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Doppelte Staatsbürgerschaft: Süd-Tirol will sich an Klärung von Detailfragen beteiligen

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Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, verweist darauf, dass sich das Land Süd-Tirol nun offiziell an der Klärung der noch ausstehenden Detailfragen zur doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler beteiligen will. In Beantwortung einer Landtagsanfrage teilte LH Durnwalder dem Abgeordneten Sven Knoll mit, dass es für das Land Süd-Tirol mehr als eine Selbstverständlichkeit sei -nun da die rechtlichen Fragen geklärt sind-, die noch ausstehenden Detailfragen zusammen mit Österreich zu klären.

Die Expertenanhörung im österreichischen Parlament hat unmissverständlich ergeben, dass die doppelte Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler rechtlich jederzeit umsetzbar ist. Es geht nun nur mehr darum, Detailfragen (Antragsberechtigte, Wehrdienstpflicht, Wahlrecht, usw.) zu klären, die für die praktische Umsetzung, aber auch für die öffentliche Akzeptanz einer doppelten Staatsbürgerschaft ausschlaggebend sind.

Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll begrüßt daher die Ankündigung des Vorsitzenden des Süd-Tirol-Unterausschusses, NR-Abg. Hermann Gahr, dazu eine Expertengruppe einzuberufen und zeigt sich überzeugt davon, dass durch die aktive Beteiligung des Landes Süd-Tirols, die wenigen noch ausstehenden Fragen rasch beantwortet werden können.

Die Bemühungen der SÜD-TIROLER FREIHEIT zur Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler -im Sinne einer doppelten Staatsbürgerschaft- sind damit einen entscheidenden Schritt weiter gelangt.

L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

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