Plakataktion: „Süd-Tirol ist nicht Italien!“ - SÜD-TIROLER FREIHEIT startet landesweite Plakataktion
Freitag, 13. Juli 2007
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Plakataktion: „Süd-Tirol ist nicht Italien!“ - SÜD-TIROLER FREIHEIT startet landesweite Plakataktion
Seite 2
ImageMit einer Plakataktion, die für Gesprächsstoff sorgen wird, startet die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol in den politischen Sommer 2007. Unter dem Motto „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN!“, werden auf rot- weiß- rotem Hintergrund in den kommenden 14 Tagen landesweit Plakate aufgehängt, die die Bevölkerung zum Nachdenken anregen sollen.

Mit dieser Plakataktion will die SÜD-TIROLER FREIHEIT all jenen Kräften entgegenwirken, die tagtäglich darum bemüht sind, Süd-Tirol als rein italienische Provinz zu vermarkten.

Die SVP ist längst zur staatstragenden Partei geworden und hat jegliche Unabhängigkeitsbestrebungen aufgegeben. In den Schulen werden den Kindern wichtige Teile der eigenen Landesgeschichte vorenthalten und nicht zuletzt die „Südtirol- Italia Werbung“ der SMG sorgt dafür, dass Einheimische wie Gäste immer mehr im Glauben bestärkt werden, dass wir Süd-Tiroler deutschsprachige Italiener seien und Süd-Tirol im Grunde eine normale italienische Provinz sei.

Diese Entwicklung ist sehr gefährlich, da sie die Identität unseres Landes nachhaltig untergräbt und letztlich auf die kulturelle Selbstaufgabe und somit auf die endgültige Italienisierung hinausläuft.

Süd-Tirol ist jedoch nicht Italien, war nie Italien und soll auch nie Italien sein! Wäre Süd-Tirol eine normale italienische Provinz, hätten wir keinen Anspruch auf eine Autonomie, denn diese haben wir nur deswegen erhalten, weil weder Land noch Leute italienisch sind.

Die Entwicklungen der letzten Jahre haben mehr als deutlich gezeigt, wie unsicher unsere Zukunft bei Italien ist. Politisch ist das stete Ringen um unsere Rechte, die allerorts beschnitten werden sollen, eine tägliche Zitterpartie, aber auch wirtschaftlich werden immer mehr Stimmen laut, die ganz offen sagen, dass das Hauptproblem der Süd-Tiroler Wirtschaft die Zugehörigkeit zu Italien ist, und dass unser Wohlstand nicht gesichert ist.

Diese Plakataktion soll daher ein Denkanstoß sein, sich wieder der eigenen Identität zu besinnen und neue Perspektiven der Süd-Tirol Politik ins Auge zu fassen. Sie zielt aber auch darauf ab, die vielen Urlaubsgäste, die sich derzeit in unserem Land befinden, darüber aufzuklären, dass Süd-Tirol von Rechts wegen zu Tirol gehört und somit ein Teil Österreichs ist, der noch immer von Italien fremd besetzt wird.

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT und Gemeinderat in Schenna
13. Juli 2007

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Kommentare (103)
1. 11-04-2008 11:12
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
Sudtirol = Tibet d'Italia! Un territorio preda bellica, conquistato con la prepotenza, dove un popolo civilissimo sta subendo uno sradicamento della propria lingua e della propria cultura perpetrato da gentaglia che si professa italiana, ma che l'italiano non lo sa neppure parlare (trovatemi un suditaliano che parla l'italiano...) e che non ha neppure la minima cognizione del senso civico. 
Forza Eva Klotz, anch'io ormai sono uno straniero in patria: la Lombardia ormai è diventata una filiale della Campania. Vedo in te quello che Bossi era negli anni 80 e che avrebbe potuto essere se non si fosse lasciato corrompere dalle cadreghe romane
IP: 62.2.234.130
 
2. 11-12-2007 15:51
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
"Là dove Druso un dì passò, io ci ritornerò. 
La vetta dell'Italia col mio cuor difenderò. 
E guai a chi dal Brennero il cippo sposterà: 
Bolzano e l'Alto Adige Italia resteran."
IP: 82.90.64.174
 
Roberto
3. 21-09-2007 10:14
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
sehr gut, was ihr da macht. 
Bewahrt eure Kultur und eure Sprache!!! 
Ich bin ein Fan von enk
IP: 193.171.140.195
 
wiener
4. 18-09-2007 15:59
 
Lieber Stefan
Io dico "W la nostra terra" non certo perchè sono fascista, ma bensì perchè sono nato qui. Quindi questa è anche la mia Heimat. Piano dunque col dare del fascista alla gente, ripeto, voi colleghi di lingua tedesca spesso confondete ITALIANO con FASCISTA, ma le cose sono ben diverse.....Per me la Klotz rimane una arrogante antiitaliana a prescindere dai diritti all'autodeterminazione che storicamente ha senso solo in stati tiranni ed in periodi di guerra....Qui le cose sono ben diverse, fantastica e fortissima autonomia, ma poi....sotto l'Italia si sta così male calcolando che riceviamo indietro il 90% delle tasse??? A me non sembra proprio....
IP: 89.186.80.226
 
