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Digitalisierung darf nicht in Italianisierung ausarten!

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Wo das Internet anfängt, hört die Autonomie auf! Geht es nach dem Willen des Staates, sollen Süd-Tirols Gemeinden und öffentlichen Körperschaften ihre Internetseiten dem staatlichen Erscheinungsbild anpassen. Oder besser: unterordnen! Ein grün-weiß-roter Einheitsbrei von Catania bis zum Brenner! Die Landtagsfraktion und die Gemeinderäte der Süd-Tiroler Freiheit wehren sich nun dagegen.

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, betont, dass Süd-Tirol auch im Internet nicht Italien sei: „Unsere Gemeinden haben besondere Aufgaben und auch die Zwei- oder Dreisprachigkeitspflicht einzuhalten. Es ist bezeichnend, dass der Staat immer zentralistischer und Süd-Tirols Entwicklung durch den ständigen Schwachsinn aus Rom gebremst wird!“

Die Süd-Tiroler Freiheit konnte bereits einen Erfolg im Kampf gegen die staatliche Gleichmacherei verbuchen. Auf Antrag der Süd-Tiroler Freiheit sprach sich die Landesregierung gegen das italienische Layout aus. Die Gemeinderäte der Süd-Tiroler Freiheit werden mit eigenen Anträgen in den Gemeinden ebenfalls entgegenzusteuern. Denn für die Süd-Tiroler Freiheit ist klar: „Der schleichenden Zentralisierung und Italianisierung muss entschlossen entgegengesteuert werden!“

Süd-Tiroler Freiheit,
freies Bündnis für Tirol.

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2.000 Euro für sieben Wörter und ein bisschen Farbe!
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