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Polemik um Selbstbestimmungs-Film: Italienischer Ex-Verteidigungsminister will Staatsanwaltschaft einschalten

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Der Selbstbestimmungs-Film der SÜD-TIROLER FREIHEIT, mit dem aufgezeigt wird, wie sich die Süd-Tiroler über eine Unabhängigkeit von Italien freuen würden, zieht immer weitere Kreise und sorgt inzwischen sogar schon für eine handfeste Polemik in der italienischen Staatspolitik. Niemand Geringerer als der italienische Ex-Verteidigungsminister, Ignazio la Russa, fordert ein sofortiges Einschreiten der Staatsanwaltschaft, um gegen den Film der SÜD-TIROLER FREIHEIT vorzugehen.

Innerhalb von nur 48 Stunden haben mehr als 6.000 Personen den Film gesehen, und in den diversen Internetforen überschlagen sich die Diskussionen über den Film, der inzwischen als „Independence Day“ betitelt wird.

Schon jetzt ist es somit gelungen, durch den Film eine gesellschaftspolitische Diskussion über die Zukunft Süd-Tirols anzuregen und in den Menschen Emotionen zu wecken, die das Gefühl vermitteln, wie es sein könnte, wenn Süd-Tirol von Italien frei würde.

Die Forderung von La Russa und von italienischen Rechtsparteien, dass die Staatsanwaltschaft gegen die SÜD-TIROLER FREIHEIT und die Schauspieler im Film vorgehen soll, zeigt deutlich auf, mit was für einem Staat man es mit Italien zu tun hat. Wer sich auf das von den UN-Menschenrechten verankerte Selbstbestimmungsrecht beruft, soll von der italienischen Justiz kalt gestellt werden.

Höchste Zeit, sich von Italien zu befreien. Das Selbstbestimmungs-Referendum der SÜD-TIROLER FREIHEIT bietet dazu die Möglichkeit.

SÜD-TIROLER FREIHEIT
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