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5. 15-09-2007 15:28
 
Morte all'Itaglia !
Padania e Tirolo liberi ! Morte alla Beduinia Itagliona !
IP: 87.7.161.209
 
LANGBARD KRIEGER
6. 14-09-2007 18:41
 
Morte all'Itaglia !
FREIHEIT FÜR SÜD-TIROL. 
We feel the same struggle in the Basque Country. Big states are killing small nations, physically and culturally. Our heart is with you. 
Fighting is the only way to survive.Don't pay any attention to those who say independence is impossible.Recent history in Europe says it can be done.
IP: 62.99.34.158
 
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7. 13-09-2007 15:12
 
Morte all'Itaglia !
echt traurig, dass so viele nix gscheiders zu tian hoben, als sich über eppes sou sinnloses es maul zu zerreißen.
IP: 84.114.153.158
 
LLippp
8. 28-08-2007 17:19
 
Süd-Tirol ist nicht Italien
Süd-Tirol, un popolo che mi sta molto a cuore..e spero che in un futuro più prossimo possibile riuscirete ad avere finalmente una nazione vostra..libera e indipendente dall'Itaglia...nel pieno rispetto del principio di AUTODETERMINAZIONE DEI POPOLI.. 
 
non mollate! 
 
TIROLO LIBERO! 
VENETIA LIBERO! 
 
Saluti da Verona, VENETIA
IP: 87.5.75.210
 
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9. 24-08-2007 14:48
 
L'Alto Adige e' Italiano
W L'ALTO ADIGE ITALIANO 
W L'ITALIA
IP: 82.48.155.92
 
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10. 24-08-2007 13:47
 
L'Alto Adige e' Italiano
@ eleina: es lebe Südtirol ohne die Faschisten ! Und wann hat sich Italien für die Verbrechen an uns entschuldigt? Ich kann mich nicht entsinnen. Und Frau Klotz hat sicher mehr Grips als alle faschistischen Hetzer in Südtirol zusammen.  
Und den letzten Satz:" W la nostra terra" ist ja gar nicht in faschistischer Tradition, oder?(Ironie, wer's ncht merkt!) 
Es ist unser Recht für eine Zukunft ohne Italien einzutreten. Und wir lassen uns nicht auf euer Niveau herab! Und es gibt viele Südtiroler die so denken, auch wenn du's nicht wahrhaben willst.  
 
Es lebe ein freies Südtirol!  
 
Übrigens: Südtirol heisst Sudtirolo. Alto Adige wurde von Tolomei zusammengeschustert. auf dass er in der Hölle schmoren möge!
IP: 195.254.244.79
 
stefan
11. 23-08-2007 14:11
 
Nuove provocazioni!
Buongiorno a tutti, vorrei portare alla attenzione di tutti (ed invitarvi a riflettere) quanto detto dalla Klotz ultimamente, aggiungendo provocazione a provocazione. Dopo la campagna esposta in questo thread, ha riesumato il fatto che gli italiani devono chiedere scusa per le atrocità e le barbarie commesse nella storia, specie in abissinia. Premesso che i governi italiani democratici si sono scusati più volte (restituendo recentemente anche l'obelisco di Axum) è evidente l'errore storico e sociologico di fondo, rendendo questo punto il suo anacronistico odio antiitaliano, mascherato dietro alla pretesa di autodeterminazione, ancora più evidente. Gli italiani non hanno colpa di ciò che è successo in quegli anni, la colpa fu DEL REGIME FASCISTA che, non dimenticatelo mai, ha nuociuto prima di tutto agli italiani stessi. Che si incolpi il regime è giusto e doveroso ma che si incolpi un popolo è razzista e vergognoso. Dovremmo allora contestare ai tedeschi i morti dell' Olocausto? Ai russi i morti nei Gulag? Ai Cambogiani gli assassini dei Khmer rossi? Direi proprio di no. Il genocidio fù colpa del regime nazista e delle sue deliranti ideologie e analogamente le altre stragi. I deliri della storia sono attribuibili solamente agli sciagurati governi dittatoriali, pertanto uscire con queste sparate è ridicolo. Un conto è essere antifascisti, un altro antiitaliani. La signora Kloz farebbe più bella figura a dire che è antiitaliana, almeno sarebbe onesta e sarebbe (forse solo per questo) un pò più rispettata da parte degli italiani. Per fortuna, la stragrande maggioranza dei Sudtirolesi di lingua tedesca ha molto più sale in zucca delle Klotz. W la vostra terra, W la nostra terra, W l'Alto-Adige-Suedtirol! Stop ai fascismi, stop alla Klotz!
IP: 89.186.80.226
 
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12. 19-08-2007 17:38
 
supi
a supi aktion von enk! muschis weitermachen so.
IP: 217.199.18.114
 
walter
13. 19-08-2007 16:30
 
supi
auch wenn mich das ganze wenig interessiert find ich es einen coolen link den ihr da bei bilder habt, obwohl ich irgendwie die eigentlichen bilder nicht finden konnte. 
 
mfg ein schluchti  
(wie ihr zu mir sagen würdet)
IP: 81.5.205.208
 
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14. 15-08-2007 22:00
 
Grüße aus Wien
Ich komme aus Wien und habe mich in den vergangenen Monaten eingehend mit der Geschichte Südtirols beschäftigt. Als ich diese Thematik ansatzweise begriffen habe, war ich fassungslos und bestürzt. 
Was die Südtiroler in den vergangenen Jahrzehnten mitmachen mussten, ist schrecklich. 
Es ist eine der größten Ungerechtigkeiten in der europäischen Geschichte! 
 
