Im Süd-Tiroler Landtag fand heute Nachmittag eine Gesamt-Tiroler Pressekonferenz der politischen Vertreter von SÜD-TIROLER FREIHEIT, SPÖ, VORWÄRTS TIROL, FPÖ, FREIHEITLICHE und LISTE FRITZ statt, die sich gemeinsam für den Erhalt der direkten Zugverbindung Lienz-Bruneck-Innsbruck einsetzen. Diese Zugverbindung ist für die Menschen in ganz Tirol eine unverzichtbare Anbindung, von der auch Arbeitsplätze abhängen. Es ist daher wichtig, dass sich die politischen Vertreter aus Nord-, Ost und Süd-Tirol gemeinsam für diese Zugverbindung einsetzen.
Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, unterstrich dabei, dass der Süd-Tiroler Landtag einstimmig einen Beschlussantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT angenommen hat, mit dem die Aufrechterhaltung dieser wichtigen Bahnverbindung gefordert wird. An diesen Beschluss hat sich die Politik des Landes orientieren.
Anhand von Zahlen und Fakten konnte auch aufgezeigt werden, dass die Süd-Tiroler Landesregierung der Bevölkerung nicht die Wahrheit gesagt hat. Entgegen aller Behauptungen, müssen die Direktzüge nämlich weder langsamer fahren, noch sind sie schlecht ausgelastet.
Am Beispiel dieser direkten Zugverbindung zeigt sich, wie weit es mit der Europaregion Tirol bestellt ist. Anstatt gemeinsam den Ausbau dieser Zugverbindung zu forcieren, von der die Menschen in allen Tiroler Landesteilen profitieren, kocht lieber jeder sein eigenen Süppchen.
Es ist daher wichtig, dass die politischen Vertreter aus Nord-, Ost- und Süd-Tirol heute ein gemeinsames starkes Zeichen für den Erhalt der direkten Zugverbindung Lienz-Bruneck-Innsbruck gesetzt haben.
L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT



