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Südtiroler: Brav-Zahler bei Staatssanierung – Finanzlandesrat muss Konsequenzen ziehen

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Inkompetenz wirft Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Finanzlandesrat Roberto Bizzo bei den Geldüberweisungen nach Rom vor. Wenn Südtirol 167 Millionen Euro nach Rom überweisen muss, das etwa gleich große Trentino aber nur 68 Millionen, so stellt sich die unwillkürlich die Frage , warum in Zeiten der Krise  Roberto Bizzo  als zuständiger Finanzlandesrat nicht ebenso wie Trient gehandelt hat. Knapp 100 Millionen Differenz sind schließlich sehr viel Geld!

Einerlei, mit welchen Planungen und Tricks Trient knapp 100 Millionen
weniger an Rom überweisen muss, müsste der Landesrat  nicht nur einen
Rekurs ankündigen, sondern auch politische Konsequenzen ziehen und
seinen Rücktritt einreichen. Denn in Zeiten, in der immer mehr Menschen
in Südtirol finanziell nicht mehr ein und aus wissen, muss ein äußerst
verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Geldern die Pflicht eines
jeden Politikers sein.

Außerdem ist es absurd, dass
ausgerechnet jene Provinz, die am wenigsten mit diesem Staat gemeinsam
hat, sich bei der Staatssanierung auch noch als besonderer Unterstützer
hervortut.

Roland Lang
Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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