Wesentlich bestürzender als die Geschichte ist die jedoch Gegenwart. 
Dank YouTube konnte ich einen Blick auf die Uneinsichtigkeit der Italiener werfen. Was bei der WM 2006 abging, wo Schaaren von Faschisten und tirolfeindlicher Italiener am Waltherplatz in Bozen ihr Unwesen trieben, ist für mich unbegreiflich. 
Erschütternd ist auch, wie den faschistischen Denkmälern gehuldigt wird. 
 
Ich verneige mich vor jedem Südtiroler, der trotz all der widrigen Umstände die Österreichische Kultur und Sprache bewahrt. 
 
Man darf Menschen gleicher Sprache und Kultur nicht trennen!!! 
 
 
Mein herzlicher Gruß gilt allen Südtirolern, die nach wie vor Österreicher im Herzen sind
IP: 131.130.1.135
 
Flo aus Wien
15. 14-08-2007 09:02
 
Invito a riflettere
Sul blog della signora Concetta Failla che e' consigliere comunale di Forza Italia a Bolzano c'e' un suo intervento che vorrei riportarvi e che vi inviterei a leggere. 
 
"La storia politica e quindi anche giuridica dell’Alto Adige, dal dopoguerra è cominciata anch’essa democraticamente (a parte il lungo periodo degli attentati) ed ha una portata a livello internazionale anche di fronte all’ONU con la sottoscrizione di accordi (accordo di Parigi, chiusura delle controversie fra Austria e Italia, chiusura del pacchetto, il rilascio della quietanza liberatoria, l’istituzione di varie commissioni dei sei e dei dodici). 
Ed è stata proprio la SVP che si è prodigata per i sudtirolesi, come partito di raccolta per far si che tutti questi accordi venissero messi in pratica andando anche molto più in là del dovuto. (Del resto si sa, gli dai una mano e si prendono anche il braccio)… 
Grazie a tutto questo è stato possibile per la SVP far eleggere Magnago e Durnwalder, due rappresentanti di lingua tedesca, “obbligatori” per statuto e chiaramente eletti perchè gli abitanti di lingua tedesca sono in maggioranza. 
Quindi io credo che ormai i sudtirolesi non abbiano niente altro a pretendere, se non cercare di rendere più democratici i partiti che li rappresentano. 
Semmai saremmo noi minoranza di altoatesini italiani che avremmo a pretendere lo stesso trattamento.  
 
Lasciato da Failla il Agosto 10th, 2007" 
 
Ospitare i pareri diversi dal proprio e' il sale della democrazia. Spero che i frequentatori di questo blog possano intervenire anche sugli altri blog dedicati a questo tema e che i frequentatori di quei blog facciano lo stesso qui. Discutere fa soltanto bene. Buon ferragosto a tutti.
IP: 78.154.78.159
 
