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Multikulti und verkaufte Heimat

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Inzwischen lauten die Meldungen täglich in etwa so: „Schlägerei zwischen Einwanderern in Bozner Notaufnahme“. Vieles wird erst gar nicht berichtet, um die Leute „nicht zu beunruhigen“. Der Bozner Landtagsabgeordnete der SVP, Dieter Steger, sagte kürzlich auf einer Podiumsdiskussion, was er sich für das Jahr 2050 wünscht: “Südtirol wird bunter werden, und darauf freue ich mich!”

2050 wird es so bunt sein, daß ihm Hören und Sehen vergeht. Und uns allen das Lachen dazu. Nur: Der Steger mit seinen linksgrünen Multikulti-Parolen (was macht der eigentlich in der SVP?) wird dann längst nicht mehr Politiker sein und nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden können.

Mein lieber Dieter Steger: Vorsicht beim Verkaufen der Heimat. Das geht nur einmal. Denn mit keinem Geld der Welt kann man sich eine verlorene Heimat zurückkaufen.

Gertraud Gstrein
Gemeinderätin in Partschins

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„Europaregion Tirol“ – Die Podiumsdiskussion im Video
Schriftliche Anfrage: „Funktionale Verteilung“ von Migrantenkindern

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