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Landtagskandidaten stellen sich vor: Heute Stefan Zelger

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In unserer neuen Reihe “Landtagskandidaten stellen sich vor” heute unser Landtagskandidat Stefan Zelger , mit Listenplatznummer 11: Stefan Zelger ist Kandidat des Bezirkes Unterland/ Überetsch, sowie der Jugend der SÜD-TIROLER FREIHEIT und nimmt Platz 11 auf der Liste der Bewegung ein. Er ist 29 Jahre alt und stammt aus Tramin im Süd-Tiroler Unterland. Stefan Zelger beendete zunächst eine Lehre und arbeitete als Tischler, ehe er auf dem zweiten Bildungsweg neben der Arbeit innerhalb nur drei Jahre die Matura höchst erfolgreich abschließen konnte. Seit 2009 studiert er Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Seit seinem 15. Lebensjahr ist er politisch interessiert und wurde 2003 in den Bezirksausschuss der (damals noch) Union für Südtirol gewählt. Im Mai 2005 schaffte Stefan Zelger den Sprung in den Traminer Gemeinderat, in den er auch 2010 gewählt wurde. Seit seinem Einzug steht er außerdem der Fraktion der SÜD-TIROLER FREIHEIT vor. Stefan Zelger ist Mitglied der Bezirksgruppe Unterland/Überetsch und seit der Gründung der SÜD-TIROLER FREIHEIT im Jahr 2007 auch Mitglied des Hauptausschusses. Daneben ist er auch in zahlreichen Vereinen wie der Schützenkompanie Tramin oder dem FC Bayern-Fanclub an exponierter Stelle tätig.

Stefan Zelger setzt sich besonders für volkstumspolitische Belange ein und will vor allem Jugendliche, als künftige Verantwortungsträger unserer Gesellschaft, für Heimat und das Selbstbestimmungsrecht sensibilisieren. Die junge Generation kann mit demokratischen Mitteln und den Waffen des Geistes die Sezession Süd-Tirols von Italien erreichen. War es 1809 die offene Feldschlacht, 1961 ein Guerillakampf gegen Symbole des Staates, so sind 2013 Laptop und Internet die Mittel. Die heutigen Generationen müssen nicht mehr Freiheit und Leben riskieren, um für ihre Ziele einzustehen, was umso mehr Verpflichtung dafür sein soll, mit Bedacht und Respekt für die Unabhängigkeit Süd-Tirols einzutreten. Ein Ziel, das mehr denn je zur wirtschaftlichen Existenzfrage des Landes wird. Um den Staatsbankrott zu verhindern, ist Italien jedes Mittel recht und die Autonomie dem Sturm der Wirtschaftskrise nicht gewachsen. Es braucht neue Perspektiven!

Daneben gibt es auch in Süd-Tirol einiges zu verbessern. Ein Dorn im Auge sind dem jungen Traminer vor allem die größenwahnsinnigen Projekte der Landesregierung. Viele Millionen wurden und werden für Flugplatz, das sogenannte Fahrsicherheitszentrum, Technologiepark, überzogene Politikergehälter usw. buchstäblich zum Fenster rausgeworfen, ohne erkennbaren Nutzen für die Bürger/innen zu stiften. Gleichzeitig wissen viele Menschen heute nicht mehr, wie sie mit ihrem Einkommen ans Monatsende kommen sollen. Hier wären die vielen Millionen besser und vor allem gerechter angelegt! Daneben spricht er sich besonders für mehr direkte Demokratie, Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre, Schutz von Umwelt und Landschaft, Bürokratieabbau, Aufnahmestopp beim Land, sowie Kürzung von Beiträgen bei gleichzeitigen Steuersenkungen aus. Als politische Werte, nach denen sich jede öffentliche Arbeit richten sollte, nennt Zelger Bodenständigkeit, größtmögliche Freiheit, Nachvollziehbarkeit und Nachhaltigkeit um Korruption und Skandale, wie in der Causa SEL, zu unterbinden.

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