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Europaregion Tirol wird von der Wirtschaft gewünscht, die Politik bleibt jedoch untätig.

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Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die Aussagen des Wirtschaftskammerpräsidenten Jürgen Bodenseer, wonach die Europaregion Tirol nur halbherzig umgesetzt werde und es nicht ausreiche, nur ein gemeinsames Büro zu eröffnen, als Weckruf für die Politik. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT weist bereits seit Jahren darauf hin, dass die enormen Ressourcen einer Zusammenarbeit in der Europaregion Tirol nicht genutzt werden und die Länder stattdessen an parallelen Konkurrenzstrukturen festhalten.

Die jüngsten Studien der 3 Handelskammern bestätigen, dass die Forderung der SÜD-TIROLER FREIHEIT nach einem kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenwachsen der Tiroler Landesteile, auch von der Wirtschaft gewünscht wird. Von vielen Unternehmen wird die Einheit Tirols bereits durch „grenzüberschreitende Tätigkeiten“ gelebt. Dies wird jedoch nicht ausreichend gefördert, da sich die Politik lieber mit schönen Sonntagsreden begnügt, denen in der Regel keine Taten folgen.

Den schönen Sonntagsreden der Politik müssen daher endlich Taten folgen. Die wirtschaftliche und politische Zukunft Tirols liegt im Zusammenwachsen der Tiroler Landesteile.

L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

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