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Landesversammlung 2014: Live-Ticker aus Schloss Maretsch

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Die SÜD-TIROLER FREIHEIT begeht zur Stunde ihre 8. ordentliche Landesversammlung im Schloss Maretsch in Bozen. Auf www.suedtiroler-freiheit.com werden Sie laufend über den Fortgang der Versammlung informiert. Hier finden Sie den Live-Ticker zur Landesversammlung.

+++ 18.10 Uhr: Die Landesversammlung 2014 war ein riesen Erfolg. Über 150 Mitglieder füllten den Innenhof von Schloss Maretsch. Die Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT lädt nun zu einem Umtrunk und Stärkung ein. Unser Live-Ticker endet damit. Herzlichen Dank für’s Verfolgen! Bis zum nächsten Jahr, in dem wir unserem großen Ziel, der Unabhängigkeit, hoffentlich wieder einem Stück näher gekommen sein werden!

+++ 18.08 Uhr: „Zu Mantua in Banden…“ hallt durch die ehrwürdigen Gemäuer von Schloss Maretsch. Mit Inbrunst wird die Landeshymne gesungen. Damit geht die 8. ordentliche Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT zu Ende!

+++ 17.51 Uhr: Die Landesversammlung 2014 neigt sich dem Ende zu. Als nächstes geht das Wort an die Mitglieder für Fragen und Anregungen.

+++ 17.49 Uhr: Sven Knolls Rede ist nun zu Ende. Langer Applaus verabschiedet ihn von der Bühne.

+++ 17.46 Uhr: Knoll: „Warum sollen die Süd-Tiroler innerhalb Europas weniger Rechte haben als die Schotten oder die Katalanen?! Wir, die SÜD-TIROLER FREIHEIT, sind eine Bewegung, geeint durch das gemeinsame Ziel, die Selbstbestimmung. Darauf liegt unser Fokus und das ist die zentrale Zukunftsfrage, wirtschaftlich und kulturell!“

+++ 17.44 Uhr: Knoll: „Schließung von Geburtenabteilungen, Jugendarbeitslosigkeit und niedere Renten sind die direkte Folge der Zugehörigkeit zu Italien!“

+++ 17.39 Uhr: Knoll: „Es braucht Willen zur politischen Veränderung. Vor 10 Jahren waren in Schottland nur wenige für die Selbstbestimmung. In nur 10 Jahren haben sie ihr Unabhängigkeitsreferendum erreicht. Die Grenze in den Köpfen muss überwunden werden, nicht die Politiker entscheiden, sondern die Menschen!“

+++ 17.36 Uhr: Knoll: „Mit dem Selbstbestimmungs-Referendum haben wir etwas bewirkt. Selbstbestimmung wurde plötzlich eine Option, öffentlich und in den Herzen der Menschen. Das hat nicht irgendjemand erreicht, das haben WIR erreicht!“

+++ 17.34 Uhr: Knoll: „Warum lässt die SVP zu, dass unser Land Opfer der italienischen Misswirtschaft wird? Daniel Turp hat es deutlich gesagt: Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung!“

+++ 17.32 Uhr: Knoll: „Dieser Alleingang der SVP ist autonomiepolitischer Selbstmord, da damit ein Präzedenzfall geschaffen wird, der künftig weitere Brüche des Autonomiestatuts legitimiert. Jederzeit wird Italien darauf verweisen können, dass das Autonomiestatut nicht unantastbar ist, da Süd-Tirol ja selbst auf seine Rechte verzichtet hat!“

+++ 17.30 Uhr: Knoll: „Italien schuldet uns 3 Milliarden Euro! Künftig dürfen wir weiterhin 800 Millionen an Italien zahlen, aber der Staat garantiert uns dafür, in nächster Zeit in Ruhe zu lassen. Die gleichen Worte wie beim Mailänder Abkommen.“

+++ 17.28 Uhr: Knoll: „Der SVP geht es nicht mehr darum Süd-Tirol zu retten, sondern Italien!“ Er geht auf das neue Finanzabkommen mit Rom ein.

+++ 17.25 Uhr: Knoll: „In den letzten Jahren erlebten wir eine systematische Aushöhlung der Autonomie, wobei es keine Rolle spielte, wer gerade regierte. Die SVP forderte bei der letzten Landtagswahl die Vollautonomie, doch im Grunde geht es nur noch darum, die REST-Autonomie zu verteidigen!“

+++ 17.21 Uhr: Eva Klotz verlässt unter großem Beifall das Rednerpult und übergibt das Wort an Landtagsabgeordnetem Sven Knoll. Er ist froh, dass so viele Menschen gekommen sind. Nicht wegen dem schönen Wetter, sondern den katastrophalen Zuständen bei der Post.

