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Ein Tropfen zuviel

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Damals wurde das unbezwungene Südtirol durch Fremdeinwirkung von Österreich abgetrennt. Die 5 Prozent integrierten Italiener wurden durch gezielte Maßnahmen alsbald in Bozen zu 70 Prozent nicht integrierwilliger Nationalisten.

Nach der kolonialen Überrumpelung und Zwangsdelogierung, Katakomben-Deutsch- Unterricht und Arbeitsplatz- Verweigerung, Fabriken- Wahnsinn und Invasion, Minderheitenschutz- Verletzung und ONU- Menschenrechts- Ignorierung bis zur gestrigen Friedensplatz-Abwahl, die Besetzer-Fahne auf jeden Bauernhof, die universale Tolomei`ische Namensverdrehung, wurde das erklärte Ziel die Italienisierung der Südtiroler Wesensart.

Darum sollte man Schadenersatz in Milliarden Euro beim INTERNATIONALEN GERICHTSHOF in Den Haag, unter Präsident Hisashi Owada und unserem Richter Dr. Cuno Tarfusser durch ein IHG- Gutachten einklagen, und die Selbstbestimmung angehen. Wenn  die Mehrheit 50 % + 1 Stimme der 500.000 Südtiroler das Gutachten zur Rechtmäßigkeit der Südtiroler eine Unabhängigkeitserklärung anfordert, wie die z.B. das Kosovo,
und es im UNO-Völkerrecht kein Verbot von Unabhängigkeitserklärungen gibt, kann eine vorläufige Übergangsverwaltung errichtet werden, bevor der Strudel der Stinkefinger- Gesellschaft die Mehrheit erlangt und uns in die Hölle des Egoismus und des "Menefregismus" stürzt.

Na bravo!

Fach- Ing. RENATO FURLANI – STIMPFL
BOZEN

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