Landesversammlung 2018

Süd-Tiroler Freiheit weiter im Aufwind!

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Aufsehenerregende Aktionen, ein Mitgliederplus, große Geschlossenheit und noch größere Entschlossenheit: Die Süd-Tiroler Freiheit blickte auf ihrer Landesversammlung auf ein außerordentliches Jahr zurück. Wie keiner zweiten politischen Bewegung gelang es der Süd-Tiroler Freiheit, Themen zu setzen und Aktionen zu starten.

Landesleitungsmitglied Stefan Zelger ging in seinem Tätigkeitsbericht auf die vielen Initiativen der Süd-Tiroler Freiheit seit der letzten Landesversammlung ein. Dabei nannte er u.a. die Podiumsdiskussionen zur Europaregion Tirol in Kiens, Trient und Innsbruck, die Bahn-Tour zur Fertigstellung der Reschenbahn im Vinschgau, die Informationsabende mit dem Transitforum Austria unter dem Motto „Transit-Terror stoppen!“ in Vahrn, Sterzing und Freienfeld, die Herausgabe des beliebten Tiroler Merkhefts, die landesweite Umfrage zum Thema Zuwanderung und die Plakataktionen „Wohnort statt Tatort“, „Vorrang für deutsche Kinder in deutschen Kindergärten“, „Mehr Therapie als Bürokratie“ und „LKW-Transit- Wir ziehen die Notbremse“.

Auch im Landtag konnten die Abgeordneten Sven Knoll, Myriam Atz Tammerle und Bernhard Zimmerhofer einiges bewegen. Die Kontrolltätigkeit wurde mit 122 Anfragen wahrgenommen und einige wichtige Anträge der Süd-Tiroler Freiheit angenommen. So z.B. Anträge zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit, zum Stopp des Ausverkaufs der Heimat und zur automatischen Anerkennung von Studientiteln in Süd-Tirol, die an Universitäten in Österreich erworben wurden.

Ein besonders Augenmerk galt und gilt der doppelten Staatsbürgerschaft. Auch hier konnten zahlreiche Akzente gesetzt werden. Um das Anliegen weiterhin sachlich und konsequent voranzutreiben, ließ die Süd-Tiroler Freiheit mit Rechtsexperten und Universitätsprofessoren eine Gesetzesinitiative ausarbeiten, traf sich mit Parlamentariern und Ministern in Wien, startete eine europaweite Petition, die von 44 Minderheitenvertretern unterstützt wird und leistete wichtige und notwendige Aufklärungsarbeit in Österreich, in Italien und in Süd-Tirol.

„Alle diese Initiativen schlagen sich auch auf die Zahl unserer Mitglieder nieder. Oder anders ausgedrückt: Wir werden immer mehr! Heute haben wir 4.300 Mitglieder, ein Plus von 155 Mitgliedern seit der letzten Landesversammlung“, bilanzierte Stefan Zelger von der Landesleitung der Bewegung. Punkten kann die Süd-Tiroler Freiheit mit Themen wie Identität, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit vor allem bei jungen Menschen: „Unser Durchschnittsalter liegt bei rund 40 Jahren, und fast die Hälfte unserer Mitglieder ist unter 30 Jahre alt“, unterstrich Zelger.

Stefan Zelger, Mitglied der Landesleitung der Süd-Tiroler Freiheit.

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