+++ 17.20 Uhr: „Eine wissen wir mit Sicherheit: Große Ideen und Umwälzungen sind immer von wenigen ausgegangen und dann gewachsen. Nichts ist erfolgreicher als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“

+++ 17.18 Uhr: Ein Rechtsgutachten von Prof. Pernthaler, das der Heimatbund als Broschüre zur Verfügung stellt, komme u. a. zum Schluss, dass Österreichs politische und völkerrechtliche Verantwortung als Schutzmacht Südtirols in den Dienst der Selbstbestimmung gestellt werden müsse, wenn der politische Wille der Volksgruppe dies eindeutig und nachdrücklich verlange, so die „Grande Dame“ der Süd-Tiroler Volkstumspolitik.

+++ 17.15 Uhr: Klotz: „Eine Frage hat sich mit der Abstimmung in Schottland schon erledigt: Keiner kann mehr sagen, Selbstbestimmung sei nicht möglich!“

+++ 17.08 Uhr: Landtagsabgeordnete Dr. Eva Klotz betritt die Bühne und dankt zunächst allen Helfern der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Sie dankt allen Mitgliedern, die bei diesem schönen Wetter nach Bozen gekommen sind.

+++ 17.05 Uhr: Stefan Zelger war selbst in Schottland dabei und berichtet von der Abstimmung dort. Außerdem wird ein Film über Schottland gezeigt.

+++ 16.58 Uhr: Bernhard Zimmerhofer wird mit Applaus von der Bühne verabschiedet. Als nächstes ist Stefan Zelger an der Reihe.

+++ 16.56 Uhr: Zimmerhofer: „Vor allem aus dem Vaterland Österreich erfahren wir sehr viel Zuspruch. Mit den über 780 Mitgliedern in den verschiedenen Bundesländern von Österreich, 300 davon im Bundesland Tirol, haben wir bereits eine breite Basis und viele gute Kontakte geschaffen.“

+++ 16.55 Uhr: Zimmerhofer: „Aufgrund der weiterhin großen Nachfrage wurde auch heuer wieder Jahr, das Gesamt-Tiroler Schulmerkheft neu aufgelegt!“

+++ 16.54 Uhr: Zimmerhofer: „Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ist unter den Süd-Tiroler Parteien in Sachen „Neue Medien“ im Spitzenfeld! Nur einge Zahlen im Überblick: Die Facebook-Fan-Seite kann in wenigen Tagen auf 10.000 Facebook-Fans zählen (ein Plus von 2.250 Fans seit der letzten Landesversammlung), die Webseite selbst zählt durchschnittlich täglich 1.600 Seitenaufrufe. Wöchenlich wird ein Newsletter an mehr als 700 Empfängern verschickt. Bislang wurden auf der Internetseite der SÜD-TIROLER FREIHEIT mehr als 5.000 Aktuell-Beiträge veröffentlicht.“

+++ 16.53 Uhr: Im Landtag konnte die Süd-Tiroler Freiheit mit ihren drei Abgeordneten Dr. Eva Klotz, Sven Knoll und Bernhard Zimmerhofer gar einige Erfolge erzielen

+++ 16.51 Uhr: Zimmerhofer: „In Mittelpunkt unserer Tätigkeit stand immer das Werben um neue Mitglieder und Sympathisanten. Als politische Bewegung für das ganze Land Tirol haben wir heute 3.489 Mitglieder, ein plus von 212 Mitgliedern seit der letzten Landesversammlung vor 12 Monaten. In der Mitglieder-Statistik 2013/2014 ist das relative junge Durchschnittsalter der Mitglieder von 37,4 auf 38,6 Jahren um etwas mehr als ein ganzes Jahr angestiegen. Dennoch haben 44,18% der Mitglieder die Altersgrenze von 30 Jahren noch nicht überschritten. 6,7% der Mitglieder sind sogar unter 18 Jahre alt.“

+++ 16.49 Uhr: Zimmerhofer: „20.743 haben bei der vergangenen Landtagswahl die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT gewählt. Das sind 7,2% und somit ein 3. Landtagsmandat für die SÜD-TIROLER FREIHEIT. Im Landtag sitzen nun 10 Abgeordnete die offen für die Selbstbestimmung eintreten.“

