Archiv

Nein zum Bau von Militärwohnungen

Allgemein, Archiv

Als Kuhhandel, der zu Lasten der Süd-Tiroler Bevölkerung geht, bezeichnet der Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, das Abkommen der Landesregierung mit dem italienischen Verteidigungsministerium, im Tausch gegen nicht mehr benötigte Militärareale, dem Berufsheer Wohnungen zu bauen.

Die besagten Grundstücke wurden, hauptsächlich in der Zeit des Faschismus, zu Spottpreisen zwangsenteignet und sind somit unrechtmäßig erworben. Durch den Erhalt von neu gebauten Wohnungen bereichert sich das italienische Militär nun ein zweites Mal am Vermögen der Süd-Tiroler.

Es ist inakzeptabel, dass das Land diese unrechtmäßigen Enteignungen durch einen Tauschhandel legitimiert und die Grundstücke nun sogar selbst einkassiert, während die rechtmäßigen Besitzer durch die Finger schauen.

Diese Grundstücke wurden de facto gestohlen und sind daher unverzüglich den ursprünglichen Besitzern zurückzugeben.

Entschieden abgelehnt werden muss es auch, den Zuzug von italienischen Militärbeamten und deren Familien durch solche Wohnungsbauten zu fördern.

Süd-Tirol benötigt keine Militärpräsenz!

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der

SÜD-TIROLER FREIHEIT

und Gemeinderat in Schenna

,
SÜD-TIROLER FREIHEIT – Bezirk Pustertal: Landessportzentrum im Pustertal
Ital. Rechtsparteien formieren sich gegen Südtirol – Justiz soll gegen SÜD-TIROLER FREIHEIT ermitten

Das könnte dich auch interessieren

Menü