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Kennt Cuno Tarfusser die UNO- Menschenrechtspakte nicht?

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Die L. Abg. der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz und Sven Knoll, können sich nur darüber wundern, dass sich ein hochkarätiger Richter, wie Cuno Tarfusser, Richter am Internationalen Strafgerichtshof in den Haag, zu solch unqualifizierten und in parteiischem Sinn Menschenrechtsverachtenden Äußerungen hinreißen lässt. 

Cuno Tarfusser hatte in einem Interview mit der Neuen Südtiroler Tageszeitung zu dem hausgemachten SEL- Skandal und dem System Südtirol gesagt, dass es dramatisch wäre, wenn die SVP dadurch die Absolute verlöre. "Aber es wäre dramatisch für das Land, wenn sie auf Kosten der Extremen und Populisten die Absolute verlöre." Nachfrage des Redakteurs: Sie meinen die Freiheitlichen? "Ja, und die Süd-Tiroler Freiheit".

Gerade als Richter, der täglich mit den Grundsätzen des Menschen- und Völkerrechts zu tun hat,  müsste er wissen, dass der Einsatz für Selbstbestimmung und Freiheit niemals Extremismus und Populismus ist, sondern ein Recht, das in den UNO- Menschenrechtspakten festgeschrieben ist!

Damit erweist  er seiner Professionalität keinen guten Dienst.

Dr. Eva Klotz und Sven Knoll

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