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SVP ohne Perspektive

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SVP ohne Perspektive

Warum den geraden Weg verlassen, der uns Wohlstand sichert, so der mehrheitliche Tenor der SVP bei der 40- Jahrfeier in Meran. Die SVP müsste eigentlich ihr Kürzel ändern, und zwar zur SWP, Südtiroler Wohlstandspartei wechseln, andere Perspektiven sind nicht auszumachen.

Man feiert die Vergangenheit und schimpft jene als Ewiggestrige, die Visionen haben und eine abgesicherte Zukunft anpeilen. 

Wohlstand ist also das Maß aller Dinge, andere Sorgen hat man eben nicht. Dass immer mehr Familien sich verschulden vor lauter Wohlstand, vor Wohlstand unsere Frauen das Kinderkriegen den Einwanderern überlassen, die Wirtschaft zugrunde schikaniert wird (Arbeitssicherheit), stört überhaupt nicht.
Die verordnete Zuwanderung (Unterwanderung) wird freudig mitgetragen, die Vielfalt an Kulturen ist ja eine echte Bereicherung.
Nun, im (Holz) Schatten Magnagos wurde das ausgereizte Paket ordentlich gefeiert und die Autonomie (Rom- Bindung) erneut untermauert.

Für Selbstbestimmung, Freiheit, Unabhängigkeit hat die SVP nur eine Antwort, nein Danke. Aber was soll´s, das Siegesdenkmal wird restauriert, zur Streitbeilegung 1992 hat man auf die Demontage der Faschistenrelikte und Tolomei´s Schandnamen vergessen, und so wird eben auf der Verzichtsschiene die friedliche Erfolgsgeschichte fortgeschrieben.

Ivo Hechensteiner
St. Pauls

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