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Roms Angriffe auf Südtirol: Nicht raunzen, sondern handeln!

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Gleich mehrere Angriffe auf Südtirol und dessen Autonomie von Seiten Roms innerhalb weniger Tage: Blockierung der Ausgaben vorab durch den Rechnungshof, Senkung der Steuerrückflüsse und Benachteiligung der außerhalb Italiens Studierenden Südtiroler!

Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, wiederholt ihre Aufforderung an die SVP, vor allem an die Parlamentarier und Mitglieder der Landesregierung, sich nicht auf Klagelieder zu beschränken, sondern unverzüglich damit zu beginnen, alle Kräfte darauf zu konzentrieren, die Weichen endlich in Richtung Zukunft ohne Italien zu stellen. Als Vorbilder können die jüngsten Initiativen des Kosovarischen und auch des Baskischen Parlaments dienen. Das Kosovo hat seine Unabhängigkeit erreicht, das Baskenland noch nicht, aber die politische Führungsspitze hat den Basken mit der letzten Entscheidung des Parlaments das Ziel ganz klar vorgegeben.

Das Raunzen über die drohenden Einschnitte bei den Finanzmitteln wird angesichts der römischen Verhältnisse wirkungslos bleiben. Die SVP wird sich bald entscheiden müssen, wohin sie zieht: weitere Einbindung in Italien bis zum Abwürgen unseres Landes und Volkes oder in Richtung Unabhängigkeit, also Zukunft ohne Italien. Sie soll das ewige Zögern endlich beenden und Politik mit Zukunftsperspektiven machen!

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
3. Juli 08

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