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Rückkehr zur Lira: Wollen wir wirklich mit Italien untergehen?

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Die Aussagen des deutschen Finanzexperten und CDU-Bundestagsabgeordneten, Klaus Peter Willsch, wonach Italien eine Rückkehr zur alten Lira-Währung zu empfehlen sei, da die Parlamentswahlen zur Unregierbarkeit des Landes geführt haben und Italien offensichtlich nicht bereit sei, die Verpflichtungen für das Funktionieren der gemeinsamen Euro-Währung einzuhalten, zeigen deutlich auf, dass Süd-Tirol als Teil des italienischen Staates keine gesicherte Zukunft haben wird, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Bei Italien zu verbleiben, bedeutet, sich von Europa abzuwenden und im Chaos zu versinken.

Für Süd-Tirol wäre eine Rückkehr zur italienischen Lira nicht nur eine Abspaltung von Europa, sondern auch eine wirtschaftliche Katastrophe, die zum Ruin vieler Betriebe führen würde.

Dass die Aussagen, die eine Rückkehr Italiens zu Lira fordern, nicht von radikalen, anti-europäischen Kreisen stammen, sondern von der deutschen Regierungspartei CDU, zeigt den Ernst der Lage auf, den die Politiker der SVP noch immer nicht erkennen wollen.
Das Abkommen der SVP mit dem PD ist angesichts des Wahlergebnisses nichts wert, da es ohne stabile Regierungsmehrheit nicht umgesetzt werden kann.

Immer deutlicher zeigt sich, dass der Weg der Selbstbestimmung der einzig zielführende Weg für Süd-Tirol ist und wie wichtig daher das Selbstbestimmungs-Referendum ist, das die SÜD-TIROLER FREIHEIT bereits diesen Herbst in ganz Süd-Tirol durchführen wird.

L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

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