+++ 16.48 Uhr: Zimmerhofer: „Die wohl größte Aktion die je eine Süd-Tiroler Oppositionspartei organisiert hat, war das Selbstbestimmungs-Referendum im Vorfeld der Landtagswahl. Mit den mehr als 61.189 Teilnehmern war die Aktion für die SÜD-TIROLER FREIHEIT ein Erfolg. Mehr als 92,17% sprachen sich für die Anwendung des Selbstbestimmungsrechtes aus.“

+++ 16.46 Uhr: Zimmerhofer: „Seit unserer letzten Landesversammlung hier auf Schloss Maretsch am 28. September 2013 konnte die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT große Fortschritte für das Anliegen Selbstbestimmung erreichen.“

+++ 16.45Uhr: Als nächstes sind die Landtagsabgeordneten der Bewegung an der Reihe. Bernhard Zimmerhofer präsentiert den Tätigkeitsbericht der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

+++ 16.43 Uhr: Weiter geht’s!

+++ 16.27 Uhr: Halbzeit bei der Landesversammlung. Zeit für eine kurze Pause!

++ 16.26 Uhr: Mit der Aktion läutet die Bewegung die nächste Phase im Kampf um die Unabhängigkeit Süd-Tirols ein. Nicht die sind Utopisten, die glauben eine bessere Zukunft ohne Italien erreichen zu können, sondern jene die meinen, dass Süd-Tirol im italienischen Staat jemals Sicherheit haben wird.

+++ 16.25 Uhr: Symbolisch wird der Startknopf für die Aktion gedrückt. Die Fragen können per Postkarte oder über die eigens eingerichtete Internetseite www.selbstbestimmung.com eingereicht werden. Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT, die exemplarisch für alle Alters- und Gesellschaftsschichten im Land stehen, haben bei der Landesversammlung gemeinsam den symbolischen Startknopf für die Aktion gedrückt. Bis zum 30. Mai 2015 werden die Fragen nun gesammelt und im Anschluss daran von Fachleuten beantwortet. Die Ergebnisse werden in Buchform und im Internet veröffentlicht.

+++ 16.24 Uhr: Als Fortführung des Selbstbestimmungsreferendums will die Bewegung deshalb nun konkrete Fragen der Bürger zum Thema Selbstbestimmung, bzw. was nach einer Abstimmung kommt, sammeln.

+++ 16.22 Uhr: Als Höhepunkt der diesjährigen Landesversammlung startet die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine neue Aktion zum Thema Selbstbestimmung. Immer mehr Menschen wollen frei über die Zukunft Süd-Tirols entscheiden dürfen bzw. die Loslösung von Italien. Dabei tauchen aber immer wieder Fragen auf: Was passiert mit meiner Rente? Was geschieht mit den Staatsbediensteten? Was kommt danach?!

+++ 16.19 Uhr: Innerhofer: „Schottland hat bewiesen, dass Selbstbestimmung möglich ist. Die schottische Regierung hat ein Weißbuch erstellt und alle offenen Fragen beantwortet, die im Falle einer Unabhängigkeit angefallen wären.“

+++ 16.17 Uhr: Innerhofer: „Es ist mir eine Ehre die neue Aktion vorzustellen. Mit dem Selbstbestimmungsreferendum 2013 haben wir DAS Thema des Landtagswahlkampfes vorgegeben. Das Medienecho war weit über Süd-Tirol hinaus zu hören. Über 61.000 Bürger haben sich an der Abstimmung beteiligt, über 90% davon forderten die Selbstbestimmung.“

+++ 16.15 Uhr: Die Spannung steigt! Co-Landesjugendsprecher Hannes Innerhofer stellt die neuste Aktion der SÜD-TIROLER FREIHEIT zur Selbstbestimmung vor.

+++ 16.13 Uhr: Professor Turps Ausführungen sind nun beendet. Mit flammendem Beifall, einem originalen Tiroler Schurz und Süd-Tiroler Wein wird Turp von der Bühne verabschiedet.

+++ 16.07 Uhr: Turp: „Und Sie als Volk von Süd-Tirol haben die Pflicht, jeden Tag Ihr Volk zu begeistern, damit dessen Durst nach Freiheit triumphieren möge!“

+++ 16.04 Uhr: Turp: „Einem Volk seine Freiheit zu verschaffen, ist eine Frage der Überzeugung und Ausdauer. Die Erlangung der Freiheit ist, um eine treffende Formulierung von Ernest Renan aufzugreifen, ein tägliches Volksbegehren.“

+++ 16.01 Uhr: Turp: „Die bestehende italienische Verfassungsordnung kann dem klaren Ausdruck einer klaren Mehrheit der Süd-Tiroler, nicht mehr Teil Italiens sein zu wollen, nicht gleichgültig gegenüberstehen.“

