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Cossiga bringt „Selbstbestimmungsantrag für Süd-Tirol" erneut im Senat ein

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Der ehemalige Staatspräsident und Senator auf Lebenszeit, Francesco Cossiga, hat im Senat wiederum den Antrag zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes für Südtirol eingebracht. Dies geht aus der offiziellen Internetseite des Senates hervor (Verweis Internetseite Senat ). Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt den neuerlichen Antrag von Cossiga. Damit beweist Senator Cossiga einmal mehr, dass ihm mit der Selbstbestimmung Südtirols ernst ist und der bereits zweimal vorgelegte Gesetzentwurf keine Eintagsfliege ist, die nur einer momentanen Laune entsprungen sei.

Wenn die SVP nicht im Südtiroler Landtag die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes verlangt, ist es gut, wenn es andere tun. Zumal nun die SVP im Senat in der gleichen Fraktion wie Cossiga sitzt, hofft die SÜD-TIROLER FREHEIT auf Zustimmung und Einsatz der SVP für dieses Anliegen. Gleichzeitig dankt die SÜD-TIROLER FREIHEIT dem Senator Francesco Cossiga für seinen erneuten Vorstoß in Sachen Selbstbestimmung.

Eva Klotz ermuntert erneut die Südtirolerinnen und Südtiroler, sich im Sinne der Selbstbestimmungs- Vorschläge Francesco Cossigas ernsthaft mit der Zukunft Südtirols auseinander zu setzen. Echten Frieden kann es nur auf der Basis der Gerechtigkeit geben, und Voraussetzung dafür ist, dass die Südtiroler endlich ihr Recht wahrnehmen, über ihre politische Zukunft in freier Abstimmung selbst zu entscheiden.

Die SVP ist besonders aufgerufen, endlich in Sachen Selbstbestimmung tätig zu werden und die Vorschläge Senator Cossigas für eine neue Weichenstellung zwecks Beendigung der Zugehörigkeit zu Italien zu nützen!

SÜD-TIROLER FREIHEIT
13.05.2008

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