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16. 11-08-2007 13:28
 
@ Daniel
Langsam, Langsam lieber Daniel! Heute muss niemand für Südtirol sterben. Dieses Land braucht Heute in seinem Kampf um die Erlangung des Rechts auf Selbstbestimmung in Europa und in der Welt lebende und nicht tote Menschen. Es ist möglich in der EU auch im Rahmen der vorhandenen und vorgegebenen politischen Möglichkeiten sich für die Selbstbestimmung der Heimat mit demokratischen und friedlichen Mitteln einzusetzten. Südtirol ist bei dieser Aufgabe nicht allein, sondern kann sich sehr wohl auf die Sölidarität aller Tiroler und die politische Unterstützung aus dem Vaterland Österreich verlassen, nicht zu vergessen all die Menschen und politischen Parteien in der Schweiz, Deutschland, Europa und in der Welt, die dieses edle und berechtigte Anliegen der Tiroler in Süd Nord Ost und Österreicher verstehen und unterstützen. Die Selbstbestimmung Südtirols ist international 1945/46 letztes Mal daran gescheitert, weil sich der südliche Teil Tirols in der amerikanischen Besatzungszone Italiens befunden hat, Nord- und Ost-Tirol hingegen in der französischen Zone. Die Franzosen haben damals zusammen mit den Briten auf Ansuchen der Österreicher die Selbstbestimmung für Südtirol betrieben, gefordert und versucht mit allen Mitteln diplomatisch umzusetzen. Leider kam damals diesen Bemühungen von London, Paris und Wien die fatale Bindung der USA in ihren geheimen und halbgeheimen Versprechungen an Italien in die Quere, und zweites Mal fast so, wie beim "Erwerb" Südtirols durch Italien mit Gewalt, Betrug und Verrat 1918/1919. Heute weiss jeder, was man damals Italien dafür als den "Grossen Preis" für den Seitenwechsel im I.Weltkrieg versprochen hat. Viel weniger ist Heute bekannt, auf wen die US-Allierten und die amerikanischen politischen Führungseliten bei der Landung ihrer Streitkräfte auf Sizilien im Juli 1943 und beim Sturz Mussolinis gesetzt haben und wer mit wem "Gemeinsame Sache" im Zeichen der "Verschwiegenheit" welche Deals mit der damaligen Führung Italiens in Rom gemacht hat. Der "Faschistische Grossrat" in Rom sprach daraufhin dem Diktator Benito Mussolini das Misstrauen aus und nur zwei Wochen nach der Landung der Allieren in Italien am 25.07.1943 lässt König Viktor Emanuel III. den "grössten Italiener aller Zeiten, Titan, Genie und Duce" verhaften. Einen Tag später bildete der aus der Tasche gezauberte Pietro Badoglio eine neue italienische Regierung ohne die Faschisten. Damals haben die Amerikaner überall in vom Faschismus befreiten Italien Plakate anbringen lassen, auf denen es stand " AMERICANS WILL ALWAYS FIGHT FOR LIBERTY", die Italiener im befreiten Italien plakatierten hingegen "Fuori i tedeschi" - "Die Deutschen raus" und damit haben sie nicht nur die deutschen Truppen in Italien gemeint. Nach 1945 mussten sich die Amerikaner an ihre geheimen und weniger geheimen gegenüber Italien gemachten Versprechen halten. Damals wie Heute könnte man daher diesen Slogan aus den US-Plakaten nur so verstehen: "Die Amerikaner kämpfen immer für die Freiheit des eigenen Geschäftemachens wann, wie und wo sie das für richtig halten". Sie haben zwar Italien vom Faschismus befreiet, aber die Südtiroler haben sie weiterhin der italienischen Fremdherrschaft ausgesetzt, bis Heute! Die Südtiroler sind zum ersten Mal 1918/19 vor allem durch amerikanische Schuld um ihr Völkerrecht auf Selbstbestimmug gebracht worden, damals hat es fast keine Italiener hier gegeben und die Südtiroler richteten eine Petition an den damaligen US-Präsidenten Wilson mit der Forderung nach der Ziehung einer ethnisch korrekten Grenze. Zwischen 1919 und 1943 sind die Tiroler hier einer beispiellosen ethnischen Verfolgung ausgesetzt worden und zur Absiedlung "ins Reich" von einem anderen Diktator freigegeben worden. 1945/46 konnte wenigstens Österreich als Opferland des II.Weltkrieges mit dem Täterland Italien eine gewisse Autonomie für Südtirol in Paris ausverhandeln. In Italien glaubte man damals bis 1961, an diese Lachnummer müssen wir uns doch in Alto Adige nicht halten und wir setzen die unter Duce angefangene Italianisierungspolitik Südtirols munter fort und tun so, als ob nichts an diplomatischen Verpflichtungen Roms da wäre, bis sie durch "Puschtra Buibm" ab der Herz-Jesu-Nacht im Juni 1961 eines Besseren belehrt worden sind. Erst auf Drängen von UNO, Europa und Dank dem unermüdlichen diplomatischen Kampf für Südtirol des österreichischen Vaterlandes ist diese Autonomie hier zwischen 1972 - 1992 in heutiger Form politisch durchgesetzt und auch eingeführt worden. Heute ist die Parole, die Autonomie ist ein Segen für dieses Land aber die Selbstbestimmung ohne wenn und aber für unsere Zukunft in einem Land Tirol ist noch viel besser! Darauf sollte man die Kräfte konzentrieren, auf einen demokratischen und friedlichen Kampf. Die Heimat- und Vaterlandsliebe ist dafür nur die erste und die wichtigste Voraussetzung. Dafür steht diese rot-weiss-rote Plakataktion "Südtirol ist nicht Italien" der Süd-Tiroler Freiheit, die zum ersten Mal seit 1918 überall in Südtirol in symbolischer Form das Vateland von Reschen bis nach Innichen, von Brenner bis an die Salurner Klause zurückkehren lässt. Es ist erst der langersehnte Anfang dieser couragierten Selbstbestimmung neueren Datums in unserer Zeit und es wird nur an uns allen liegen, wie schnell und wie weit wir auf diesem Weg vorankommen und wann Südtirol diese Selbstbestimmung erlangen wird. Dank der politischen Arbeit der Bewegung der SF der Frau Dr. Eva Klotz lebt die echte Selbstbestimmung in diesem Land weiter und sie wird uns alle, die daran glauben, auch in Zukunft in allen Teilen Tirols und im Vaterland Österreich bis zu deren Verwiklichung treu begleiten.
IP: 195.3.113.170
 
