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Strompreiserhöhung: Süd-Tirol wird abgezockt

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Mit Unverständnis und Ablehnung reagiert der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, auf die für 1. April angekündigte Strompreiserhöhung um weitere 4%.
Bereits jetzt bewegen sich unzählige Familien und Kleinunternehmen am Rande ihrer finanziellen Kapazitäten. Jede weitere Belastung wäre daher unverantwortlich und würde zu einer weiteren Verarmung der Bevölkerung führen.
Es ist inakzeptabel, dass mit den großen Wasserkraftwerken zuerst die Naturressourcen unseres Landes ausgebeutet werden und dann auch noch den Bürgern das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Eine Strompreiserhöhung um weitere 4% steht in keinem Verhältnis und ist überdies unnötig und nichts weiter als reine Abzocke, denn im Vergleich zum Bundesland Tirol, zahlt die Bevölkerung in Süd-Tirol bereits jetzt 30% mehr für denselben Strom.

Der in Süd-Tirol produzierte Strom würde völlig ausreichen, um den heimischen Energiebedarf zu decken, doch anstatt den Strom verbilligt an die heimische Bevölkerung abzugeben, wird damit der oberitalienische Raum beliefert.
Einmal mehr wird Süd-Tirol zur „Melchkuh“ des maroden italienischen Staates, dessen Misswirtschaft auch die Bevölkerung in Süd-Tirol langsam aber sicher in den Ruin treibt.

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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