Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit sieht sich durch die jüngst veröffentlichten Daten des ASTAT zu den Einbruchsfällen in Wohnungen (+ 54,1 Prozent) bestätigt und bekräftigt ihre Forderung nach Gegenmaßnahmen, die sie vor einem Jahr im Südtiroler Landtag eingebracht hat.
Die Landtagsabgeordnete forderte, dass die Landesverwaltung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, den Sicherheitskräften und Sicherheitsexperten Maßnahmen ergreifen soll, um Süd-Tirol wieder sicherer zu machen.
Atz Tammerle äußert sich besorgt darüber, dass in Südtirol kein einziger Tag mehr vergehe, an dem nicht eingebrochen werde. In den vertrauten vier Wänden der Südtiroler Bevölkerung spielten sich Horrorszenarien ab, nach denen die Betroffenen noch lange kein ruhiges Leben mehr führen könnten. Atz Tammerle wiederholt ihre Forderung, dass Fakten schonungslos besprochen und Lösungen gesucht werden. Die Aussage des Landeshauptmannes im letzten Jahr, dass Süd-Tirol kein Sicherheitsproblem habe und die Abhaltung eines Sicherheitsgipfels nicht notwendig sei, hielt die Landtagsabgeordnete bereits damals für unglaubwürdig und sie ist es, mit Blick auf die heutige Situation und den veröffentlichten Zahlen des ASTAT, noch viel mehr.
Das Schönreden und die ständige Verharmlosung von Problemen in Süd-Tirol, so wie es die Mehrheitspartei tue, würden den Bürgern nicht weiterhelfen. Atz Tammerle ist überzeugt: „Süd-Tirol hat ein Sicherheitsproblem. Dieses muss endlich angegangen und im Rahmen eines Sicherheitsgipfels mit Experten analysiert und dann gezielt durch Gegenmaßnahmen behoben werden.“
L.-Abg. Myriam Atz Tammerle



