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"Italyarmy go Home"

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Nach den brutalen Morden in Duisburg (Deutschland) an den sechs Italienern, die echte Lynch- bzw. Hinrichtungen waren, fordert die SÜD-TIROLER FREIHEIT den italienischen Innenminister Giuliano Amato auf, die übergroße Polizeipräsenz in Süd-Tirol zu überdenken. Gerade die tragischen Ereignisse in Duisburg zeigen, dass in Süditalien die Mafia und die Camorra sich immer weiter ausbreiten und auch vor Mord und Hinrichtungen nicht zurückschrecken.

35 Milliarden Umschlag mit Kokain-Geschäft jährlich, das ist ein Drittel des weltweiten Kokainhandels, wird von der Ndrangheta kontrolliert. Weitere Geschäfte der Mafia sind Schutzgelderpressungen, Menschenhandel, Raubüberfall, Morde….!

Süd-Tirol, das gelobte Land für jeden italienischen Ordnungshüter: Etwas Kleinkriminalität, einige Einbrüche, aber große Führerscheinkontrollen. Gefährlich und unberechenbar sind in Süd-Tirol nur Leute mit Federn auf dem Hut, eine Dame mit Zopf, bzw. einfach die Austricanti. Sie zu überwachen und zu kontrollieren ist sicher im nationalen Interesse, sind es doch Leute, die in aller Öffentlichkeit für ihre Ziele arbeiten. Deshalb, Herr Ministerpräsident, Herr Innenminister: Schützen sie lieber Italiener vor Italienern in Italien und im Ausland als in Süd-Tirol mit Polizei und Militär italianitá zu demonstrieren.

Süditalien braucht die in Süd-Tirol überflüssig stationierten Ordnungskräfte, um nicht im Chaos zu versinken.

Roland Lang
SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol
18. August 2007

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