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Null Ahnung von Ortsnamen: Auslöschung von Tiroler Namen das einzige Ziel!

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Null Ahnung von der Entstehung von Ortsnamen, so der Südtiroler Heimatbund, haben jene, die den Glockenkarkopf in „Vetta d’ Europa- Europas Gebirge“ umtaufen wollen! Da der Name „Vetta d’ Italia“, die Erfindung des Oberfaschisten Tolomei, nicht mehr zu retten ist, versuchen Grüne und CAI mit einer neuerlichen Erfindung den Berg in den Zillertaler Alpen seinen gewachsenen Namen zu rauben! Ganz egal, wie wir ihn nennen, nur der alte Tiroler Name muss weg, scheint nunmehr oberstes Prinzip in gewissen Kreisen zu sein, so Roland Lang vom Südtiroler Heimatbund. Jede Umbenennung des Glockenkarkopf ist aber abzulehnen, da der Berg bereits einen Namen hat!

Das Recht auf gewachsene Ortsnamen gehört wie das Recht auf den eigenen
Namen nicht nur zu den selbstverständlichen Naturrechten, sondern auch
zu den inzwischen von den internationalen Staatengemeinschaften
anerkannten grundlegenden Menschenrechten. Es ist schändlich, dass
nunmehr nach 66 Jahren offizielles Ende des Faschismus noch immer in
Südtirol nur die gefälschten Schandnamen Tolomeis amtlich gültig sind.
Die Prontuari des Totengräbers Südtirols sind eine Vergewaltigung der
Siedlungsgeschichte Tirols und sind immer noch nicht entsorgt.

Außerdem ist der Glockenkarkopf nicht einmal der nördlichste Punkt der
derzeitigen italienischen Grenze, da dies das „Westliche Zwillingsköpfl“
ist. Faschistischer Name: „Monte Gemello“.

Jene, die Tolomei und seine Ortsnamenfälschungen nachahmen wollen und
für unsere Berge neue Namen erfinden, werden als „Zwillinge Tolomeis“ in
die Geschichte eingehen. Und Tolomei hat in der Geschichte Tirols
keinen guten Ruf als Faschist und Totengräber!

Roland Lang
Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes

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