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Fragestunde Mai: Prekäre Lage von Südtiroler Eisenbahnangestellten

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Mit Aufteilung der Bahn in verschiedene Gesellschaften sind die Angestellten verschiedenen Verwaltungen zugeteilt worden: Cargo, RFI, Trenitalia usw. Es gibt nun viele „Ungeeignete (inidonei)“ und Arbeiter, die in den letzten Jahren infolge technischer Neuerungen als Arbeitskräfte nicht mehr gebraucht werden (esuberi). Leute werden von Bozen – Unterland nach Brenner versetzt, andere von Brenner nach Bozen.

Die Umstrukturierungen sind nicht nachvollziehbar, dazu kommt, dass immer noch viele Eisenbahner aus anderen Regionen (trasferta temporanea) den Hiesigen die noch freien Stellen wegnehmen.

Wie viele Angestellte sind laut Stellenplan jeweils für Cargo, RFI und Trenitalia in Südtirol vorgesehen, wie viele davon unterstehen Dr. Hopfinger?

Wie viele versehen als „Abkommandierte (trasfertisti)“ aus anderen Regionen in Südtirol Dienst und wie viele solcher sind in den letzten 3 Jahren in Südtirol fix übernommen worden?

Wie viele diesbezügliche Anträge liegen derzeit vor?

Lt. Abg. Dr. Eva Klotz                    Lt. Abg. Sven Knoll

30.04.2013

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