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Landesinteresse vor Parteiinteressen stellen!

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Die Bewegung SÜD- TIROLER FREIHEIT fordert die SVP angesichts der jüngsten  Entscheidungen der römischen Regierung auf, endlich alle Anstrengungen zu unternehmen, um so schnell als möglich von diesem Staat wegzukommen. Es geht dabei nicht nur um die allgemeine Rechtsunsicherheit, die immer mehr um sich greift, sondern in erster Linie muss es um die Zukunft des Landes gehen.

Es ist erschreckend, zu sehen, mit welch klein kariertem Bezirksdenken
sich die Volkspartei auf die Bildung der neuen Landesregierung
konzentriert, anstatt ihren Blick auf die großen politischen
Herausforderungen zu lenken und die Lösung unseres größten Problems,
nämlich die Zugehörigkeit zu Italien, endlich konkret anzugehen.

Sie sollte sich an Grönland ein Beispiel nehmen, das sich vor kurzem
mit ausschließlich friedlichen Mitteln beinahe die staatliche
Souveränität erkämpft hat.

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
01.12.08

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Landesregierung: Fachwissen und Volkswille vor Parteibedürfnisse stellen!
Leserbrief: Benito

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