
 
anonimo
74. 31-07-2007 13:55
 
Der Film macht nachdenklich...
Ich finde das Video gut. Es ist zwar ein wenig subjektiv aber es erfüllt seinen Zweck der es da ist den Menschen die wahre Geschicht zu zeigen. Ich bin entsetzt wie wenig die Geschicht aufgearbeitet wird. Nach dem 2. Weltkrieg hat es in Deutschland auch länger gedauert bis die Geschichte aufbearbeitet wurde.(mit der zweiten Deutschen Regierung..)Hier bei uns in Südtirol wurde nie richtig begonnen. Das kleine Feuer ist schon faßt erloschen bevor es richtig zum brennen kommen konnte. Ich hoffe daß es wieder entzunden wird und das unsere SVP-Politiker sich nicht von Italien kaufen lassen wie es schon seid langem der Fall ist.  
Hoffentlich geht die Italienische Rechte vor dem europäischen Gerichtshof! Da kann vielleicht einmal reiner Wein eingeschenkt werden. Man ignoriert den Fachismus in jeder Hinsicht. Man gebe auf youtube.com Fascismo ein...Mussolini wird dort gehuldigt, auch Franco...Beiträge zu Hitler bzw. Nazismus gibt es nur gering da sie unter die Zensur fallen was auch als normal zu interpretiern ist. Aber scheinbar hat der Faschismus nichts mit Unterdrückung und Terror zu tun, war er nur eine Art Trend jener Zeit?? Der einfach vergessen wird? Eine Schande 
Freitheit für Südtirol!!
 
Anton
75. 29-07-2007 16:40
 
südtirol im bayrisch-tiroler kulturkreis
gebe gerhard recht, 
 
südtirol müsste schon eher unter bayrischen fahnen wehen, denn wir gehören zum bayrisch-tirolerischen kulturkreis und unser dialekt ist ein bayrischer dialekt. 
 
und das thema der firmensitzverlagerungen wegen des hohen steuerdrucks und der immensen schattenwirtschaft in italien zeigt deutlich: südtirol muss einen eigenen weg finden um wettbewerbsfähig zu bleiben. die selbstbestimmung und als konsequenz ein eigener kleinstaat südtirol mit vorbild luxemburg und schweiz. 
 
dann wüssten wir mindestens wofür wir 50% steuern zahlen.
 
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76. 28-07-2007 12:17
 
@Schwabe
das ist genau eines der probleme. "südtirol bleibt deutsch" hat mit deutschland und der deutsche fahne genau so viel zu tun wie ein schwarzafrikaner mit schifahren. hier geht es nicht um eine nationalität, hier geht es nicht um einen staat, sondern einzig und allein um einen kulturkreis. einen kulturkreis der zerissen wurde. wenn man es von der seite betrachtet wäre wohl die bayerische blau-weiße rautenfahne angebrachter. 
südtirol wurde damals aus einem kulturkreis gerissen. dass damals auch die landesgrenzen verändert wurden ist die negative nebenerscheinung.
 
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77. 25-07-2007 15:32
 
Schwabe
Ich bin Württembeger Schwabe und finde diese Aktion gut, da ich absoluter Sütirol-Fan bin. Es stört mich jedesmal wenn ich an die Grenze fahr und "Italia" lese.Allerdings würde ich eine schwarz rot goldene Deutschland Fahne dazu verwenden, denn in Südtirol stosse ich immer wieder auf den Satz "Südtirol bleibt deutsch" oder "Südirol deutsch seid 1200 Jahren".Auch viele Südtiroler die ich kenne fühlen sich eher zu Deutschland hingezogen als zu Österreich. Ich finde auch dass Südtirol nicht nach Italien gehört,aber nach Österreich? West-Berlin grenzte damals auch nicht direkt an West-Deutschland oder Alaska an die USA. Also wir hier in Süddeutschland würden uns freuen wenn ihr zu uns gehören würdet, denn ihr habt die gleiche Mentalität wie wir Schwaben und Bayern. Aber um dann ein wiedervereintes Tirol zu haben müsste Österreich wieder zurück nach Deutschland. Ob die dass wollen? Aber wenn auch nicht, lieber ein unvereinetes Südtirol mit Rest-Tirol, als länger bei Italien.Auserdem denke ich,alle die deutsch als Muttersprache haben sind Deutsche, ob Bayern,Schwaben,Sachsen, Österreicher,Südtiroler...  
Aber ob zu Italien,Österreich oder Deutschland,ist Südtirol für mich das schönste Land der Welt.
 
Gerd
78. 24-07-2007 23:45
 
Faschismus- Nationalsozialismus
Zitat aus dem Film: "Viele Italiener huldigen noch immer dem Faschismus". 
 
Und leider ZU VIELE deutsche Südtiroler huldigen (noch immer) dem Nationalsozialismus. 
 
WARUM WIRD DAS IM FILM DENN VERSCHWIEGEN????
 
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79. 23-07-2007 16:48
 
Ich bin dagegen
Daß den Südtirolern die Gefahr droht in der italienischen Kultur aufzugehen, ist mir bis jetzt wahrlich entgangen. Anstatt ständig gegeneinander zu arbeiten, sollte man versuchen ein funktionierendes Miteinander aufzubauen, wo jeder seine Kultur frei leben kann. Ich habe es immer als Bereicherung gefunden, zwei Kulturen leben zu können. Patriotismus ist eine vornehme Sache, die südtiroler Traditionen und Bräuche sollen natürlich gepflegt und respektiert werden. Und das können wir in Italien gleich gut machen. Was würde sich denn konkret ändern, wenn wir zu Österreich gehören würden? Wir sind eine autonome Provinz und zwar eine der schönsten und reichsten in ganz Europa. Uns geht es blendend.  
Sobald man beginnt anderen gegenüber Bitterkeit zu empfinden und Hetzkampanien zu starten, kann man nicht mehr von Patriotismus sprechen. Dieser Film ist meiner Meinung nach nicht patriotisch, er geht ins fanatische über und ich kann darin einfach keine produktiven Ideen für eine bessere Zukunft finden. Wir Südtiroler sind heute weder unterdrückt, noch vom Aussterben bedroht. Natürlich gibt es in unserem Land Italiener, die gegen alles Deutsche sind, sowie es Deutsche gibt, die gegen alles Italienische sind. Engstirnige Menschen die zum Fanatismus neigen wird es leider immer geben. Der Rest von uns weiß, dass es nicht nur schwarz oder weiß gibt. Und ich hoffe, dass die Vernunft und die Menschlichkeit in unserem Land auch weiterhin die Oberhand behalten werden.  
 
Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben. (Zitat: Gerhard Bronner)
 
