Klare Forderung - Familienpolitik

Familiengeld anheben und Chaos beenden!

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„Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr“, so steht es oft in Familienratgebern. Und wer schon einmal ein Kind zur Welt gebracht hat und anschließend um Familienförderung angesucht hat, weiß, es ist tatsächlich schwierig bei diesem Chaos, den Überblick zu behalten. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert deshalb ein einheitliches und höheres Kindergeld.

„Derzeit gibt es bei der Förderung der Familien ein undurchsichtiges Chaos. Vom Land gibt es das Landesfamiliengeld und das Landesfamiliengeld+. Dann gibt es noch das staatliche Familiengeld und das Familiengeld der INPS auf dem Lohnstreifen. Überall muss separat angesucht werden und unterm Strich schaut für die Familien leider nicht viel dabei raus“, erklärt Peter Gruber. Das staatliche Familiengeld gibt es beispielsweise nur zur Geburt, das Landesfamiliengeld nur bis zum dritten Lebensjahr.

Peter Gruber: „Wer schon einmal Kinder großgezogen hat weiß, dass sie auch noch Geld kosten, wenn sie älter als drei Jahre sind.“ Die Süd-Tiroler Freiheit fordert deshalb, dass das Kindergeld vereinheitlicht wird. Es soll nur noch ein einziges Ansuchen gebraucht werden. Ausbezahlt soll es bis zum 18. Lebensjahr des Kindes werden, und falls sich das Kind noch in Ausbildung befindet, sogar bis zum 24. Lebensjahr. Zudem soll das Kindergeld auf österreichisches Niveau angehoben werden, also circa 200 Euro pro Kind im Monat.

„Für viele rückt der Familienwunsch aus finanziellen Gründen in eine unerreichbare Ferne. Mit der Einführung eines einheitlichen und höheren Kindergeldes können wir diesen Tendenzen entgegenwirken. Es wäre eine enorme Entlastung für unsere Familien und würde sicherlich zu einer höheren Geburtenrate beitragen“, zeigt sich Gruber zuversichtlich.

Peter Gruber
Landtagskandidat der Süd-Tiroler Freiheit

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