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Antwort auf Leserbrief von Josef Ackerl, SPÖ- Landeshauptmannstellvertreter von Oberösterreich

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Josef Ackerl, Landeshauptmann-Stellvertreter in Oberösterreich, kennt das Problem Ortsnamen in Südtirol nicht. Von seinem Urlaubsort verkündet er, dass im Hotel 90% der Gäste Italiener sind und die Wegbeschilderung vorbildhaft zweisprachig sind. Bruno Kreisky sagte einmal „Lernen s‘ a bisserl Geschichte“.  Die Tolomei`schen Ortsnamen, Herr Ackerl,  sind Erfindungen von Faschisten und Mussolini, um Allen italienisches Gebiet vorzugaukeln. Die Nazis und Hitler haben Österreich ab 1938 nur die Ostmark genannt, um allen vorzugaukeln, Österreich sei ein Teil von Deutschland. Also Südtirol – Alto Adige, Österreich – Ostmark? Ist nicht beides falsch und müsste bzw. ist weg?

Hoffentlich haben die 90% italienischen Gäste schönes Wetter und können
ihren Urlaub genießen. Sollten im September englische Gäste kommen,
werden die Ahrntaler englische Wegschilder aufstellen. Damit sich diese auch zurechtfinden .. !

Die SPÖ hat bei den Landtagswahlen 2009 in Oberösterreich eine schwere WahlnNiederlage eingefahren und die Hälfte der Regierungssitze verloren. Herr
Ackerl, als Parteivorsitzender der SPÖ sollten sie besser versuchen, die
Stimmenverluste ihrer Partei zu analysieren, als uns Tirolern ohne
Vorwissen Ratschläge zu erteilen.

Roland Lang
Terlan

Kontakt:
Josef Ackerl, Landeshauptmann-Stellvertreter in Oberösterreich
E-Mail: josef.ackerl@ooe.gv.at 

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