Nemi
80. 23-07-2007 16:14
 
schade
a) ich finde den film - im gegensatz zu leider vielen anderen hier - nicht gut. rein von der qualitativen, aufmacherischen seite schon nicht und auch inhaltlich ist er sehr subjektiv. ich kann verstehen, wenn ihn youtube von der seite genommen hat.. ich finde es historisch wahrheitsgetreu, wenn fakten erzählt werden, so neutral und objektiv wie möglich, NICHT aber - wie in diesem film - wenn eigenmeinungen vertreten werden, aufrufe gemacht werden und polemisiert wird. ich denke, dass jeder für sich selbst entscheiden sollte/kann, was er von der vergangenheit und gegenwart südtirols hält und dass es deshalb fehl am platz ist, wenn hier mit parolen um sich geworfen wird 
b) es ist überdies nicht wahr, dass ALLE südtiroler so denken. ich kenne viele, die gerne bei italien sind, die gelernt haben, mit der situation, so wie ist ist, umzugehen und ihr sehr sehr viel gutes abzugewinnen. ich denke, dass auf dieser seite (fast) nur einschlägige meinungen vertreten sind liegt daran, dass viele sich über dieses elendige thema nicht mehr streiten wollen. ich bin mir nicht sicher, ob eine etwaige volksbefragung für eine annexion an österreich ausgehen wird... nicht wegen der italiener, aber besonders wegen jener südtiroler, die, statt in die vergangenheit zu schauen, das positive im jetzt sehen und sich zurerchtfinden.  
c) ich finde es unverantwortlich, dass soclhe filme in schulen/unis gezeigt werden und bezweifle mal, dass das überhaupt der fall ist. schüler/studenten sollten mit fakten betraut sein und zu mündigen personen herangezogen werden, die sich ihre meinung SELBST bilden und nicht von filmen wie diesem indoktriniert werden..  
d) mir ist bewusst, dass ich mit den meisten hier nicht konform gehe. der gedanke, der sich mir bei dieser, scheinbar nie enden wollenden diskussion aber stets bietet ist: schade! schade, dass viele (und das gilt auch für die italienischen mitbürger) noch nicht begriffen haben, dass es ein miteinander in südtirol geben kann. dass einem kulturen- und sprachenmix viel positives abzugewinnen ist, dass - obwohl die südtiroler vergangenheit keinesfalls rosig ist - wir diese überwinden sollten und am dem erfreuen sollten, was wir haben. 
ich bin stolz eine sütirolerin zu sein, jemand, der mit zwei kulturen, zwei sprachen aufwachsen durfte, der sich in italien als auch in österreich zurechtfinden kann, der eine "besondere" identität hat. ich sehe kein problem darin, dass südtirol bei italien bleibt. wären nur alle - auf beiden, der ital. und der dt. seite - ein bisschen toleranter und offener.
 
barbara
81. 23-07-2007 11:33
 
identität des tiroler volkes
zum glück denken nicht alle so wie nemi, denn ein volk geht unter wenn es seine identität verliert und in einem anderen volk aufgeht (=assimiliert). wir hatten eine lange geschichte als vereintes tirol. diesen gedanken aufgeben, bedeutet unsere identität verlieren und als volk unterzugehen, wie so viele völker in der geschichte.
 
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82. 23-07-2007 11:12
 
Ich bin anderer Meinung
Der Film ist absolut überspitzt und überdramatisiert. Der Film erzählt nichts was man nicht schon in der Schule gelernt hat. In der Vergangenheit wurden Fehler gemacht, manche lernen daraus, andere werden nie schlauer. Ich jedenfalls bin froh, daß Südtirol zu Italien gehört und ich hoffe, daß das auch so bleibt und die Leute hier zu schätzen lernen, was sie haben, anstatt zu glauben, daß es anders besser wäre. Ich finde, es ist ein Privileg in einem so schönen Land zweisprachig und mit zwei Kulturen aufzuwachsen (mein Vater ist italienisch- und meine Mutter deutschsprachig). Schade, daß nicht alle so denken.
 
Nemi
83. 23-07-2007 07:06
 
Tirol ist nicht Italien, Italien würde g
Hervorragender Film! 
 
Stärkt Eure Einigkeit und lasst Euch nicht unterdrücken! Auch wir Württemberger wurden von Napoleon unterdrückt. In dieser Zeit hat Euch Andreas Hofer bereits den Weg in die Freiheit gezeigt. 
Laßt das Beispiel dieses rechtschaffenen Mannes nicht vergessen und wehrt Euch gegen die italienische Knechtschaft! 
Politik kann unterdrücken, Traditionen könnt Ihr jedoch nur selbst vergessen. Italias Herrschaften währten nie ewig, Korruption und Verrat sind Ihre Marke. Loyalität und Treue die Eure.  
Ich wünsche Euch Stärke und Ausdauer für Eure Wehr gegen die Unterdrückung.  
 
Tirol ist bereits Eins, Italien erkennt´s nur nicht!
 
