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Leserbrief: Grüne/Bürgerliste: Schwarze Herzen

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Zum Leserbrief "Toponomastik" von Andreas Fink und Valentino Liberto vom 6. Oktober: Es ist mir keineswegs entgangen, dass sich die Uhren weiterdrehen und wir das Jahr 2008 schreiben. Doch wenn es nach den Grünen und der Bürgerliste geht, sollen die Uhren nun offenbar stehen bleiben, weil die Situation gerade günstig für die Faschistenfreunde ist. Warum sollte es nicht auch eine Zeit nach "Alto Adige" geben, damit endlich ein neues Kapitel der Geschichte aufgeschlagen werden könnte?

Auch was den Begriff "Sudtirolo" betrifft, muss ich die Beiden
korrigieren: "Sudtirolo" stammt nicht erst von Alexander Langer,
sondern erscheint bereits in den 1940er Jahren. Kennen die Beiden meine
Beiträge nicht? Und der Versuch der Beiden, mich in ein schwarz-braunes
Eck zu stecken, um selber als Antifaschisten dazustehen, ist regelrecht
peinlich, denn: Was hat der Kampf gegen "Alto Adige" und die übrigen
faschistischen Symbole mit schwarzer oder brauner Gesinnung zu tun?
Sind es nicht gerade die Grünen und nun auch die Bürgerliste, die,
indem sie die tolomeisch-faschistische Etikette "Alto Adige"
verteidigen und deren Intention und Wirkung verharmlosen, die schwarzen
Herzen höher schlagen lassen?

Cristian Kollmann, ehemaliger Landestoponomast und Landtagskandidat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, München/Laurein

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