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Alpiniaufmarsch war keine Tourismuswerbung – Italienische Gäste im minus

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Die Zahlen des Landesinstitutes für Statistik (ASTAT) beweisen, so Leitungsmitglied Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, dass der Alpiniaufmarsch keine Tourismuswerbung  war. Die besonders vom Bürgermeister von Bozen und Landesrat Tommasini immer wieder hervorgehobene große Werbung durch  die Abhaltung des Militärtreffens  auf Tiroler Boden  brachte  mit einem Minus von 6,3%  Italienische Gäste nun nachweislich  keinen Werbeeffekt für Südtirol!

Laut Astat Mitteilung vom 1.3.2013 sind  im Zeitraum November 2012 bis
Jänner 2013 die italienischen Gäste um  minus 6,3% (Im Vergleich zum
Vorjahr) zurückgegangen. Die klaren Zahlen werden natürlich von den
Alpinifreunden nun mit der italienischen Krise usw. schöngeredet werden.
Tatsache aber bleibt, dass es die Krise bereits im Frühjahr 2012 auch
in Südtirol spürbar war und trotzdem die Gemeinde Bozen und die
Landesregierung viele Tausende Euro und kostenlos Zivilschutz,
Feuerwehr, Polizei, Sanität usw. zur Verfügung stellten. Aber
italienische Girlanden, Kanonen im Talferbett und eine nationalistische
Kriegsfahne sind für italienischen Urlauber kein Grund, in Südtirol
Urlaub zu machen.

Das Geld für den Alpiniaufmarsch hätte  anderswo sicher  viel besser  eingesetzt werden können.

Roland Lang
Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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