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84. 22-07-2007 00:14
 
Heimat Südtirol, auch für Italiener!
Würden die Südtiroler endlich frei über ihre Zukunft endlich einmal entscheiden können und würden sie sich für Österreich als ihren alten und neuen Staat entscheiden, dann würden nicht weniger, sondern mehr Italiener nach Südtirol kommen, oder hier eine neue glückliche Existenz finden können. Österreich ist eines der wohlhabendsten Länder der Welt und Südtirol eines der reichsten Regionen in der EU, also an Wohlstand würde es dann nicht scheitern. Italienische Kultur und Menschen aus diesem Land waren niemals ein Fremdkörper in Österreich. Der grosse Deutsche Goethe hat einmal auf seiner Reise nach Italien in Innsbruck geschrieben, Österreich wäre schon wohl damals kulturmässig eine Mischung aus Germania und Italia. Man braucht nur in die österreichischen Telefonbücher reinzuschauen, um festzustelen, dass der Beitrag der Italiener an Wirtschaft und Kultur in Österreich klar vorhanden ist und das war in der Geschichte schon immer so. Das Problem ist nur, dass sich die Italiener in Österreich sehr schnell und stark dort freiwillig assimilieren. In diesem Land darf jeder so sein, wie er glaubt sein zu müssen. Das Land Österreich zwingt niemand zu etwas, was wan nicht will. Die Italienliebe der meisten Österreicher beantworteten die früheren Einwanderer und auch die heutigen mit einer starken Identifikation mit der neuen Heimat. Ihre Kinder sind sich ihrer italienischen Herkunft noch einigermaßen bewusst, aber sie heiraten dann kreuz und quer und die Enkelkinder tragen nur einen italienischen Nachnahmen als sichtbare Spur ihrer Abstammung. Im Raum Bozen leben Heute sehr viele Italiener und nicht wenige, die hier geboren sind und perfekt Deutsch sprechen, betrachten sich schon Heute als italienische Südtiroler, was ich persönlich nur begrüssen kann. Ich bin kein Italiener, daher kann ich es nicht wissen, wie sie den eventuellen Staatswechsel betrachten würden. Österreich als Land ist in diesem Zusammenhang sicherlich keine Gefahr für die Italiener und ihre Kultur und Sprache. Es sind vielmehr neue Sachzwänge, die sich daraus ergeben würden. Wer aber die Selbstbestimmung von Südtirol will, der darf dabei die italienischen Bürger nicht mit unüberlegten Aktionen verschrecken. Sie sind hier sicherlich willkommen und sie leisten auch einen wertvollen kulturellen und wirtschaftlichen Beitrag in diesem Land. Die italienischen Bürger müssten nur den demokratischen Willen in allen politischen Entscheidungen der 3/4 Bevölkerungsmehrheit in Südtirol respektieren, sollten sich die Südtiroler auch einmal in der Zukunft für die Selbstbestimmung des Landes entscheiden. Ich kann zwar nur für mich persönlich sprechen oder schreiben, aber ich glaube fast alle Menschen in Südtirol denken so. Die Südtiroler haben nie nach dem italienischen Staat hier verlangt oder gerufen. Im Völkerrecht gibt es eine klare Bestimmung, die besagt, dass ein Staatwechsel nur mit der ausdrücklichen Zustimmung der davon betroffenen Bevölkerung geschehen kann und darf, auch Italien als Staat hat all diese Konventionen unterzeichnet. Das Völkerrecht kennt keine Verjährung einer Annexion! Wann denn sind die Südtiroler zu dieser Frage, ob sie zu Italien gehören wollen befragt worden? Kein einziges mal, obwohl sie die Aussenwelt darum wiederholt angefleht haben, das letzte mal 2006 in der Petition der Südtiroler Bürgermeister an den Nationalrat in Wien. Als Italiener müsste man allen Menschen in Südtirol gegenüber so fair sein und daher die Möglichkeit einer Selbstbestimmung auch zulassen und akzeptieren. Dieses Land ist Heute auch Heimat von sehr vielen Italienern und all die Menschen, die diese Heimat lieben, Südtiroler deutscher, italienischer oder ladinischer Herkunft müssten im Sinne eines Lokalpatriotismus bestrebt sein, ihren eigenen kleineren oder grösseren Beitrag dazu leisten, damit sich hier wirklich alle wohl fühlen. Für sehr viele Südtiroler gehört dazu vor allem die Selbstbestimmung des Landes. Ich glaube nicht, dass dies zu viel an Rücksichtnahme von italienischen Mitbürgern verlangt wäre. Letztenendes entscheiden im Endeffekt aber nicht sie, sondern die Politik in Rom, Bozen, Wien, Brüssel, oder anderswo über diese Frage.
 
