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Beschlussantrag: Keine finanzielle Unterstützung für Fußballclub Inter Mailand

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT – Bezirk Pustertal, befürwortet den im Gemeinderat von Bruneck vorgelegten Beschlussantrag, die Fußballmannschaft Inter nicht mehr nach Bruneck zu holen. Das ungebührliche Verhalten der Interfans in Bruneck und Umgebung sollte für die Brunecker Gemeinde Zeichen genug sein, gründlich zu überlegen, ob man wirklich eine italienische Fußballmannschaft nach Bruneck holen will, deren mitgereiste Fans Schlägereien mit Einheimischen beginnen und deutsche Ortsnamen übersprühen.

Auch das wilde Parken von Campern im ganzen Stadtgebiet, die
Verschmutzung von Wiesen und Feldern, sowie die vielen anderen
Unannehmlichkeiten sollten zum Umdenken führen. Gerade aus solchen
Gründen wurde der AS Roma schon vor Jahrzehnten in Bruneck als
unerwünscht deklariert.

Es mag zwar sein, dass diese Fan- Touristen finanziell auch etwas
eingebracht haben, mit Sicherheit zählen sie aber nicht zu jenen
Tousristenschichten, auf die die Hotellerie im Pustertal angewiesen
ist, zumal sie durch ihr ungebührliches Verhalten auch jene Stammgäste
verärgern, die für das Pustertal unersetzlich sind.

Als geradezu horrend bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch die
Ausgaben von 500.000 € für den Inter-Aufenthalt. Mit diesem Geld hätte
Bruneck viel mehr für die Einheimischen tun können!

Als Gegenvorschlag bringt die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher einmal mehr
den FC Bayern oder andere Fußballvereine der deutschen oder
österreichischen Bundesliga ein. Diese kommen nämlich bei
entsprechender Einladung freiwillig, ohne horrende Summen dafür
bezahlen zu müssen und haben in der Regel eine Fangemeinde, die sich zu
benehmen weiß.

SÜD-TIROLER FREIHEIT
Bezirk Pustertal

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Studientitel Anerkennung
Gebrauch der Muttersprache ist ein Grundrecht und keine Zumutung für das friedliche Zusammenleben

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