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Zusammenarbeit zwischen den Städten Meran und Innsbruck stärken

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Der Meraner Bürgermeister Paul Rösch kündigte vor kurzem bei seinem Antrittsbesuch in Innsbruck eine engere Zusammenarbeit der neuen und alten Landeshauptstädte von Tirol, Innsbruck und Meran, an. Der Meraner Ortssprecher der Süd-Tiroler Freiheit Alexander Leitner hofft, dass dies nicht nur leere Worte bleiben und nach dem Treffen tatsächlich eine Vernetzung der beiden Städte erfolgt.

Bürgermeister Paul Rösch traf sich vor kurzem mit der neuen Bürgermeisterin von Innsbruck, Christine Oppitz-Plörer, um die Zusammenarbeit der beiden Städte zu besprechen, auch in Hinblick der 700-Jahr Feier der Stadt Meran. „Dies ist sehr begrüßenswert, da durch eine verstärkte Zusammenarbeit nicht nur der Austausch zwischen der alten und neuen Landeshauptstadt von Tirol verstärkt würde, sondern auch die historische Geschichte der Stadt Meran als Hauptstadt Tirols in den Blickwinkel der Bevölkerung rücke“, so Ortssprecher Alexander Leitner.

„Die Bedeutung der Stadt Meran als ehemalige Hauptstadt von Tirol und deren historische Geschichte sollte bei der 700-Jahr Feier auf keinen Fall in den Hintergrund treten“ so Leitner.

Die Zusammenarbeit dürfe nicht nur bis zum Ende der 700-Jahr Feier andauern, sondern müsse darüber hinaus reichen, z.B. als neue Partnerschaftsstadt. „Dies wäre ein gutes Zeichen, um den Worten auch tatsächlich sichtbar Ergebnisse folgen zu lassen“ so Leitner.

Der Ortssprecher von Meran hofft abschließend auf eine starke Einbindung der Tiroler Geschichte bei der anstehenden 700-Jahr Feier und auf eine verstärkte Zusammenarbeit der beiden Städte Innsbruck und Meran.

Alexander Leitner,
Ortssprecher der Ortsgruppe Meran

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