Markus
85. 20-07-2007 11:10
 
Hr
Der Film ist sehr interessant gemacht, er zeigt auch sehr viele wichtige Geschehnisse in unserer Geschichte. Nur eine Frage stelle ich mir: "Falls Südtirol wirklich irgendwann wieder zu Österreich kommen sollte, was soll mit den Italienern hier gschehen? Damit meine ich aber die, die gleich wie wir in Südtirol geboren und aufgewachsenn, aber halt nur italienisch als Muttersprache haben. Welche Lösungsvorschläge gibt es dazu?" Ich hoffe, man würde es dann nicht den Faschisten nachmachen, denn dann wären wir auch nicht besser als die. . .
 
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86. 19-07-2007 18:21
 
Hr
kurz aber sagt alles. 
sehr gut.
 
lord alucard
87. 18-07-2007 16:59
 
Vorwärts Tirol!
Weiter so! 
Mutig bleiben! 
Mut gewinnt!
 
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88. 18-07-2007 08:50
 
Guter Film!
Es wäre höchste Zeit dass endlich etwas geschieht.  
Die jetzige Regierung im Land ist aber leider zu sehr in ihr Geld verliebt. Eine Schande!
 
Christian
89. 15-07-2007 22:17
 
Da habter vollkommn Recht
Habter alle vollkommen Recht, bei dieser Sache. Ick heff mol det Video bei myvideo und Youtube reingestellt, ma sehn wat für Kommentare da kommen 
 
Noch wat:wer die schöne Hintergrundmusik ham will mut sech ma bei mir melden, am Besten mol wenn i on bin, bei icq.  
Meine icq-nummer: 485-245-355
 
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90. 15-07-2007 19:44
 
Da habter vollkommn Recht
der film isch sooooooo bewegend!!!!!!!!! die musik bringt mi foscht zum heulen!! 
 
i hoff, daß meine kinder in an vereinten TIROL aufwochsen!
 
Alexandra
91. 15-07-2007 11:39
 
Da habter vollkommn Recht
schön populistisch gestaltet und schöne Musik. Von wem stammt die Musik?
 
Helli
92. 14-07-2007 15:29
 
Schande für Italien
http://www.youtube.com/watch?v=ztouzJGztRo 
Schaut mal hier rein! Da kann man sehen, wie einige Italiener Hetzkampanien in Gang bringen wollen. Es ist eine Schande für Italien, dass solches ungeahndet bleibt!!!
 
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93. 13-07-2007 20:20
 
Schande für Italien
bewegender film.Tirol muss wieder zusammen geführt werden!! 
dieser film sollte vor so viele augen geführt und abgespielt werden! 
Wie gesagt " man kann nicht ewig trenne was zusammen gehört"!!!
 
evelyn
94. 13-07-2007 14:00
 
Super Film!
Ein sehr gut gelungener Aufklärungsfilm!  
Komplimente!! Hoffentlich werden noch viele auf diese unbestreitbaren Ungerechtigkeiten welche in diesem Film klar aufgeführt werden, aufmerksam!  
Demnach lautet die Devise: Auflklärung, Aufklärung, Aufklärung!! 
 
