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Die Süd-Tiroler Freiheit Pustertal ist für die Landtagswahlen gerüstet!

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Einen sehr arbeitsreichen Abend hatte die Bezirksleitung der Süd-Tiroler Freiheit Pustertal bei ihrer Sitzung vom 17. Mai in Olang zu bewältigen. Es wurden die thematischen Schwerpunkte und die Kandidatenliste vervollständigt. Außerdem wurde die Wahlkampfstrategie für die kommenden fünf Monate bis zur Landtagswahl besprochen. Die Süd-Tiroler Freiheit Pustertal, nach wie vor der an Mitgliedern mit Abstand stärkste Bezirk des Landes, wird in einer innovativen und unkonventionellen Form den Wahlkampf 2018 bestreiten.

Der Neubeginn ab dem Herbst 2018 bietet, sofern die Wähler dies wollen, die Chance, die Machtverteilung im Lande auf eine breitere Basis zu stellen und zu demokratischeren Verhältnissen zu führen. Die Süd-Tiroler Freiheit bietet sich dabei als eine bewährte politische Kraft an, die in den vergangenen Jahren mit sehr viel Verantwortungsbewusstsein und Sachkenntnis zum Wohle des Landes gearbeitet hat. Im Unterschied zu anderen, die sich mit Halbheiten wie einer „Vollautonomie“ oder „dynamischer Autonomie“ begnügen, setzt sich die Süd-Tiroler Freiheit für eine Voll-Freiheit ein!

Über die Hauptprogrammpunkte hinaus haben die Kandidaten des Bezirkes Pustertal der Süd-Tiroler Freiheit folgende Themen zu Schwerpunkten ihrer politischen Arbeit bestimmt:

o Stopp dem weiteren Ausverkauf der Heimat und strenge Kontrolle der bestehenden Zweitwohnungen.
o Thema Migranten: Stopp einer weiteren Zuwanderung von Migranten! Jene die hier sind müssen sich an Kultur und Sprache (Deutsch bzw. Ladinisch) des Landes anpassen. Straffällige Ausländer müssen umgehend abgeschoben werden.
o Für eine Entfernung aller faschistischen Relikte (inklusive faschistische Ortsnamen) in ein Gesamttiroler Museum für Zeitgeschichte (Vorschlag: Franzensfeste).
o Für einen Ausbau der Pustertaler Straße nach dem Vorbild Ost-Tirols und gleichzeitigem Ausbau der Bahninfrastruktur.
o Für eine effiziente und direkte Zugverbindung zwischen Lienz und Innsbruck.
o Energieautarkie: Für einen raschen Ausbau des Tankstellennetzes für alternative und erneuerbare Energieträger.
o Förderung von gemeinsamen Initiativen im Pustertal von der Mühlbacher- bis zur Lienzer Klause sowie dem Zillertal und dem Pinzgau.
o Für eine sinnvolle und qualitative Erweiterung bestehender Aufstiegsanlagen.
o Die Krankenhäuser von Innichen und Bruneck müssen als effiziente sanitäre Einrichtung für die Bevölkerung des Pustertales erhalten bleiben, auch was die Einhaltung der Sprachbestimmungen für die deutsche und ladinische Sprache anbelangt.
o Tourismus ist ein sehr wichtiger Erwerbszweig für Süd-Tirol, jedoch müssen die zunehmenden negativen Auswirkungen für die Bevölkerung minimiert werden. Wir wollen Qualitätstourismus anstatt Massentourismus!

Die Kandidaten und das Programm der Süd-Tiroler Freiheit Pustertal werden am Samstag dem 9. Juni in der Bezirkshauptstadt Bruneck in einer nicht alltäglichen Form der Presse und den Bürgern vorgestellt. Nähere Informationen werden noch folgen.

Bernhard Zimmerhofer, ​
Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

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Schriftliche Anfrage: Gesundheitsbezirk Bruneck sucht „Krankenpfleger/innen (ohne Sprachnachweis)“

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