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Gesundheitsdienst: Südtiroler Schulden in Nordtirol

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Für die aktuelle Fragestunde im September im Südtiroler Landtag hat die Abgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, folgende Anfrage eingebracht: "Die Meldung, wonach Italien für Behandlungen von Patienten aus seinem Staat an Gesundheitseinrichtungen im Bundesland Tirol einen Betrag von insgesamt 20 Millionen Euro schuldet, sorgt für Aufsehen und Beschämung. Seit 10 und noch mehr Jahren seien Rechnungen mit Italien offen, während die meisten anderen EU- Länder, auch jene Osteuropas, innerhalb von 3 Jahren zahlten. Seit 1997 sei nur ca. ein Drittel der angefallenen Rechnungen von Italien beglichen worden, und das Bundesland Tirol müsse das Geld zinsfrei vorstrecken.

Daraus ergibt sich die Frage, wie viel von diesen Schulden Südtirol zu begleichen hat und innerhalb welcher Zeit sie zurückgezahlt werden.

Nach welchen Regeln erfolgen die Abrechnungen des Südtiroler Gesundheitsdienstes mit jenem des Bundeslandes Tirol grundsätzlich?

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
4. Juli 2007

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