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0,2 Promille: Schikane

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0,2 Promille: Schikane

Die 0,2 Promille sind ein weiterer Schritt Roms, die Kronkolonie Alto Adige in die Zange zu nehmen und gleichzeitig der in Jahrhunderten gewachsenen Weinkultur und Rebenlandschaft den Garaus zu machen. Wie alle Gesetze wird auch dieses gerade bei uns in aller Schärfe (eines Polizeistaates eben) durchgezogen werden, fehlt noch, dass die Landesregierung angehalten wird, Rodungsprämien auszuzahlen, um den Weinbau gänzlich zu eliminieren.

Ein Szenario, das kaum vorstellbar, in diesem gesetzeswütigen Staat und
Südtirolfreund aber nicht ganz auszuschließen ist. Das
Autonomie-Kunstwerk hat wie allzu oft keine Handhabe, diesen Unsinn
abzuwenden, Unsinn auch deshalb, weil gerade Italien zu den größten
Weinproduzenten Europas zählt und auch bei anderen EU- Staaten die 0,5
Promille gelten.

Nun, nachdem es uns so schrecklich gut geht (Regierungserklärung des
LH), werden wir auch diese Schikane anstandslos zum Wohle des
Vaterlandes durchstehen. Das also in absehbarer Zeit weinlose
(trostlose) Südtirol bestätigt wieder einmal seine unrühmliche
Vorreiterrolle in diesem Staat seit bald 90 Jahren.

Ivo Hechensteiner, SÜD-TIROLER FREIHEIT, St. Pauls

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Toponomastik: Unkenntnis
Ortsnamen: Dreisprachig

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