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Frächterstreik: Treibstoffmangel – Lebensmittelknappheit: Italien versinkt immer mehr im Chaos

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Der Streik der LKW-Fahrer, der bestimmt gute und verständliche Gründe hatte, wirkte sich auch auf Süd-Tirol aus: Lebensmittelknappheit, geschlossene Tankstellen, Engpässe bei Lieferungen in Handel und Industrie sind dabei nur die direkten Auswirkungen die auch Süd-Tirol in diesen Tagen zu spüren bekommt.

Das ökonomische und soziale Chaos, in das Italien immer weiter hineinschlittert, wird sich langfristig auch auf Süd-Tirol negativ auswirken und stellt damit wieder einmal unter Beweis, dass es Süd-Tirol in jeglicher Hinsicht besser ohne Italien gehen würde.

Kaum ein anderes Land in Europa hat so viele Streiktage aufzuweisen wie Italien. Es vergeht kaum eine Woche in der nicht Postbeamte, Zug- und Flugpersonal, Polizisten, Frächter, Lehrer, Angestellte, oder Bedienstete des Sanitätswesens in den Streik treten und somit die Lebensqualität der Menschen und die Wirtschaftssituation negativ beeinflussen.

Obgleich das Druckmittel des Streikes durchaus zu befürworten ist, hat der inflationäre Gebrauch in Italien dazu geführt, dass sich die Bevölkerung mittlerweile daran gewöhnt hat und es eigentlich schon fast als Besonderheit zu bewerten ist, wenn beispielsweise Züge pünktlich verkehren, oder die Post rechtzeitig zugestellt wird. Als Folge dieser Entwicklung müssen Streiks immer länger und folgenschwerer ausfallen, um überhaupt noch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erregen.

Es wird dies wohl daher nicht der letzte Streik gewesen sein, der Italien und somit auch Süd-Tirol an den Rand des Chaos gestürzt hat.

Angesichts der Tatsache, dass die Zugehörigkeit zu Italien inzwischen schon dazu führt, dass Benzin nicht mehr regelmäßig an die Tankstellen geliefert werden kann und sogar die Lebensmittel in den Kaufhausregalen schon knapp werden, sollte wohl auch die letzten Skeptiker davon überzeugt haben, dass wir mit Italien keiner rosigen Zukunft entgegenblicken.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT sieht sich anhand dieser Entwicklungen in ihrer Forderung bestätigt, dass es höchste Zeit ist, sich endlich von Italien zu verabschieden.

SÜD-TIROLER FREIHEIT

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