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Grenzzaun am Brenner: Bei Italien verbleiben heißt von Europa ausgesperrt zu werden.

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Die Entscheidung, in den nächsten Wochen am Brenner einen Grenzzaun zu errichten, ist Ausdruck eines völligen Versagens der europäischen Flüchtlingspolitik, für das Tirol nun geopfert wird. Es ist dies ein schwarzer Tag in der Geschichte Tirols, der den Süd-Tirolern vor Augen führt, wohin die bedingungslose „Verbleib-bei-Italien-Politik“ der SVP geführt hat, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit. Zukünftig wird Süd-Tirol außerhalb des Zauns und somit außerhalb Europas stehen.

Anstatt sich gegen diesen Wahnsinn mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen, machen sich Kompatscher und Platter zu den Totengräbern der Europaregion Tirol und gefährden damit die wirtschaftliche, politische und kulturelle Zukunft Tirols.

Süd-Tirol droht große Gefahr, wenn in den nächsten Wochen und Monaten Tausende von Migranten am Brenner stranden. Es bedarf daher dringend konkreter Maßnahmen, damit die Bevölkerung vor diesem Ansturm geschützt wird.

Süd-Tirol braucht endlich eine Landesregierung die handelt und nicht einen Landeshauptmann der „Selfies“ mit römischen Ministern schießt.
Herr Landeshauptmann, übernehmen Sie endlich Verantwortung und leiten sie die Unabhängigkeit Süd-Tirols von Italien ein!

Für Süd-Tirol stellt sich nämlich die Frage, ob man außerhalb des Zauns stehen und von der Migrationswelle überschwemmt werden will oder nicht?

Bei Italien zu verbleiben heißt von Europa ausgesperrt zu werden!

L.-Abg. Sven Knoll
Süd-Tiroler Freiheit.

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