Markus A.
17. 10-08-2007 16:45
 
Es geht letzendlich um unser Land und ni
Es geht nicht um die Italiener selber. Es geht um unser Land das defacto nicht Italien gehört. Ich finde es nicht weiter schlimm, daß diese Partei diesen Standpunkt vertritt. Den ich im übrigen voll und ganz teile. Zu dem sind Parteien da um Standpunkte zu vertreten. Ich selber wohne als Südtiroler in Deutschland. Warum?. Sicher, keine Jobchancen in Südtirol. Es kann nur Frieden geben, wenn Südtirol frei ist. Und Leute eines sage ich Euch. Für mein Heimatland würde ich gerne sterben wollen....
IP: 62.224.115.172
 
Daniel
18. 07-08-2007 12:23
 
Semantik
Ich möchte vorweg sagen, dass ich die Aktion prima finde, dass sie niemanden beleidigt und keinerlei gewalt verherrlicht. Ich bin leider auf die Formulierungen "Gegen Nazis" und "Gegen Revanchismus" gestossen, die mir nicht sonderlich behagen. Im deutschen Sprachgebrauch heisste der Überbegriff für rechtsextreme Diktaturen "Faschismus". Folglich, wenn sich die Schützen von den Neonazis distanzieren wollen, wäre ers angebracht zu schreiben "Gegen alle Faschismen". Wenn man meint, die Italiener in Südtirol würden das nicht verstehen (wollen), dann hätte ich "Faschisten und Nazis" geschrieben, absolut idiotensicher. 
Zum Revanschismus: "Revanchismus bezeichnet eine auf Rache (frz. revanche) sinnende Haltung von Kriegsverlierern, die auf die gewaltsame Änderung von Friedensbedingungen oder -verträgen gerichtet ist. Das Streben nach friedlichen und einvernehmlichen Veränderungen von Friedensbedingungen im Sinne des völkerrechtlich zulässigen peaceful change heißt hingegen Vertragsrevisionismus.". Wikipedia. 
Diesmal ist m.e. die deutsche Sprache viel zu genau benutzt worden. Man kann kaum davon ausgehen, dass die breite Masse in Südtirol, die breite Masse überhaupr, den feinen Unterschied zwischen "Revanchismus" und "Vertragsrevisionismus" kennt. Lieschen Müller würde unter "Revanchismus" vermutlich auch das friedliche Bestreben nach einer Wiedervereinigung Tirols verstehen. Ich hätte geschrieben: "gegen Gewalt". 
VG 
Julius Franzot
IP: 81.208.31.216
 
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19. 07-08-2007 11:12
 
Viel Glück
Benchè sia molto dispiaciuto della rottura all'interno del movimento indipendentista sudtirolese, auguro buona fortuna alla nuova formazione politica e, in particolare, a Eva Klotz, che ho avuto occasione di conoscere personalmente a Belgirate, qualche anno fa. 
Per un Tirolo libero e, finalmente, unito nell'Europa dei Popoli. 
Los von Rom.
IP: 213.215.174.10
 
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20. 03-08-2007 18:21
 
Künstlich geschaffene Gebilde
"Die beiden Volkszählungen von 1991 und 2001 haben für die „Sprachgruppen” ergeben, dass die der deutschen und ladinischen Sprachgruppen leicht gewachsen sind." Quelle:Wikipedia 
 
Also ich als in Schwaben geborener, in Baden aufgwachsener europäosch denkender Deutscher (so genau muss ich es hier wohl schreiben) sehe durch oben genannte Quelle absolut keinen Grund von einer Übermacht der italienischen Sprache auszugehen. Zum Thema "Kultur". Ich frage hier mal provokant. Wer fühlt sich den dazu berufen festzulegen was genau der südtiroler Kultur entspricht oder nicht? Das scheint ja das Hauptproblem zu sein. Die Angst aber seine Identität zu verlieren ist unbegründet da jeder Mensch, auch in Südtirol, ein Individuum ist.  
 
Wäre aber spannend zu sehen was passiert wenn alle Volksstämme auf der Welt anfangen würden sich komplett aufzusplitten. Manche Regionen wären wahrscheinlich nicht mal mehr einen Quadratmeter groß.  
 
Staaten sind nun einmal künstlich geschaffenen Gebilde. Wohl geht es letztlich darum das sich die Bewohner friedlich miteinander arrangieren...
IP: 91.19.91.130
 
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21. 02-08-2007 10:21
 
Künstlich geschaffene Gebilde
internationale Arbeitsteilung??? 
Ich kann sehr gut argumentieren, dass GB heute so viel "Macht" hat, nur weil fuer Jahren viel gestohlt und ausgebautet hat (Erdoel in Afrika z.B. auch durch Sklavismus!.). Luxemburg ist Besonder Einzeln, Hauptstat der Steuerflucht von Europa....du hast vielleicht zwei falsche Beispiel ausgewahlt! Mann kann gut kooperiren (wie bis jetzt Suedtirol immer gut gemacht hat) aucho ohne diese Provokationen....glaubst du nett?
IP: 89.186.80.226
 
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22. 01-08-2007 11:12
 
@ Eleinad
Schwaches Argument, Daniele!  
 
Autarkie war ein wichtiges wirtschaftspolitisches Kriterium der Zwischenkriegszeit und dabei nicht zuletzt der nationalistischen Regime. So wurde etwa die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit Deutsch-Österreichs in der Zwischenkriegszeit aufgrund des Wegfalles seiner industrialisierten Kronländer nachhaltig nicht zuletzt durch die Österreicher selbst bezweifelt. Heute ist das Thema in Österreich selbst gegessen. 
 
