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Schlafende Konten werden einkassiert: Italienischer Staat stiehlt den Bürgern das Geld

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Als ungeheuerlichen Akt der Missachtung von Privatbesitz und Betrug am Bürger, bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Entscheidung des italienischen Staates, das Geld von so genannten schlafenden Konten einfach einzukassieren und somit den rechtmäßigen Besitzern de facto zu stehlen.

Es ist erschreckend, mit welch krimineller Energie, sich der italienische Staat immer neue Ideen einfallen lässt, wie er die Bürger schröpfen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen kann.
Hinter dieser neuen Bestimmung steckt nämlich nichts weiter, als die perfide Absicht der Geldbeschaffung.

Es ist völlig inakzeptabel, dass die rechtmäßigen Besitzer der Geldanlagen, nun um ihr Vermögen gebracht werden, nur weil ein Konto für längere Zeit ruhen gelassen wurde.
Die Gründe für ein schlafendes Konto, mögen angefangen von einer unbekannten Erbschaft, bis hin zu einem schlichtweg vergessenen Konto, vielfältig sein. Tatsache bleibt aber, dass es für das Geld dieser Anlagen rechtmäßige Besitzer gibt und der Staat somit kein Recht hat, diese einfach um ihr Vermögen zu bringen.

Diese staatliche Bestimmung ist eine schäbige und unverantwortliche Bereicherung auf Kosten der Bürger, die es in jeder Hinsicht entschieden zu verurteilen und abzulehnen gilt, so Sven Knoll.

Angesichts derartiger Entwicklungen, stellt sich die Frage, wie lange es wohl noch dauert, bis die Bürger diesem korrupten und kriminellen Staat endlich den Rücken kehren?


Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

Archiv, Sven Knoll
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