+++ 16.00 Uhr: Turp: „Die bestehende kanadische Verfassungsordnung kann dem klaren Ausdruck einer klaren Mehrheit der Quebecer, nicht mehr Teil Kanadas sein zu wollen, nicht gleichgültig gegenüberstehen.“

+++ 15.58 Uhr: Turp: „Das Postulat der Unteilbarkeit steht dabei im Gegensatz zu der bindenden Norm des Völkerrechts, das zum Recht der Völker auf Selbstbestimmung geworden ist. Ebenso besteht ein Widerspruch zum demokratischen Prinzip, das vom kanadischen Obersten Gerichtshof als Basis des Rechts von Quebec, die Sezession anzustreben, vorgelegt wurde.“

+++ 15.49 Uhr: Turp: „Obwohl Artikel 5 der italienischen Verfassung besagt, dass die Republik „eins und unteilbar“ ist (ebenso Artikel 2 der spanischen Verfassung) und damit signalisiert, dass das Süd-Tiroler Volk die territoriale Integrität Italiens nicht in Frage stellen darf, ist das Süd-Tiroler Volk meines Erachtens Inhaber des Rechts auf Selbstbestimmung und darf, in Anwendung dieses Rechts, ein souveräner und unabhängiger Staat werden.“

+++ 15.46 Uhr: Turp: „Im Gegenteil: aus der in jener Zeit gängigen Handhabung der Staaten geht klar hervor, dass das Völkerrecht kein Verbot der Unabhängigkeitserklärungen beinhaltet.“

+++ 15.45 Uhr: Turp: „Während des 18., 19. und frühen 20. Jahrhunderts gab es zahlreiche Fälle von Unabhängigkeitserklärungen, denen sich der Staat, von dem aus die Unabhängigkeit ausgerufen war, oft energisch widersetzte. In manchen Fällen führte eine Erklärung zur Errichtung eines neuen Staates, in anderen nicht. In keinem Fall wird jedoch nahegelegt, dass die Unabhängigkeitserklärung als Verstoß gegen das Völkerrecht anzusehen ist.“

+++ 15.42 Uhr: Turp: „Nach dem Grundsatz der Gleichberechtigung der Völker und deren Recht auf Selbstbestimmung – einem Grundsatz, der in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist – haben alle Völker das Recht, über ihren politischen Status frei und ohne Einmischung von außen zu bestimmen sowie ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu pflegen; und jeder Staat hat die Pflicht, dieses Recht im Einklang mit den Bestimmungen der Charta zu respektieren.“

+++ 15.38 Uhr: Turp: „Mehrere internationale Instrumente erkennen das Recht der Völker auf Selbstbestimmung an.“

+++ 15.35 Uhr: Turp: „Zuerst möchte ich sagen, dass es mich freut, wieder in Süd-Tirol zu sein. Ich bedanke mich für den herzlichen Empfang hier in Bozen. Meinen Dank möchte ich insbesondere an Cristian Kollmann aussprechen.“

+++ 15.34 Uhr: Großen Applaus bekommt Turp als er die „Grande Dame“ Eva Klotz begrüßt.

+++ 15.32 Uhr: Hauptreferent in diesem Jahr ist Daniel Turp aus Québec. Er ist Professor für Völkerrecht an der Universität Montréal, Präsident der Kommission für Internationale Beziehungen der „Parti Québécois“ und ehemaliger Abgeordneter zum kanadischen Parlament.

+++ 15.27 Uhr: Die beiden Landesjugendsprecher Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer gaben ebenso einen kurzen Ausblick auf die kommenden Planungen. Die Junge Süd-Tiroler Freiheit engagiert sich derzeit intensiv junge Mitglieder für die anstehenden Gemeinderatswahlen zu gewinnen. Die noch laufenden Aktion „Flagge zeigen für Tirol“ wird zusammen mit Mitgliedern in Nord-Tirol weitergeführt.

+++ 15.26 Uhr: Benjamin Pixner blickt auf vergangene Aktionen zurück. Besonders betont er die Disco-Tour der Jugend, die Aktion „Davon wirst du nicht Blau“ und die Plakataktion „Auch du zahlst mit Italien drauf“. Außerdem seien viele neue Freundschaften entstanden.

+++ 15.24 Uhr: Hannes Innerhofer: „Die Landesjugendgruppe gibt es bereits seit der Gründung. Die Jugend ist für die Bewegung enorm wichtig. Vor einigen Jahren wurde die Gruppe mit Benjamin Pixner und mir neu aufgestellt.“

+++ 15.20 Uhr: Die Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT stellt ihre Tätigkeit und Aktionen in Form von Interviews vor. Matthias Hofer aus dem Pustertal stellt den Co-Landesjugendsprechern Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer die Fragen.

