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Kaufhaus Bozen – Kritik an den Aussagen der SVP Bozen

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Der Co-Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Hannes Innerhofer, kritisiert aufs Schärfste die Aussagen des SVP-Fraktionssprechers von Bozen, Georg Mayr, in der heutigen Ausgaben der „Südtiroler Tageszeitung“, wonach sich die SVP hauptsächlich aus sogenannten „patriotischen Gründen“ mehrheitlich für die Unterstützung des Oberrauch-Projektes ausspricht und nicht für jenes des Nord-Tiroler Investors Benko. Wie patriotisch und glaubwürdig ist die SVP denn dann noch, wenn Sie einen Nord-Tiroler wie Herrn René Benko indirekt als einen „Fremden“ abstempelt?

Spätestens seit der Debatte rund um das „Kaufhaus Bozen“ dürfte einmal mehr klar sein, dass das Hochhalten der sogenannten „Europaregion Tirol“ bis auf leere Worthülsen in den Sonntags- und Vorwahlreden der SVP nichts wert ist.

Anstatt die Konzepte einer Gesamt-Tiroler Idee zu erkennen, führt man populistische Neid-Debatten gegen einen Nord-Tiroler, um ja den „Einheimischen“ den Vortritt zu gewähren. Diese Herrschaften sollten sich eher einmal die Frage stellen, ob sie wirklich noch „Tiroler“ sind, oder längst zu glücklichen Sklaven und „Altoatesinen“ verkommen sind.

Unabhängig davon, welches Kaufhaus-Projekt nun in die Tat umgesetzt wird, darf es dabei ganz sicher keine Rolle spielen, ob nun jemand aus dem Süden oder aus dem Norden Tirols kommt.

Hannes Innerhofer
Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT

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