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SÜD-TIROLER FREIHEIT beim Landeshauptmann: Heftige Diskussionen bei Sachthemen

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Die Vertreter der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, Sven Knoll und Dr. Cristian Kollmann haben am Vormittag ihre Visionen und Hauptanliegen dem Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder im Rahmen der Konsultationen zur Bildung der neuen Landesregierung vorgebracht. Dabei betonten die Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT, dass es Ihnen nicht um Institutionen, sondern Visionen geht. Eine heftige Diskussion entstand in Zusammenhang mit den Themen Selbstbestimmung, Ortsnamen und Schule.

Die Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT legten dem Landeshauptmann nahe,
eine wissenschaftliche und eine nicht faschistisch belastete Lösung der
Ortsnamensfrage anzustreben. Sie wiesen vor allem auf die Gefahr im
Zusammenhang mit dem langfristigem Identitätsverlust der Süd-Tiroler
hin.

Zur Sprache kam auch der Immersionsunterricht; der Landeshauptmann hat zugesichert, dass es diesen auf keinem Fall geben werde.

Im Zusammenhang mit den Vorstellungen des Landeshauptmannes über die
Neuregelung der Abläufe im Landtag machten die Vertreter der Bewegung
SÜD-TIROLER FREIHEIT klar, dass sie strikt gegen eine Abwertung des
Landtages sind und dass dieser keineswegs zu einem Nebenschauplatz
verkommen darf.

SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol

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