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Aus Bozen nichts Neues – Bei Schleifung planmäßig zurück

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Nichts Neues brachte die Pressekonferenz von Bürgermeister Luigi Spagnolli gestern in Bozen zutage. Es wird am Zustandekommen einer Gesprächsplattform gearbeitet, man werde schauen, man werde versuchen …! Eigenartig dazu die Feststellung des Bürgermeisters, dass man miteinander ins Gespräch kommen müsse, ohne eine Sprachgruppe gegen die andere auszuspielen.

Auszuspielen gibt es hier aber nichts, stellt Roland Lang von der
SÜD-TIROLER FREIHEIT fest, denn in Bozen steht kein Denkmal, das
irgendwie die italienische Volksgruppe beleidigt! Deshalb gilt es
nichts auszuspielen, sondern Bozen von faschistischem Unrat zu säubern.

Der italienische Bozner soll sich nicht mit „Barbaren“ (so die
Inschrift am Siegesdenkmal) an einen Tisch setzen, denen Sprache,
Kultur und die schönen Künste fehlen, sondern mit deutschen und
ladinischen Bozner Mitbürgern!

Aufklärung möchte die SÜD-TIROLER FREIHEIT über die Aussage von SVP-
Vizebürgermeister Ellecosta bei der Presskonferenz einfordern: „Die
Grenzen sind diese und die Einheit des italienischen Staates steht
nicht zur Diskussion“. Sind das wirklich die Aussagen des bisher
mutigen Volkstumspolitikers Oswald Ellecosta, ist auch er der
Altoatenisierung zum Opfer gefallen?

Roland Lang
Hauptausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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