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Einbrüche: Kommissar Calió verharmlost Zustände!

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Hannes Innerhofer von der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT weist die Verschwörungstheorien vom Kommissar der Staatspolizei, Antonio Caliò, entschieden zurück, wonach die Einbruchs-Welle im Land keinesfalls alarmierend sei. Schon alleine die Tatsache, dass der Kommissar dabei Süd-Tirol mit anderen italienischen Regionen vergleicht, zeigt auf, dass wir sehr wohl ein Problem haben!

Nicht mit fortschrittlichen, europäischen Regionen muss man sich vergleichen, nein, mit Italien. Denn vergleicht man die Anzahl der Einbrüche im Land etwa mit jenen im restlichen Staat, so steht Süd-Tirol sogar verhältnismäßig gut da. So zumindest, wenn man den Aussagen des Kommissärs der Staatspolizei Glauben schenken mag.

Die Vergleiche mit Rest-Italien sind allerdings nicht neu, so Innerhofer. Während die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT immer wieder aufs Neue auf verschiedenste Missstände aufmerksam macht, die mit der unfreiwilligen Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien zu tun haben, werden gleichzeitig immer wieder von allen möglichen Seiten fadenscheinige Vergleiche mit Süditalien oder anderen Regionen aufgestellt.

Warum müssen wir uns immer mit Italien und nicht mit fortschrittlichen europäischen Ländern vergleichen?!

Dass diese Vergleiche allerdings ein Hohn auf die Opfer der Einbruchswelle sind, sollte dem Kommissär bewusst sein! Innerhofer appeliert daher an die Süd-Tiroler Landesregierung endlich in Verhandlungen mit dem Staat zu treten, um nicht länger von italienischen Gesetzen, welche zugunsten von Tätern gehen, ausgeliefert zu sein. Denn auch in dieser Problematik zeigt sich ganz deutlich, dass sich die aktuelle Kampagne der SÜD-TIROLER FREIHEIT bewahrheitet:

ITALIEN MACHT DEN UNTERSCHIED!, so Innerhofer abschließend.

Hannes Innerhofer,
Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT

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