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Faschistenaufmarsch ist eine Provokation. Auf keinen Fall herausfordern lassen!

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Faschistenaufmarsch ist eine Provokation. Auf keinen Fall herausfordern lassen!

Bereits der Aufmarsch von Faschisten in Südtirol ist eine Provokation. Trotzdem dürfen wir uns nicht herausfordern lassen. Jeder Streit bei der rechtsextremen Kundgebung muss vermieden werden! Wir wissen das Recht auf unserer Seite, morgen sind diese Typen wieder, wo sie hingehören! 

Auf keinen Fall, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, dürfen sich Einheimische und Antifaschisten von Demonstranten zu illegalen Handlungen verleiten lassen. Diese Menschen sind Straßenrowdys und vielfach bezahlte Schreier, die der Polizei bereits bekannt sind. Für Geld schreien sie beim Hockey, beim Fußball oder inszenieren Straßenschlachten bei politischen Krawallen.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT verurteilt jede Form von politischem Extremismus und warnt daher auch ausdrücklich davor, dass Neonazis die Proteste der Bevölkerung gegen den Faschistenaufmarsch für ihre Zwecke missbrauchen.

Aufrechte Tirol-Patrioten vertreten das Recht auf Selbstbestimmung und damit verbunden die Würde eines jeden Menschen. Nationalsozialismus und Faschismus aber sind menschenverachtende und minderheitenfeindliche Ideologien. Dieser Abschaum unserer Gesellschaft darf keinen Millimeter Fuß fassen.

Europa wird die Bilder sehen, die nach der Kundgebung in alle Welt gehen! 

Nicht nur faschistische Bauwerke und Relikte, sondern Anhänger des Duce und Ewiggestrige werden beim Marsch auf Bozen demonstrativ zeigen, dass der Faschismus in Italien unter Berlusconi seine Wiedergeburt feiert.
Da besonders die Skinheads, die bei dieser Kundgebung mitmarschieren, für ihren Fanatismus und ihre Übergriffe gegenüber Ausländern bekannt sind, sollten Immigranten der Demonstration möglichst aus dem Weg gehen! Es ist natürlich Aufgabe der Polizei, diese Menschen ebenfalls zu schützen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Polizeipräsenz bei einer neofaschistischen Kundgebung gleich stark sein wird wie bei einer antifaschistischen Kundgebung der Schützen. Die Geschehnisse beim Marsch gegen den Kapuzinerwastl mit den zahlreichen Auflagen der Quästur, die in einer „Nummerierung“ der Teilnehmer bei der darauffolgenden Versammlung gipfelten, sind allen noch gut in Erinnerung!

Roland Lang
Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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