Das aktuell vorherrschende Wirtschaftsordnungsprinzip ist nicht Autarkie. Es ist das Gegenteil davon: internationale Arbeitsteilung! Kein Land ist heute gerade durch die machtvoll sich ausbreitende Globalisierung mehr autark. Hierzu einige Hinweise: 
- Es verfügen nur mehr drei europäische Staaten über eine eigenständige Automobilproduktion. (D-F-I). 
- Das europäische Land, das am meisten Industrieproduktion ausgelagert hat, ist gleichzeitig das Land, das sich in einer wachstumsmäßigen Spitzenposition befindet: GB. GB erarbeitet seinen reichtum schon lange nicht mehr durch Industrieerzeugnisse. Vielmehr sind die Dienstleistungen sein ausschließlicher Wachstumsmotor (insbesondere die Finanzinstitute der Londoner City) 
- Ehemalige von Schwerindustrie beherrschte Gebiete (die belgische Wallonie, Teile des dt. Ruhrgebietes), die den Strukturwandel hin zur Dienstleistungsgesellschat nicht geschafft haben, sind heute Armenhäuser. 
- Sogar die Industrieproduktion der USA kann durch Auslagerungen v.a. nach Lateinamerika und Asien die Nachfrage im Lande selbst schon lange nicht mehr decken. 
 
Vollends anachronistisch werden aber Autarkieüberlegungen vor dem hintergrund des europäischen Binnenmarktes und der Währungsunion. 
Durch den Binnenmarkt ist gleichsam ein EU-weiter Inlandsmarkt entstanden. Ob ich mir ein Auto aus dem Piemont oder aus Bayern besorge ist wirtschaftstheoretisch unerheblich. Beides sind gleichsam Inlandserzeugnisse. 
Dies wurde durch die Währungsunion noch verstärkt. Heute verzerrt ein handelpolitisches Ungleichgewicht innerhalb von Euroland noch nicht einmal den Außenwert meiner Währung. 
 
Die offensichtlichste Widerlegung deiner Autarkiephantasien ist aber Luxemburg. Dieses Land hat 300.000 EW und ist damit nicht nur der kleinste Staat der EU. Nein, es handelt sich dabei gleichzeitig um den mit großen Abstand reichsten Staat der EU. Dies ist sicher so, weil Luxemburg seit jeher auf größtmögliche Autarkie bedacht war, oder? ;-)
IP: 213.150.1.87
 
Gast
23. 01-08-2007 10:46
 
beschämend
Diese Plakataktion ist absolut beschämend und ich frage mich was diese Partei wohl dazu bewogen hat solch eine antiitalienische Kampagne durchzuführen! Ich bin deutschsprachiger Muttersprache der aber froh ist dem Staat Italien zugehörig zu sein, weil es uns meiner Meinung nach an nichts fehlt! Wir haben unsere Autonomie und die Italiener die ich kenne respektieren und als gleichwertige Mitglieder! Umso unverständlicher ist es jetzt wenn in einer Zeit des friedlichen Zusammenlebens eine Aktion gestartet wird, die eine pure Provokation auf dieses Zusammenleben ist! Bevor ich diese Partei wählen würde, würde ich mich an die AN wenden, weil diese wirklich auf ein friedliches Zusammenleben plädiert! Und noch eins: findet euch endlich mit der Tatsache ab: Südtirol ist ein Land mit mehrheitlich deutscher Sprache auf italienischem Staatsgebiet! Deshalb die Behauptung Südtirol ist nicht Italien ist das Dümmste überhaupt was man sagen kann!
IP: 217.199.18.217
 
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24. 01-08-2007 08:39
 
Suedtirol ist Italien
Caro Gabriele, la mia non è certo una minaccia, è un analisi della realtà. Nessuno nega la storia (ma ripeto, l'impero Romano allora dovrebbe rivendicare il mondo mediterraneo? Siamo seri!). Semplicemente in Alto-Adige, manca la possibilità di essere indipendenti, manca l'industria pesante che tira l'economia, insomma non ha le capacità economiche per essere autarchico. Ciò è dimostrato da tutti gli studi economici in tal senso. Qui si vive prevalentemente di servizi e turismo, se mancano questi è la fine. Non facciamoci più grandi di quelli che siamo, l'alto-adige non è NE la Lombardia, NE il veneto, qui mancano centri di ricerca internazionali, università serie (specie ad indirizzo tecnologico, medico ecc..) senza di questi non si va avanti da soli. Siamo quattro gatti e da soli non potremo mai autosussistere. Ripeto provocare è un grosso rischio anche in virtù della pacifica convivenza che (spero) tutti vogliamo.
IP: 89.186.80.226
 