+++ 15.16 Uhr: Martin Schöpf aus Telfes im Stubai übernimmt den Vorsitz über das Präsidium. Er hat auch in allen vorigen Landesversammlungen souverän durch die Veranstaltung geführt. Ihm zur Seite sitzen Fabian Baumgartner (Klausen), Christoph Mitterhofer (Meran), Tamara Gurschler (Schnals) und Martin Holzknecht (Absam).

+++ 15.10 Uhr: Christoph Hagen, Süd-Tirol-Sprecher des Team Stronach, ist stolz bei der heutigen Landesversammlung dabei zu sein. Er spricht sich klar für die doppelte Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler aus. Dies müsse dem österreichischen Parlament klar signalisiert werden! Die Regierungsparteien seien hier leider Bremser.

+++ 15.08 Uhr: Fabrizio Comencini überbringt die besten Wünsche und Solidarität aus dem Veneto

+++ 15.07 Uhr: Ana Miranda: „In eurem Land arbeitet ihr hart seit Jahren für die Schaffung einer anderen Realität. Es ist kein einfacher Weg, aber Nelson Mandela sagte: ‚Der Weg zur Freiheit ist lang‘.Wir sind hier, um euch zu helfen. Wir sind hier, um euch unsere Solidarität zu zeigen!

+++ 15.05 Uhr: Ana Miranda: „Wir wollen die Selbstbestimmung um voranzukommen, um zu gestalten, um mehr Menschlichkeit zu ermöglichen, um zu existieren, um uns frei zu fühlen, um uns zu wehren, um zu arbeiten und um zu siegen!“

+++ 15.04 Uhr: Ana Miranda: „Wir erleben gerade entscheidende Entwicklungen für die Nationen in Europa, ein rasches Zeitfenster für historische Einforderungen. In Schottland, in Katalonien, hier in Süd-Tirol!“

+++ 15.03 Uhr: Ana Miranda: „Ich danke auch im Namen der Europäischen Freien Allianz, das ist die Partei für das Recht der Völker in Europa auf Selbstbestimmung. Ich übermittle euch die Grüße des Vorsitzenden, des Direktors und des gesamten Teams“.

+++ 15.02 Uhr: Ana Miranda ist aus Galicien angereist und überbringt die besten Grüße der Europäischen Freien Allianz.

+++ 15.00 Uhr: Mit einer Schweigeminute wird der Verstorbenen im letzten Jahr gedacht.

+++ 14.58 Uhr: Werner Neubauer, Süd-Tirol-Sprecher der FPÖ, entschuldigt sich für die heutige Landesversammlung. Er schickt die besten Grüße nach Bozen.

+++ 14.45 Uhr: Gekommen sind Daniel Turp, Professor für Völkerrecht aus Québec, Ana Miranda, EFA-Vize-Präsidentin und Abgeordnete zum Europaparlament (in Rotation mit weiteren Minderheitenvertretern), Christoph Hagen, Abgeordneter zum Nationalrat und Südtirol-Sprecher des Team Stronach, Fabrizio Comencini, Generalsekretär der Liga Veneta Repubblica, Winfried Matuella, Obmann des Andreas-Hofer-Bundes Tirol, Hermann Unterkircher, Obmann des Andreas-Hofer-Bundes Deutschland, Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer, Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sepp Mitterhofer, Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes, Oswald Ellecosta von der Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung und Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes.

+++ 14.54 Uhr: Auch in diesem Jahr kann die Bewegung wieder zahlreiche Ehrengäste aus der ganzen Welt begrüßen.

+++ 14.53 Uhr: Der Innenhof des alt ehrwürdigen Schloss Maretsch ist bis auf den letzten Platz gefüllt.

+++ 14.50 Uhr: Die akademische Viertelstunde ist nun mehr als erschöpft, es kann losgehen. Die Meraner Gemeinderätin Reinhild Campidell und Co-Landesjugendsprecher Benjamin Pixner eröffnen die 8. ordentliche Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

+++ Hier gibt es ab 14.30 Uhr den Live-Ticker zur Landesversammlung 2014.

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Landesversammlung 2014: Kurzreferate der Abgeordneten und Tätigkeitsbericht –„SÜD-TIROLER FREIHEIT weiter auf der Überholspur!“
Tagesschau-Bericht zur Landesversammlung der Süd-Tiroler Freiheit

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