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Die Basken machen es vor – Jetzt mit Selbstbestimmung ernst machen!

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Der Hauptausschuss der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßte in seiner letzten Sitzung die vom baskischen Regierungschef Juan José Ibarretxe vor wenigen Tagen angekündigte Abstimmung über Unabhängigkeit des  Baskenlandes von Spanien. Binnen vier Wochen müssen die Abgeordneten in Gasteiz nun entscheiden, ob Ibarretxe seine für den 25. Oktober anberaumte Volksbefragung durchführen darf, die die Abspaltung des Baskenlands von Spanien auf den Weg brächte.

So wie das baskische Volk das Recht hat, über seine Zukunft zu entscheiden, so haben auch wir Süd-Tiroler das Recht, über unsere Zukunft frei zu entscheiden, so die Mitglieder des Hauptausschusses der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT tritt deshalb dafür ein, nicht mehr länger zu diskutieren, ob und wie eine Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Süd-Tirols von Italien abgestrebt werden soll, sondern vielmehr einen Zeitplan bis zur Entscheidung festzusetzen.

Besonders die kommenden Landtagswahlen im Herbst 2008 geben die Möglichkeit,  ein klares Zeichen in Richtung Selbstbestimmung zu geben und könnten daher richtungsweisend sein. Die WählerInnen haben die Möglichkeit, ein Zeichen in Richtung der Unabhängigkeit von Italien zu geben.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert daran, dass es der Süd-Tiroler Landtag ist, welcher sich klar für die Unabhängigkeit Süd-Tirols aussprechen sollte. Ein entsprechender Antrag liegt im Süd-Tiroler Landtag vor. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hofft, dass die Mehrheit des Süd-Tiroler Landtages diesem Antrag zustimmt.

Dafür wird die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT mit ganzer Kraft in den kommenden Monaten und Jahren arbeiten.

Werner Thaler
im Namen des Hauptausschusses
der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

04.06.2008

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