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Abgang von Michaela Biancofiore nach Kampanien

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Wenn politische Genugtuung strafbar wäre, könnte endlich gerichtlich gegen die SÜD-TIROLER FREIHEIT vorgegangen werden, schreibt Hauptaussschussmitglied  Roland Lang zur Kandidatur von Michaela Biancofiore in Kampanien mit der Hauptstadt Neapel.

Biancofiore hat zusammen mit Berlusconi am Siegesplatz den Süd-Tirolern den Stinkefinger gezeigt, wollte eine Trikolore in jedem Süd-Tiroler Bauernhof, ihr Kampf galt allen und allem, was tirolerisch war. Für sie war Rom alles, Tirol nichts. Eine der größten Feinde für sie war die SÜD- TIROLER FREIHEIT, die sie nach alter faschistischer Denkweise mit römischen Beschluss verbieten wollte.

Nun hat aber ihre romtreue Biancofiore eingeholt: Mit obersten Beschluss der römischen Parteizentrale muss sie für die Parlamentswahlen in Kampanien antreten. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT und wohl alle Süd-Tiroler erwarten sich eine baldige Abreise von Biancofiore ohne Rückfahrt. Wenn ihr in Kampanien der Müll beim Fenster hereinstinkt, kann sie dort ohne weiters auf jeden Müllkübel eine Trikolore pflanzen. SÜD-TIROL jedenfalls ist eine faschistische Volksverhetzerin los. Ein einziges Mal: Danke, Rom, danke Berlusco!

Roland Lang
Hauptausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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