Verkehrschaos Burggrafenamt

Meran und Tirol fordern Tram ins Passeier

Die Verkehrsbelastung im Burggrafenamt nimmt ständig zu und hat inzwischen Ausmaße angenommen, die für Einheimische und Touristen nicht mehr zumutbar sind. Die Gemeinderäte der Süd-Tiroler Freiheit von Meran und Tirol ─ Christoph Mitterhofer, Arnold Pöhl und Michael Prantl ─ fordern ein neues Verkehrskonzept für das Burggrafenamt und unterstützen daher mit in einer gemeindeübergreifenden Initiative aktiv den Bau einer Trambahn ins Passeier.

In den letzten Wochen ist es wiederholt zu massiven Staus gekommen, von denen insbesondere die Gemeinden Meran und Tirol betroffen waren. Über Stunden gab es auf der Straße von Meran ins Passeier kein Weiterkommen mehr. Für Berufspendler, Schüler und Touristen ist ein solches Verkehrschaos absolut inakzeptabel.

Eine Trambahn ins Passeier wäre ein innovatives und straßenunabhängiges Verkehrsmittel, das eine enorme Aufwertung für das Passeier sowie eine verkehrstechnische Entlastung für das gesamte Burggrafenamt bringen würde.

Für den Bau einer Trambahn ins Passeier gibt es jedoch nur dann eine reale Chance, wenn bereits beim Bau des Küchelbergtunnels genügend Platz für die Trambahn eingeplant wird. In ein paar Jahren nochmal einen eigenen Tunnel für eine Tram zu bohren würde viel zu viel kosten und somit eine Realisierung verhindern.

Die Gemeinderäte der Süd-Tiroler Freiheit von Meran und Tirol werden daher den gemeindeübergreifenden Beschlussantrag zum Bau einer Trambahn ins Passeier in ihren Ratsstuben einreichen, um im ganzen Burggrafenamt einen politischen Schulterschluss für eine Psairer Tram zu schließen.

Christoph Mitterhofer, Gemeinderat in Meran.
Arnold Pöhl, Gemeinderat in Tirol.
Michael Prantl, Gemeinderat in Tirol.

Süd-Tiroler Freiheit.

Fotomontagen einer Trambahn ins Passeier.

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Sexuelle Belästigung nicht gravierend?
Chantal Certan – Aostatal

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