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25. 01-08-2007 00:39
 
@ Andreas, Welschtirol
Für mich persönlich gehört Welsch-Tirol, das Land Trentino zum historischen Land Tirol, allein aus zivilisatorischen Gründen. Genauso gehört Tessin/Ticino zur Schweiz, auch ein italienischsprachiges Land, und denen geht es blendend dort bei ded Eidgenossen! Die italieninische Irredenta ist erst cirka 150 Jahre alt und Italien als Staat hat Welschtirol zum ersten Mal erst im Jahre 1918 erblickt. Über 700 Jahre war dieses Land um Trient - Trento ein Teil vom Land Tirol, also Heute gerechnet 7x länger! Ich frage mich manchmal, ob es irgendwann in der ganzen Geschichte des Trentino zu irgendeinem Zeitpunkt das gegeben hat, wo die Menschen Vorort von der herrschenden Tiroler, oder Österreichisnem Macht dazu genötigt worden wären sich germanisieren zu lassen, ihre Namen einzudeutschen, wo alle Ort- und Flurnamen in Trentino nur Deutsch gewesen wären, wo kein Unterricht in der Muttersprache möglich war, oder in Massen aus ethnischen Gründen nach Italien auszuwandern, wie das den Südtirolern n icht nur unter dem italienischen Faschismus bis 1943 widerfahren ist. Ich glaube in diesen 700 Jahren findet man kaum etwas vergleichbares in der Geschichte dieses Tiroler Landes um Trient! Nach dem Krieg kam aus Italien die versprochene und gleich gebrochene Autonomie und die versuchte Majorisierung durch geförderte Zuwanderung von Italienern nach Südtirol, usw. Hat es das in Trentino damals bis 1918 von der Seite Österreichs in dieser historisch gesehen langen Zeit jemals gegeben? Ich glaube nicht, abgesehen von wenigen bedeutungslosen nationalistischen Wirrköpfen und kleineren Zwischenfällen, z.B. um die italienische Rechtsfakultät an der Uni Innsbruck nach der Jahrhunderwende 1900. Tirol und Österreich hat niemals den Trentinern nur irgendwas im entferntesten Sinne an Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Sprache und Kultur genommen, ganz im Gegenteil, jede Sprachgruppe hat von der anderen nur profitiert. Wenn man als Welsch-Tiroler die Bindung an Tiroler Wesen noch nicht verloren hat, dann kann man jedem nur herzlich dazu graturieren! Ihr habt durch die Zeiten Haltung und Standhaftigkeit bewiesen. Die gesamte Tiroler Heimat gehört allen Tirolern, auch in Trentino, wenn die Welschtiroler es einmal demokratisch einfordern und politisch bekommen würden. Momentan ist das so, dass diese tirol-patriotische Haltung viel zu schwach und viel zu selten in Trentino anzutreffen ist, vieleicht ändert sich das in der Zukunft, aber dafür müssten in erster Linie die Welschtiroler selbst sorgen, sonnst niemand. Die anderen Tiroler, sei es im Bundesland Tirol, oder in Südtirol, können sie nur in diesem Bemühen beim Wiederaufbau der von der italienischen Irredenta 1918 zugeschütteten Tirolidentität und dieses neuen Tirolpatriotismus bestärken und unterstützen, sollte es einmal so weit kommen, dass die Welsch-Tiroler eine merkbare politische Grösse in ihrem eigenen Land einmal bekommen würden.
IP: 195.3.113.177
 
Markus
26. 31-07-2007 18:12
 
EIN TIROL OHNE GRENZE
Auch Welschtirol ist nicht Italien.Unsere Heimat ist der Land Tirol ohne Grenze von Kufstein bis Borghetto. 
 
PRIMöR IST NICHT ITALIEN
IP: 80.183.15.242
 
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27. 31-07-2007 16:06
 
EIN TIROL OHNE GRENZE
Piano co le minacce stile mafioso. La storia non la conosci, ed arrivi a negare l'esistenza dei popoli. Il Sudtirolo ha pieno titolo per essere sovrano e far da sè. Tu vuoi costringerlo a condividere la sua sorte con uno stato corroto ed infame, ed arrivi a minacciare. Già in questo, cade tutto il tuo teorema, perchè la tua condvivenza sarebbe solo coercizione forzata.
IP: 151.38.119.46
 
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28. 31-07-2007 13:43
 
Suedtirol ist doch Italien!
Voi rischiate veramente grosso con queste provocazioni, tirare troppo la corda credo che non convenga a nessuno. E'come se qualcuno si presentasse a Monaco di Baviera dicendo "Ok, questa non è germania, è impero Romano", è anacronismo, siete fuori dal tempo e dalla stroia. Sono passati 90 anni tutti voi siete nati in Alto-Adige quando già era Italia quindi che lo vogliate o no, SIETE ITALIANI. Vediamo cosa succede di bello alle nostre splendide vallate se manca il turismo italiano e le sovvenzioni profumate di Roma....ripeto non vi conviene tirare troppo la corda
IP: 89.186.80.226
 