max
 
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95. 12-07-2007 21:17
 
Super Film!
Die Selbstbetimmungist die einzige Lösung all unserer Probleme! es lebe Tirol! Freiheit für Südtirol!
 
mirko
96. 10-07-2007 20:31
 
sehr gutes video
hallo südtiroler - dieses video und diese seite machen auch in österreich die runde.  
 
ich wünsch euch viel erfolg bei eurer befreiung, und freu mich schon jetzt drauf mit dem motorrad ein österreichisches südtirol zu befahren und eure gegend wiedermal zu geniessen;) 
 
grüße aus kärnten
 
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97. 10-07-2007 00:37
 
Tirol isch lei oans
Ich möchte gerne wissen, von wem die Musik in diesem Film stammt, d.h. wie heisst dieses Stück und wer hat es geschrieben, bzw. ob es eine Musik CD davon gibt? Ich würde Euch in der Redaktion bitten, diesen Film nicht mit der Zeit im Archiv verschwinden zu lassen, sondern so lang als möglich auf eurer Seite zu zeigen. Noch eine Frage: Ich habe auf einem alten Bild einen lateinischen Spruch gelesen. Es ist ein Bild, auf dem eine Tiroler Familie in Tracht im Gebet um eine Kapelle der Gottesmutter mit dem Gipfel des Ortlers im Hintergrund versammelt ist. Der Spruch lautet: --TRAFOI--PRO PATRIA--1918--TIROL SEMPER FIDELIS--MATER AUSTRIAE--ORA PRO NOBIS-- Ich habe zwar Latein in der Schule gehabt, aber ich möchte es gerne korrekt übersetzen. Heisst das: "Ort Trafoi, Für Heimat, 1918, Tirol bleibt immer treu, Mutter Österreichs bete für uns"?. Ist das korrekt übersetzt? Ich bitte um eine Antwort, wenn möglich von einem Latein-Fachmann.
 
Markus
98. 09-07-2007 23:53
 
Video: Freiheit für Süd Tirol!
Der Film zeigt die Situation am Besten. Leider wurde er schon vor langer Zeit von "Youtube" aus dem Web genommen da man es für ein rechtsradikales Video gehalten hatte. Allerdings besteht es weiter bei "MyVideo.de" 
 
 
Freiheit für Südtirol! 
 
Keine Macht der MSI!
 
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99. 08-07-2007 14:28
 
Tirol isch lei oans!
Genauso sehe ich das. Die Einheit Tirols betrifft nicht nur die Südtiroler, sodern genauso die Tiroler aus dem Bundesland Tirol, die keine Fremdherrschaft erleiden müssen. Wenn alle Tiroler in allen Teilen der geteilten Heimat und beide Landesregierungen in Bozen und in Innsbruck auf Rom und Wien Druck machen würden, dann würde diese Einheit schneller möglich sein. Auf die Treue zu Einem Land Tirol in allen Teilen dieses Landes kommt es an, dann würde sich wohl auch was weiter bewegen in dieser Frage in der Bussi-Bussi Gesellschaft auf dem diplomatischen Parkett zwischen Wien und Rom, wo sich alle so wunderbar über die Interessen der Tiroler hinweg verstehen und immer sagen, do kann man halt nichs mochen. Das das sehr wohl geht, das zeigt der unermüdliche Einsatz der politischen Bewegung der Frau Dr. Klotz und das schon seit Jahrzehnten. Ich würde mir solche Politker/inen an der Spitze der Landesregierung/en wünschen, dann wäre die Tiroler Einheit nicht mehr weit und kein Wunschdenken mehr!
 
Markus
100. 07-07-2007 19:52
 
Tirol isch lei oans!
Super Film, 
auch wir in Nordtirol sind für die Widervereinigung des Landes Tirol!!! 
Niemals darf man aufgeben, das Ziel kann erreicht werden --> GEMEINSAM! 
 
Grüße aus Kufstein 
 
Tirol isch lei oans
 
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