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Bezirksgruppe Unterland/Überetsch – Belastungen fürs Unterland nehmen zu

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Beim jüngsten Treffen der Bezirksgruppe Unterland/Überetsch standen die im Herbst stattfindenden Landtagswahlen im Mittelpunkt. Da die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT bei den Wahlen mit eigenem Listenzeichen antritt, ist die Bezirksgruppe darum bemüht, mit mehreren Kandidatinnen und Kandidaten vertreten zu sein. Erste Namen wurden in der Bezirksgruppe diskutiert, so Bezirkssprecher Werner Thaler. Eine endgültige Entscheidung will man auf einer Bezirksversammlung im Frühjahr treffen.

In einer längeren Diskussion über die politischen Themen des Unterlandes wurde festgestellt, dass trotz der direkten Vertretung des Unterlandes im Südtiroler Landtag die Belastungen für die Bewohner im Unterland weiter zugenommen haben. Zugenommen hat auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der bisherigen politischen Vertretung. Allein schon die Zunahme der Verkehrs- und Umweltbelastungen sowie die Unzufriedenheit der Zug-Pendler im Unterland sind nur einige Zeichen des wachsenden Unmutes der Unterlandler. Trotz Gegenteiliger Versprechungen für Verbesserungen des öffentlichen Nahverkehrs gibt es immer wieder große Mängel, vor allem bei der Abstimmung von Zug und Bus. Die Bezirksgruppe zeigt sich überzeugt, dass sich diese Unzufriedenheit auch im Wahlergebnis der SVP wiederfinden wird.

In diesem Sinne will die SÜD-TIROLER FREIHEIT im Bezirk Unterland auch eine Bestandsaufnahme der Anliegen der Bürger (z.B. durch Umfragen, wie in Tramin geplant) machen. Diese Anliegen sollen ins Programm der SÜD-TIROLER FREIHEIT einfließen.

Werner Thaler
SÜD-TIROLER FREIHEIT – Bezirk Unterland

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