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SÜDTIROL IST NICHT ITALIEN Tafel am Brenner neuerlich zerstört

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In der Nacht zum 12. März, wurde am Brennerpass die Tafel „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN“, von bislang unbekannten Tätern gewaltsam von ihrer Verankerung geschnitten und wie ein Stück Müll auf den nahe gelegenen Kreisverkehr geworfen.
Mit diesem Akt der Gewalt wurde einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die radikalen neofaschistischen Kreise, die seit Monaten eine Hetzkampagne gegen die Tafel führen, selbst vor Gewalttaten und der Beschädigung von Privateigentum nicht zurückschrecken, so Sven Knoll, Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Wie schmerzhaft muss dieses harmlose Schild mit der Aufschrift „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN“ wohl für diese Verbrecher sein, die nicht akzeptieren wollen, dass Süd-Tirol widerrechtlich von Italien annektiert wurde und bis heute kein italienisches Gebiet ist, wenn sie zu solchen Mitteln greifen?
Vor allem aber, wie schlecht ist es um das so genannte friedliche Zusammenleben bestellt, wenn den Süd-Tirolern tagtäglich der Anblick von faschistischen Relikten wie dem Siegesdenkmal, dem Mussolinirelief und den Beinhäusern zugemutet  wird, und dann auch noch das Privateigentum politisch anders denkender Menschen gewaltsam zerstört wird?
 
Die Aussage „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN“ ist für jeden gebildeten Menschen keine Provokation, sondern eine historische und kulturelle Wahrheit, die nur jene schmerzt, die sie nicht hören wollen, weil sie lieber heute als morgen aus dem Süden Tirols ein rein italienisches Alto Adige machen wollen.
 
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT verurteilt die neuerliche Zerstörung des Schildes aufs schärfste und hat bereits Anzeige bei der Polizei erstattet.

Durch diese verabscheuenswerte Gewalttat wird man sich aber mit Sicherheit nicht davon abbringen lassen, die Tafel wieder aufzustellen und auch an anderen Übergängen entlang der Unrechtsgrenze, weitere Schilder anzubringen.
Die blinde Zerstörungswut dieser Verbrecher führt den Süd-Tirolern nämlich nur zu deutlich vor Augen, welch düstere Zukunft uns in Italien erwartet und wie notwendig daher politische Initiativen zur Loslösung von diesem Unrechtsstaat sind.

 
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft daher alle aufrechten Tirolerinnen und Tiroler auf, durch eine kleine Spende die Wiederaufstellung der Tafel zu unterstützen und damit ein Zeichen des Protestes gegen diese verbrecherischen, neofaschistischen Drohgebärden zu setzen, denn Süd-Tirol ist nicht Italien, war nie Italien, und soll auch nie Italien werden!

Spendenkonto:
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Raiffeisenkasse Bozen
IBAN: IT 35 Y 08081 11600 000300022900
BIC: RZSBIT21003
Verwendungszweck: Projekt Unrechtsgrenze

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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