Unlängst wurde mit dem CONI eine neue Vereinbarung getroffen, welche nicht nur die Finanzierung regelt, sondern auch einen periodischen Austausch zwischen Land und CONI festlegt. In der Vergangenheit sind Süd-Tiroler Athleten mehrfach zu Treuebekundungen zum italienischen Staat genötigt worden, die in dieser Form inakzeptabel sind.
Die Gefertigten stellen daher die
Anfrage:
- Wurde mit dem CONI auch darüber verhandelt, dass Süd-Tiroler Athleten zukünftig nicht mehr zu Treuebekundungen zu Italien genötigt werden?
- Ist es den Süd-Tiroler Athleten zukünftig erlaubt, in neutralen Sportanzügen zu Wettkämpfen anzutreten, die nicht von Trikolorefahnen überzogen sind?
- Hat die Landesregierung mit dem CONI auch Verhandlungen darüber geführt, dass Süd-Tiroler Athleten zukünftig für eine Süd-Tirol-Mannschaft oder für eine andere Mannschaft (beispielsweise Österreich) antreten können?
Tirol, den 19. Jänner 2015
L.-Abg. Sven Knoll
L.-Abg. Myriam Atz-Tammerle
L.-Abg. Bernhard Zimmerhofer
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