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Aktuelle Fragestunde Oktober: Fotoausstellung über Süd-Tiroler Freiheitskampf

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Der sogenannte italienische „Kulturverein Gentile“ hat unlängst in Bozen eine Fotoausstellung über den Süd-Tiroler Freiheitskampf der 60er Jahre organisiert. Darin wird ein politisch vorurteilsbehaftetes Geschichtsbild vermittelt, in dem Italien als Opfer und die Freiheitskämpfer als hinterhältige Mörder abgestempelt werden.

 

Die italienische Ministerin für Jugend und Sport, Giorgia Meloni, spricht in ihrem schriftlichen Grußwort sogar davon, dass sich die Anschläge damals gegen einen Staat gerichtet hätten, der im höchsten Maße die Rechte der Minderheiten schütze. Außerdem stellt sie Süd-Tirol als uritalienisches Gebiet dar, das lediglich germanisiert worden sei.

1)    Ist der Landesregierung bewusst, welche Botschaften dadurch den Italienern in Süd-Tirol vermittelt werden?

2)    Wird die Landesregierung gegen die Aussagen der Ministerin offiziellen Protest erheben?

3)    Wird der „Kulturverein Gentile“ und im speziellen diese Ausstellung mit Steuergeldern gefördert, wenn ja in welcher Höhe?

L.-Abg. Sven Knoll
L.-Abg. Dr. Eva Klotz

SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirol
 

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