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Regierungskrise: Südtirol soll alle Kräfte für eine Zukunft ohne Italien einsetzen!

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Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, ruft die Führungsspitze der Südtiroler Volkspartei und vor allem deren Mandatare in Rom dazu auf, ihr Verhältnis zu Rom und zum Staat Italien grundsätzlich zu überdenken und alles daran zu setzen, um Südtirol endlich aus dessen Umklammerung zu lösen.

Die neue Regierungskrise in Rom zeigt einmal mehr, dass Südtirol jedes Mal in den Strudel von politischer Unsicherheit und Unberechenbarkeit dieses Staates mit hinein gezogen wird. Bei der immer wahrscheinlicher werdenden vorgezogenen Neuwahl von Parlament und Senat ist zudem der Wiedereinzug der Berlusconi- Mannschaft in die Regierung zu befürchten. Dann beginnt für Südtirol eine neue politische Zitterpartie! Angeblich würden Italiens Bürger Berlusconi derzeit siegen lassen, nicht aus Begeisterung für dessen Rechte, sondern aus Verzweiflung über Prodis Linke.

Südtirol sollte alles daran setzen, und die Parlamentarier in Rom sollten alles dazu tun, dem Selbstbestimmungsanliegen zum Durchbruch zu verhelfen und gezielt auf die Änderung des politischen Status unseres Landes hinzuarbeiten. Mit Italien ist Südtirols Zukunft nicht nur nicht gesichert, sondern in jeder Hinsicht, nicht zuletzt auch wirtschaftlich und sozial, immer mehr gefährdet!

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
23. 1. 08

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Nicht Italien retten wollen, sondern uns endlich vor diesem Staat retten!

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