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29. 28-07-2007 15:46
 
Ein Südostnordwest Tirol !
Genau so einfach und zugleich kompliziert ist das! Wenn alle Menschen in Tirol südlich und nördlich des Brenners friedlich, demokratisch und kompromisslos die Tiroler Einheit politisch wollen und Zug um Zug vorantreiben, dann werden sie diese Einheit der Heimat auch einmal bekommen! Das ist so sicher, wie die Eisenbahn über den Brenner fährt! Alle Menschen in Europa haben die Tiroler sehr gern, vor allem deswegen weil sie edle und freiheitsliebende Menschen sind. Wenn man nur lang genug und konsequent für die Idee der Tiroler Einheit politisch arbeitet, dann wird sie auch kommen. Wir leben ohnehin immer mehr in nur einem europäischen Staatswesen. Das ist eine glückliche Fügung des Schicksals und das muss man gerade in unserer Zeit mit voller Kraft nutzen. Europa ist sicher auf der Seite der Minderheiten und für ihre Rechte und damit auf der Seite der Südtiroler. Die Bevölkerung ist hier zu 3/4 nicht italienisch, sondern süd-tirolerisch, daher wenn die Südtiroler sich einmal demokratisch für die Ausübung des Rechtes auf Selbstbestimmung entscheiden würden, dann ist in der EU die Tiroler Einheit fast perfekt. Was Wien und Österreich betrifft, eines darf man nicht vergessen, ohne die Schutzmachfunktion des Vaterlandes hätte es Heute in Südtirol nicht einmal die Autonomie gegeben, die auch diesen Namen verdient. Im kommenden Herbst sollte diese immerwährende Schutzmachtfunktion des Vaterlandes für Südtirol in der neuen österreichsichen Bundesverfassung ausdrücklich in einer neuen Verfassungbestimmung aufgenommen werden. Die Südtiroler Selbstbestimmung bewegt sich endlich wieder, vor allem seit der erfolgreichen Petition der Bürgermeister an den österreichischen Nationalrat in Wien von 2006. Ab dem Zeitpunkt der Aufnahme Südtirols in die Verfassung des Vaterlandes wird vor allem an den Südtirolern selbst liegen, ob sie daraus Gebrauch machen werden, bzw. wie lange wird es dauern, bis Italien Österreich einen Anlass bietet, damit das Vaterland nach den Prinzipien seiner neuen Verfassung die Interessen Südtirols wahrnimmt und international, vor allem in der EU selbst im Interesse der Südtiroler Selbstbestimmung tätig wird. Natürlich vorausgesetzt, die Südtiroler selbst würden es auch noch politisch auch wollen und danach für alle in Europa und in der Welt sichtbar politisch handeln!
IP: 195.3.113.169
 
Markus
30. 28-07-2007 12:34
 
@michi
so a schwachsinn was da zammenschreibsch. die südtiroler sein in wien olbn gean gsehn. dess problem isch lei, dass in wien inzwischn wiedo die gleichen rotn oarschkriecha dess sognn ham wie domols. 
außadem gehts do vor ollem um tirol und ned um wien, rom oder österreich. die südtiroler sollen sich amol entscheiden und sogn wos soche isch. ned sich olbn zi dem futtotrog drahn der grod voll isch. wenn die südtiroler sogn sie wolln sofort hinto noch tirol, dann geht dess. die EU tat nie zuaschaun, wenns do krocht.
IP: 84.112.142.33
 
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31. 27-07-2007 08:29
 
@michi
na es gscheiden Leit: Wien will ins sowieso net! 
 
Orbeits gscheider mit Italiener zom, stott so zu provozieren. I glab die Eva hot sich zu sehr von Sven beeinflussen lossen...  
 
Wenn donn ein Freistaat Südtirol OHNE niamed... wia San Marino, Liechtenstein usw... hell wars. Und net mit Österreich.
IP: 151.70.117.43
 
Michi
32. 27-07-2007 06:26
 
VERO IL SUD TIROLO NON E' ITALIA!
Brava Eva! 
Avete solo detto la verità. Solo chi ha il cervello rimbambito di retorica e non sa studiare la storia e fare autocritica può negare una grandissima evidenza. Poi è logico che un Sud Tirolo libero (sotto l'Austria come Land o come stato autonomo) tutelerà le minoranze linguistiche ladine e italianofone...ma prima è GIUSTO AFFERMARE LA SACROSANTA VERITA'. 
 
Sud Tirol cari fascistoni all'italiana almeno è ora di iniziare a tradurlo nella lingua che dite di amare: SUD TIROLO! Alto Adige è un invenzione fascista.
IP: 87.1.47.2
 
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33. 26-07-2007 19:58
 
Grazie Eva Klotz
Amo molto il Sudtirolo e credo abbia tutto il diritto di avere la sua libertà. L'Italia è ora che levi le tende dalle terre che occupa illegalmente. Sono sicuro che la gente di sangue austriaco avrà rispetto per gli abitanti italiani, purchè rispettino il sacrosanto diritto dei sudtirolesi di autogovernarsi e rispettino la loro cultura e le loro leggi, cercando di imitarne la civiltà, che spesso negli italiani è carente. Difatti l'Italia esporta continuamente corruzione e degrado, ma gli italiani invece di cambiare, sono solo capaci di fare le vittime. 
Saluti da Padova e dal Veneto. 
Un abbraccio.  
Suedtirol frei! 
Stefano
IP: 151.38.119.86
 
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